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CD Kritik: Bigger Better Hotter von I-Fire

2007 erschien das Debütalbum „Vom Schatten ins Licht“ von I-Fire, nun erscheint im Jahre 2010 von den neun Musikern der Longplayer „Bigger Better Hotter“. Das Gute Stück kommt aus Hansestadt Hamburg und beinhaltet Roots-Reggae-Sound, Hip-Hop-Grooves aber auch Ska-Einflüsse sind der Formation nicht fremd.[aartikel]B003CM8VKY:right:dr0a-21[/aartikel]

Die 17 Tracks kann man sich als Fan derartiger Musikstile durchgängig anhören, wenngleich meiner Meinung nach einige Songs dabei sind die mir persönlich nicht allzu sehr zusagen. Aber, wie immer eben, ist dies eine Frage des Geschmacks, der persönlichen Vorlieben und völlig normal. Für mich ist es eine Wohltat Bands dieser Art zu hören. Denn hier wird kein Angriff oder eine Reflexion gescheut, und dennoch, ja, dennoch kommt diese Formation ohne sexistische oder beziehungsweise gewaltverherrlichende Texte aus. Großes Kino und Daumen hoch dafür.

Alles in allem kann ich mich auch nicht über die Anzahl der Tracks in Relation zum Kaufpreis beschweren. Üblicherweise bekommt man heutzutage nicht oft viel Wertvolles für sein Geld. Hier lohnt sich die Investition für Fans derartiger Musik und ein Durchbruch kommt bestimmt. gegönnt sei es der Band.

[xrr rating=4.5/5]

Oliver Lippert
Oliver Lippert
Schreibe schon seit Mitte der 1990er und habe seit Oktober 2020 zwei Bücher ("Kaleidoskop - Abschnitt 1 -" und "Kaleidoskop - Abschnitt 2 -") veröffentlicht.

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