CD Kritik: The Oracle von Godsmack

Oh man, das ist schon eine Weile her seitdem ich Godsmack gehört habe. Ich bin also sehr gespannt wie sich die Band nach den ganzen Jahren ohne mich gemacht hat. Während des ersten Hördurchgangs mache ich mich im Internet auf der Suche nach Infos und bin verwundert das es Reaktionen, meines Erachtens viele für eine Band wie Godsmack, die eher ins Negative tendieren.[aartikel]B003HIDJT6:right:dr0a-21[/aartikel]

Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten – ich tendiere eher dazu dies nicht zu tun – und so habe ich mich danach aus den Wust aus Informationen ausgeklinkt und mich ganz der Musik gewidmet. Mit „Cryin‘ like a bitch“ gibt es gleich einen rockigen Opener und es geht mit „Saints and Sinners“, „War and peace“ und „Love-hate-sex-pain“ genauso weiter. Toller Beginn.

Auch nach mehrmaligen Hören wird keiner der 10 Songs langweilig. Natürlich, jeder hat Favoriten und dazu zählt nicht der Titelsong „The Oracle“ – eignet sich zwar den Hörer aus dem Album zu geleiten, aber Instrumental-Tracks waren in rockiger Form noch nie so mein Dinge.

Ansonsten gibt es an dem Album nichts zu meckern und ich werde mich sicher noch das ein oder andere Mal diesem Album widmen.

[xrr rating=4.5/5]

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