Willkommen in Oddleigh von Tor Freeman
15. November 2020
Spott sei Dank #1 von hpd (Humanistischer Pressedienst) (Hsrg.)
16. November 2020

Mit Learning English Lesson 3: MERSEY BEAT! The Sound Of
Liverpool ist am 13. November 2020 von Die Toten Hosen ein neues Album erschienen. Gleichzeitig auch der dritte Teil ihrer populären Learning-English-Reihe mit ihren englischen Covern. Die Platte begleitet das erste Buch von Campino das den Namen Hope Street: Wie ich einmal englischer Meister wurde. Während die ersten beiden Teile sich intensiv mit den Anfängen des Punkrock beschäftigten gibt es hier Sound aus den 1960er-Jahren zu hören. Es kam wohl eins zum anderen. Denn als Campino sich damit für sein Buch beschäftigt, waren die anderen auch angefixt. Den Namen Mersey Beat hat der Sound im Übrigen vom gleichnamigen Fluss Mersey.

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© JKP - Die Toten Hosen - Learning English Lesson 3 MERSEY BEAT! The Sound Of Liverpool

© JKP – Die Toten Hosen – Learning English Lesson 3 MERSEY BEAT! The Sound Of Liverpool

Sicher, Coveralben gibt es wie Sand am Meer und die meisten bekleckern sich nicht gerade mit Einfallsreichtum und einem interessanten Konzept. Anders sieht es, wie ich finde, hier aus. Ein Soundtrack zu Campinos erstem Buch mit einer Hommage an den entsprechenden Bands wie unter anderem The Searchers, Gerry and the Pacemakers, Rory Storm and the Hurricanes, The Swinging Blue Jeans.

Die 15 Coverversionen sind aus der Ära gepickt worden und, wie ich finde, ziemlich gut umgesetzt worden. Auf Learning English Lesson 3: MERSEY BEAT! The Sound of Liverpool finde ich nichts Großartiges zu meckern. Alles andere wäre jammern auf hohem Niveau. Diese Veröffentlichung ist in physischer Form limitiert und es gilt sich zu beeilen.

Die Toten Hosen klingen hier ganz und gar nicht tot, sondern recht flott mit einigen Ausflügen in seichte Gefilde. Der Sound steht den Hosen ziemlich gut und lässt sich prima hören. Finde die Idee der Coveralben immer noch frisch.

(**)

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