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CD Kritik: Felony von Emmure

CD Kritik: Felony von Emmure

(Victory Records)
Massig Breakdown, Mosh und die üblichen Zutaten hat sich die Band Emmure, auf Victory Records, zu eigen gemacht. Früher konnte ich mit Victory Records-heimischen Bands nichts, oder nur selten, etwas verkehrt machen. Heute passiert das am laufenden Band und ich frage mich warum zur Hölle alles so wenig innovativ geworden ist. Das mag für Fans aus dem Hardcore, Metalcore (etc.) – Umfeld ja ganz spannend und voll spektakulär sein, aber bei mir nicht.

Emmure präsentieren, wieder einmal, 12 Songs mit eben den Zutaten und der gänzlich abwesenden Innovation in den Songs. Die Texte wären unartikuliert herausgestoßen, zwar ist aggressives Potential beim Schreien vorhanden aber das macht es nicht besser, und zwar fast schon krächzenderweise. Krächzcore vielleicht? Wer weiß.

Breakdown hier, Breakdown da und wenn man um die Ecke schaut… Breakdowns, Breakdowns, Breakdowns und nochmal Breakdowns. Scheint denen schon so eine Weile nicht lange zu warden. Ich schalte mal nach dem ersten Song aus. Ich erwarte da nichts anderes mehr.

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Oliver Lippert
Oliver Lippert
Schreibe schon seit Mitte der 1990er und habe seit Oktober 2020 zwei Bücher ("Kaleidoskop - Abschnitt 1 -" und "Kaleidoskop - Abschnitt 2 -") veröffentlicht.

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