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Carcass haben am 30. Oktober 2020 ihre neue EP Despicable auf Nuclear Blast Records veröffentlicht. Es ist kurz und knackig. Vier Songs bekommt der geneigte Hörer auf die Ohren. Ich muss aber dazu sagen: Statt eines full-length-Albums namens Torn Arteries, welches am 7 August 2020 erscheinen sollte aber dank Corona verschoben werden musste.

© Nuclear Blast Records - Carcass - Despicable

© Nuclear Blast Records – Carcass – Despicable

Auf die Extreme-Metaller bin ich dank des populären Stücks Heartwork gekommen und bin seit dem von der Gitarre, den Melodien, sehr begeistert. Auch Jeff Walker passt es nicht so recht in den Kram, dass das Album verschoben werden musste.

Despicable ist ein Vorbote des für 2021 angedachten sieben Studioalbums, wie Jeff Walker kommentiert: „Nun ja, die Covid Situation hat dafür gesorgt, dass wir den Release des neuen CARCASS Albums erst einmal hintenan stellen mussten. Nachdem wir allerdings bereits gesagt haben, dass wir im August neue Musik veröffentlichen, dachten wir einfach, dass es cool wäre, einen Zwischenrelease einzuschieben und euch einige Titel hören zu lassen, die übrig geblieben sind. Sagt also nicht, wir hätten euch nie etwas gegeben. Viel Spaß.“

Tracklist:
1. The Living Dead At The Manchester Morgue 5:58
2. The Long And Winding Bier Road 4:21
3. Under The Scalpel Blade 3:55
4. Slaughtered In Soho 4:37

Etwas weniger als 19 Minuten Spielzeit hat die Despicable-EP von Carcass und dennoch kann sie mit einigen guten Stücke aufwarten. Sie haben eine Härte, die man erwarten kann aber auch melodische Twin-Gitarren. Metzger-Fachwissen gibt es aber in den Stücken ebenfalls. Kann sicherlich gut zur Überbrückung dienen.

Die Bewertung ist als 3,5 zu lesen.

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