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Bei Straight out of Hell handelt es sich um das 14. Studioalbum der deutschen Power-Metal-Band Helloween. Es erschien ursprünglich am 18. Januar 2013 bei Dragnet/Sony Music. Produziert wurde es von Charlie Bauerfeind und im Mi Sueño Studio auf Teneriffa aufgenommen. Laut der Band sollte es ein positiveres Album werden und eine Fortführung von speziell 7 Sinners sein. Die hier besprochene Wiederveröffentlichung erschien bei Nuclear Blast.

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© Nuclear Blast - Helloween - Straight Out Of Hell (Remastered 2020)

© Nuclear Blast – Helloween – Straight Out Of Hell (Remastered 2020)

Außerdem sollte es ein positiveres Album werden. Schon allein, weil die Weltuntergangsprognose für 2012 schiefgelaufen ist. So heißt es zumindest. Der Opener Nabatea beschäftigt sich mit dem friedlichen Königreich Nabatea. World Of War hingegen beschäftigt sich mit dem Menschen von heute und dass dieser Krieg für ein unausweichliches Mittel hält.

Far From the Stars beschäftigt sich mit dem Glauben – egal, ob bezogen auf Religion oder nicht, er wird für essenziell gehalten. Church Breaks Down beschäftigt sich mit der Kirche und ihren Handlungen über Jahrzehnten, Jahrhunderte, hinweg. Unter anderem eben die Ablehnung der Evolutionstheorie und zahlreichen anderen Dingen. Weitere Stücke handeln von Dummheiten und seltsamen Glauben.

Straight Out Of Hell spielt mit Heavy-Metal-Klischees. Aber es kommen auch Angst vor Zurückweisung und das Klischee Leben und Tod vor.

Alles in allem ist das Album ganz okay. Ich kann mich nicht so richtig mit diesem Longplayer anfreunden und vermisse hier einige Hits. Einzig und allein das Stück Asshole finde ich gut und musikalisch ansprechend. Ansonsten geht es -leider- hier rein, dort raus und tut nicht weh.

(**)

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