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Mit Clayman hat die schwedische Melodic-Death-Metal In Flames am 3. Juli 2000 ihr fünftes Studioalbum veröffentlicht. Der rote Faden ist ein dunkler in diesem Fall. Denn viele der Texte handeln von Depressionen und inneren Kämpfen, die man mit sich selbst führt. Das Album-Cover ist an dem Original angelehnt und man erkennt weiterhin den vitruvianischen Mensch (lat. homo vitruvianus, auch: Vitruvianische Figur) von Leonardo da Vinci.

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© Nuclear Blast - In Flames - Clayman (20th Anniversary) - Artwork

© Nuclear Blast – In Flames – Clayman (20th Anniversary) – Artwork

Tja, und da ist nun das Re-Release und auf diesem wurden neben dem Titeltrack, Clayman, auch Bullet Ride, Pinball Map und Only for the Weak neu eingespielt. Die Fans sind (sehr) geteilter Meinung bezüglich dieser Veröffentlichung. Ich habe noch -gar- keine und hoffe auf Erleuchtung im Laufe des Hör- und Schreibprozesses. Tatsächlich habe ich es nicht so mit der Band und höre dieses Album zum ersten Mal.

Die vier neu aufgenommenen Stücke – ich weiß nicht, ob das nötig war. Sie klingen in dem alten Gewand deutlich besser, finde ich. Allesamt. Es war eine nette Geste aber da hätte man sich etwas anderes für einfallen lassen können. Aber auch das ist sicherlich Geschmack. Das Prinzip bleibt erhalten.

Ansonsten zählt dieses In Flames-Album mehrfach zu den markanten Punkten. Danach folgten deutlich mehr Experimente, es ist somit das letzte Album mit diesem Sound. Richtig warm werde ich damit nicht, obwohl mir die Themenwahl zusagt. Für Fans bleibt Clayman sicherlich ein gutes Album mit oder ohne Jubiläums-Edition.

(**)

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