Limbo von Mia.

Mia., MIA. oder MiA. ist (vielleicht) egal. Jedenfalls steht das so bei Wikipedia. Alle drei Formen scheinen möglich. Ich weiß es nicht mehr. Mit einer Begleitung habe ich die Band mal zu Beginn ihrer Karriere interviewt. Ich denke, die Truppe um Mieze Katz hatte dennoch Spaß. Trotz nur 2-3 Dutzend zahlender Gäste. Ich fands top und cool. Auch das Gespräch. Durchaus mit Punk-Spirit versehen. Nach über zwei Dekaden Karriere gibt mit Limbo das siebte Studioalbum.

© Sony Music - Mia. - Limbo
© Sony Music – Mia. – Limbo

Zwar hat mir meist der Großteil der Stücke gefallen auf einem Mia.-Album. Aber eben nicht alles. Das ist okay. Daher ist es nichts Besonderes, dass es hier auch so ist. Das ist bei fast allen Bands so und nur in Ausnahmen gefällt mir alles. Und selbst hängt von der Tagesform ab.

Beim Titelsong gefällt mir die Bridge zum Beispiel besser wie der eigentliche Refrain. Bei Kopfüber gefällt mir die Betonung auf das Ende der Zeile, speziell beim letzten Wort. Fällt besonders bei bin, find, spring gegen Ende des Songs auf. Oder bei Tortenguss die ruhige Stelle mit „Und das Neonlicht…“. Bei Crash ist das gleiche wie bei Kopfüber. Die Betonung ist gut. Das gefällt mir. Ansonsten mag ich das Wortspiel in Sorgenfalter und die Metapher.

Viel mehr mag ich aus dem Effeff nicht hervorzuheben. Aber immerhin ist es nicht total daneben und geht noch vollkommen in Ordnung im Bereich des Mittelmaßes.

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