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CD Kritik: Popgefahr von De/Vision

De/Vision - Popgefahr

De/Vision – Popgefahr

De/Vision sagen mir natürlich etwas, allerdings landet mit „Popgefahr“ das erste Album bei mir auf dem Schreibtisch und – ich weiß mich glücklich zu schätzen. „Popgefahr“ ist nicht nur der Name des Labels, sondern weist auch darauf hin was man hier zu erwarten hat. Songs mit echtem Hitpotential. Sagen wir mal so: Es kommt äußerst selten vor das ich mal einen Song auf irgendeiner Platte nicht skippe. Hier ist mir dies… richtig, nicht passiert.

Alleine der Opener ist ein so genialer Song dass ich nicht mehr aufhören kann diesen Track zu hören – „Mandroids“ heißt dieser. Aber auch Titel wie „What’s love all about“, „Plastic heart“ oder das absolut Ohrenschmeichelnde „Be a light to yourself“. Besonders letztgenannter Song hat es mir angetan, ich sag nur: “Watch me glow!”. Knapp ein Dutzend Hymnen für vielerlei Gelegenheiten beinhaltet dieses wunderbare Album.

Einfach großartig und eine Seltenheit in der heutigen Zeit. Wieder eine Band die viel zu wenige zu würdigen wissen und die so viel Potential birgt.

(**)

Oliver Lippert
Oliver Lippert
Schreibe schon seit Mitte der 1990er und habe seit Oktober 2020 zwei Bücher ("Kaleidoskop - Abschnitt 1 -" und "Kaleidoskop - Abschnitt 2 -") veröffentlicht.
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