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Prinz Pi – Nichts war umsonst CD Kritik

Prinz Pi – Nichts war umsonst CD Kritik
Prinz Pi - Nichts war umsonst Cover
Prinz Pi – Nichts war umsonst Cover

Prinz Pi. Na klar, kenne ich Friedrich Kautz – vor allem aber unter seinen Künstlernamen Prinz Porno und Prinz Pi. „Nun“ liegt mir sein neuestes Werk Nichts war umsonst vor. Es natürlich schon einige Monat draußen, durchgekaut worden und viele haben ihre Meinung dazu gesagt. Bei mir hat sich das aus verschiedenen persönlich Gründen verzögert. So ist es leider manchmal.

Doch was ich in der Vergangenheit von ihm mitbekommen habe, war entweder sein Porno-Alter-Ego, dessen Texte mich weder ansprechen noch die Musik. Gleiches gilt auch in geringerem Umfang für die Pi-Texte und Sounds. Insofern war ich gespannt, wie ich auf Nichts war umsonst reagiere. Vor allem im Hinblick darauf, dass dies ein komplettes Album und kein einzelner Track ist.

Während einige Rezensionen von relativ unpersönlich Texten sprechen und / oder zu sehr auf Kommerz getrimmt, sprechen sie mich wiederum an. Gegen guten Pop im Hip Hop ist doch nichts einzuwenden. Die Musik ist auch eingängig und die Gäste lassen sich mit Bosse, Mark Forster und anderen auch sehen und hören.

Einen bestimmten Song den ich speziell besonders hervorheben möchte. Hmm, es fällt mir nicht leicht. Darunter fallen wohl Meine Welt, Hellrot, Nichts war umsonst, Vielleicht, Nordpol, … okay, ich sehe schon. Es sind mehr als ursprünglich gedacht. Wahrscheinlich nennt man das wohl einen qualitativen roten Faden, der sich hier durch das Album zieht. Auch wenn die Reviews nicht für das Album sprechen, wenn man es nicht schon gehört hat, hört es sich für mich als erstes Prinz Pi-album ziemlich gut an. Die 3 Sterne sind eigentlich 3,5.

Oliver Lippert
Oliver Lippert
Schreibe schon seit Mitte der 1990er und habe seit Oktober 2020 zwei Bücher ("Kaleidoskop - Abschnitt 1 -" und "Kaleidoskop - Abschnitt 2 -") veröffentlicht.

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