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CD Kritik: Opheliac von Emilie Autumn

Ehrlich gesagt müsste es mit dem Zufall einher gegangen sein sollte ich mal Emilie Autumn bewusst gehört haben, also mit dem Wissen dass die Dame und Namensgeberin gerade ihre Sangeskunst performt. Ich sehe dieses Hören seit kurzem als erstes Mal an was Emilie Autumn betrifft.

[aartikel]B002LHKK00:right:dr0a-21[/aartikel]Ich habe ehrlich gesagt etwas anderes erwartet als ich hier höre, irgendwas mehr klassisches – aus musikalischer Sicht. Nun, hier bekomme ich etwas geboten dass sich „Victoriandustrial“ nennt und eine Mischung aus dem ist was ich erwartet habe und dem genauen Gegenteil. Wie sehr man sich doch anhand von Beschreibungen vertun kann.

Wer jetzt aber meint ich würde der Emilie Autumn etwas Böses wollen der irrt sich gewaltig. Eigentlich finde ich es recht interessant wenn auch beim ersten Mal etwas gewöhnungsbedürftig. Allerdings muss das nicht gleichzeitig bedeuten, dass das gehörte hier schlecht ist.

Ich finde die Doppel-CD durchaus interessant und ich denke, dass ich mir Emilie Autumn bestimmt noch einige Male anhören werde.

[xrr rating=4/5]

Oliver Lippert
Oliver Lippert
Schreibe schon seit Mitte der 1990er und habe seit Oktober 2020 zwei Bücher ("Kaleidoskop - Abschnitt 1 -" und "Kaleidoskop - Abschnitt 2 -") veröffentlicht.

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