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Luxuslärm - So laut ich kann

Luxuslärm – So laut ich kann

Das erste Album von Luxuslärm ist an mir vorüber gegangen ohne dass ich es registriert habe. Ein, zwei Singles habe ich bestimmt irgendwo mal gehört aber nie wirklich bewusst wahrgenommen. Das mag jetzt einige sehr schockieren und vielleicht findet davon jemand es sogar „unverschämt“ dass ich, ja wer bin ich denn überhaupt, dann noch eine Kritik über das aktuelle Album „So laut es geht“ schreibt. Tss, Sachen gibt’s.

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Spaß beiseite. Iserlohn ist weder eine schöne Stadt noch konnte mich dieses Örtchen irgendwie begeistern. Luxuslärm kommen von dort und starten, ohne es zu wissen, nun diesen Versuch in mir Begeisterung für ihre Musik zu entfachen. Ganz arg-schlechte Platten lass ich selbst aus wenn ich die Kritik schreibe, ich ertrag es einfach nicht, die restlichen, die anderen, lasse ich währenddessen laufen. So auch Luxuslärm. Kann also so schlecht nicht sein was die Band aus dem Sauerland da fabriziert.

Und in der Tat, die Band kreiert poppigen Rock mit viel Melodie. Der Nachteil, dass die Band und das dazugehörige Rezept – Frontfrau mit obengenanntem Genre trägt Texte in deutscher Sprache vor – nicht neu sind, scheint die Band aber auch nicht sehr zu stören, noch zu irritieren oder zu ängstigen. Selbstbewusstsein ist nicht verkehrt. Hier und da ein Solo und fertig scheint ein Luxuslärm-Song. Oder? Ja und nein, irgendwas scheinen die Songs zu haben. Vielleicht das „spezielle Etwas“ was immer von den Medien gefordert wird. Erfolgsversprechendes Rezept werte Dame und werte Herren von Luxuslärm. Finde ich gut.

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