Highfield Festival 2020: Die ersten Bands
24. Oktober 2019
World‘s Big Sleep Out mit dem Wacken Open Air
25. Oktober 2019

Die Spermbirds existieren seit 35 Jahren und sind fester Bestandteil der Hardcore- und Punkszene in Europa. Sie wurde 1983 in Kaiserslautern gegründet. Ken Haus sang in den Jahren 1993 bis 1995, danach löste sich die Band auf. 1999 wurde eine Reunion gestartet und seitdem gibt es die Spermbirds seit 20 Jahren wieder durchgehend. Go To Hell Then Turn Left ist ihr neuester Werk was vor einigen Wochen erschienen ist.

© Rookie Records – Spermbirds – Go To Hell Then Turn Left

© Rookie Records – Spermbirds – Go To Hell Then Turn Left

Wer mehr zum Album und die Band erfahren möchte,
liest sich am besten das Interview an dieser Stelle durch.

Kennengelernt habe ich die Band zu ebenjener Zeit als ich mit Skatern und BMXlern rumhang aber ebenjene Musik gehört habe, die die Spermbirds spielen. Wahrscheinlich ist es dem Stück My God Rides a Skateboard vom Debütalbum Something to Prove geschuldet, dass ich in Kontakt gekommen bin. Anyway, die Umstände sind nach so langer Zeit gar nicht mehr rekonstruierbar, vor allem, weil die Erfahrungen und Eindrücke in Konkurrenz mit sehr, sehr vielen schlechten stehen. Letztere allerdings nicht auf die Band bezogen.

Mit Go To Hell Then Turn Left gibt es nach neun Jahren (damals erschien A Columbus Feeling) ein neues Studioalbum. Was soll man dazu großartig schreiben? Lee Hollis ist angepisst, wie man liest und auch hört, Musik und Gesang ziehen mich nicht ganz mit und klingt bisweilen eher rockig statt punkig. Was allerdings auch okay ist. Als Band kann man nie allen gerecht und ich möchte das auch gar nicht, weil es sonst sehr, sehr langweilig wäre in der Musikwelt. Wichtig ist doch, dass die Band Spaß hat und wenn man sich die Konzerte anschaut, andere offensichtlich auch. Einige Stücke gehen selbst mir gut ins Uhr. Aber da muss Laune, Zeitpunkt et cetera stimmen.

-Ad-

Facebook Kommentare

Kommentare