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Dark Scientific von dem Solo-Künstler Seven ist das vierte full length Album und erschien am 17. April 2017. Der Künstler hat folgende Tätigkeiten auf dem Album selbst ausgeführt: vocals, guitar, bass, programming, production/mixing/.mastering. Hätte mensch nicht schreiben können: alles? Das Cover stammt Pyrogas Artworks und ist düster angehaucht.

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© Pyrogas Artworks - Seven - Dark Scientific

© Pyrogas Artworks – Seven – Dark Scientific

Unter den Tags bei Bandcamp sind Stile wie Djent, Industrial, Metal,Progressive usw. Aber auch Bands / Künstler wie Deftones, Meshuggah, Tesseract und Tool. Dass ist aber eine sehr grobe Richtung und ich keine der Bands da richtig zu zählen. Meshuggah nur, wenn es härter wird und das ist nicht so oft.

Die zehn Stücke haben eine Laufzeit von etwas mehr als einer Stunde. Die Liedlänge schwankt zwischen 2:05 und 9:39, meistens jedoch über fünf Minuten lang. Das kann sich durchaus ziehen und begeistert mich nur bedingt. Ich finde das häufig schleppend, sich dahinziehend und wenig interessant. Allerdings zählen die genannten Bands – von Seven oder VII selbst – auch nicht unbedingt zu meinen Lieblingen. Sie sind okay, aber das war es dann auch schon.

Einige Stücke gehen mehr ins Ohr als andere. Allerdings – leider – nie so stark, dass ich von einem Ohrwurm, einem Hit oder ähnlichem sprechen könnte. Wenn das gewollt ist: gelungene Platte (nur halt immer noch nicht für mich); falls nicht: ist zumindest subjektiv meine Meinung dazu korrekt. Wem die Bands gefallen, kann ja mal reinhören.

Die Punkte sind als 2,5 von 5 zu lesen.

Anhören und kaufen kann man sich das Album hier bei bandcamp.

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