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23. Juni 2010

(Steamhammer / SPV)
Mit ihrem Neuzugang Dave Gara (Schlagzeug) und ihrem jetzigen Sänger Johnny Solinger beweisen Skid Row eine Festigkeit in ihren Grundmauern und auch weit darüber hinaus, die Ende der Achtziger, Anfang der Neunziger der Band niemand zugetraut hätte. Ich erinnere mich noch an diese Zeit als ich Skid Row noch mit Sebastian Bach unterwegs waren,, Slave to the Grind, und weit über den Underground und den Bereich der „regulären“ Szene-Magazine hinausschoss. Damals prophezeite man der Band auch ein Aus mit Skid Row, heute sollte man es besser wissen.. spätestens mit dem aktuellen Album „Revolutions per minute“.

[aartikel]B000I8ON7K:right:dr0a-21[/aartikel]Mit den erhältlichen 12 Songs auf dem aktuellen Longplayer beweist die Band nicht nur Können sondern, oder gerade vor allem, Standfestigkeit. Mit der gekonnten Aneinanderreihung von Akkorden kann gar nichts schief gehen, hinzu kommen die nett arrangierten Beats. In Heimatverbundenheit kommt laut dem „Country-Song“ You Lie zur Geltung.

Die Entschlossenheit mit der die Band hier zu Werke geht kann man nur bewundern, wären da aber nicht hier und da eine paar scheinbar vernachlässigte Momente in den ein oder anderen Song. Ich hoffe inständig das es nicht die „Ziehung aller Register ihres Könnens“ ist die ich hier hören kann, das wäre nicht nur fatal für die Band sondern für den ein oder Fan da nicht nur ich sondern bestimmt auch die ein oder andere Person der Meinung bin das dass so nicht alles sein kann und darf. Eine Steigerung sollte auf jeden Fall möglich sein.

[xrr rating=3/5]

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