Buch Kritik: Gefallene Engel von Stephen Kenson
25. Juni 2010
CD Kritik: Felony von Emmure
25. Juni 2010

(Victory Records)
Silverstein spielen Musik die Emo genannt wird und von einer Gruppe ziemlich ähnlich aussehender Jugendlicher propagiert wird. Hm? Silverstein spielen Emo. Hm! Auf den Punkt gebracht? Untertrieben? Übertrieben? Gerechtfertigte Anwesenheit in der Musikwelt oder eher ungewollt aufgzwungen? Fragen über Fragen.

[aartikel]B001RTCOWU:right:dr0a-21[/aartikel]„A shipwreck in the sand“ läuft musikalisch auf die gleiche Schiene wie das Vorgängeralbum beziehungsweise wie die Vorgängeralben. Aus Sicht der Fans gab es musikalisch nie Gründe sich zu beklagen, aus Sicht von mir: „Ich finde die Band musikalisch jetzt nicht so überragend und sie geht mir am Allerwertesten vorbei.“ So ist das einfach.

Ja, die Band ist melodisch. Ja, die Band hat ihre Fanscharen hier in Europa und noch mehr in den Staaten und Kanada. Und, muss ich die Band nun deswegen gut finden? Nein. Tue ich nicht, möchte ich nicht. Fans, Hörer und so weiter die das Vorgängeralbum gut fanden können hier ruhigen Gewissens zuschlagen. Alle anderen sollten erst einmal reinhören und achtet auf eure Frisur. Mit Haaren vor den Augen sieht man nicht gut, von gutheißen einmal abgesehen – aber: ist ja Geschmackssache. Meiner überspringt in diesem Fall sowohl Emo-Outfits und Emo-Frisuren als auch den Großteil was dieses Genre hervorbringt.
[xrr rating=2.5/5]

Facebook Kommentare

Kommentare