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Ende letzten Jahres ist nach fünf Jahren der Nachfolger von w^w^^w^w (gesprochen w click w) mit dem Namen Meta der New Yorker brachialen Mathcore‘lern von Car Bomb erschienen. Das mich hier keine sanftmütigen Klänge für romantische Abende erwarten, wusste ich. Doch selbst in diesem Genre kann es so etwas wie Abwechslung geben. Meine damalige Review (hier zu lesen) ist zu w^w^^w^w durchaus wohlwollend und positiv ausgefallen. Daher ist meine Erwartung an Meta von Beginn an recht hoch gewesen.

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Schon der Opener From The Dust Of This Planet macht klar, mit welcher musikalischen Stimmung man auf diesem Album rechnen muss. Düster, hart, brachial, jazzig-experimentell, eine Prise Sludge und eine Menge tiefer gestimmter Gitarren sowie Blastbeats und einen für diese Musik entsprechenden – ich nenne es mal so – Gesang.

Die restlichen Songs wie Secrets Within, Nonagon, Gratitude, Constant Sleep, The Oppressor, Black Blood, Sets, Cenotaph, Lights Out und Infinite (als Rausschmeißer) führen das Konzept fort. Wobei der Anfang von Secrets Within durchaus von System Of A Down hätte stammen können. So, die erst fünf Sekunden. Danach klingen Car Bomb eher wie eine Mischung aus Meshuggah und The Dillinger Escape Plan mit viel eigenen Zutaten und schrägen Tönen, die man den Instrumenten entlockt. Immer wieder faszinierend.

Große Überraschungen bleiben mir erspart. Dennoch ist und bleibt der neue Longplayer Meta ein spannendes Album, das sicherlich seine Fans finden wird beziehungsweise gefunden hat.

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