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The long way home von Donots CD Kritik

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Es gilt zu untersuchen ob die Presseinformation die mir beiliegend zum Album mitgeliefert worden ist mit Sätzen wie: “Die Donots sind nicht bereit sich zurückzulehnen und auf Bewährtes zurückzugreifen. Hier wird experimentiert, geforscht, hier werden Grenzen verschoben und Extreme ausgelotst. Warum? Weil es wichtig ist. Weil es RICHTIG ist. Glück oder das Streben danach findet sich in der Herausforderung, nicht in der Reproduktion von Standards.“ auch recht behält. Sagen beziehungsweise in diesem Fall Schreiben kann man viel.

Die Donots stehen schon seit Jahren für guten Alternativ-Rock mit Punk-Attitüde und Melodie, Herz und Spaß an der Musik. „The long way home“ ist ein vielseitig zu deutender Titel und kann Alles oder Nichts aussagen. Wer Donots kennt weiß, dass da sicherlich auch eine Message hinter steckt und dies nicht einfach nur aus Spaß an der Freude auf’s Cover geschrieben worden ist.

„Changes“, der erste Song, fällt noch ein wenig ungewohnt aus – soundtechnisch – „Calling“ hingegen gewöhnt mich an den neuen Sound, auf den auch die Presseinformation schon hingewiesen hat, der Band. So geht es nun weiter im Takt der Donots mit Songs die unter amderem Titel wie „Forever ends today“, „Make believe“, „Who you are“, „Hello Knife“ und „Parade of one“ tragen.

Als Single hätte ich allerdings das grandiose „Dead man walking“ gewählt statt „Calling“ gefällt mir irgendwie mehr und sehe ich als potentiellen, wenn schon nicht mehr als Erstkandidat, als Zweitkandidat für eine weitere Single. Die Donots bereichern die Musikwelt mit „The long way home“ keine Frage, allerdings – wie rauszulesen ist – etwas gewöhnungsbedürftig. Geduldige Hörer, Fans und Musikliebhaber werden ihre Freude haben, alle anderen scheiden wahrscheinlich so oder so als Hörer aus. Toller Silberling.

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Oliver Lippert
Oliver Lippert
Schreibe schon seit Mitte der 1990er und habe seit Oktober 2020 zwei Bücher ("Kaleidoskop - Abschnitt 1 -" und "Kaleidoskop - Abschnitt 2 -") veröffentlicht.

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