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Die Band Soulbound mit ihrem Mix aus Industrial und Gothic Metal, so heißt es in der Info, kommen mir zum ersten Mal in den Player. Dabei heißt es weiterhin „mixen dabei gekonnt eingängige Melodien mit dystopischen und sozialkritischen Texten“. Addicted to Hell heißt das neue Werk, was Mitte September erscheinen soll und unter der Leitung von Chris Harms von Lord Of The Lost entstand.

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© Metallville - Soulbound - Addicted To Hell

© Metallville – Soulbound – Addicted To Hell

Es gibt eine Bonus-CD mit Acoustic-Stücken von der Band sowie einigen Remixen und, wenn ich das richtig verstehe, ein Cover. Zumindest Remixen kann ich selten etwas abgewinnen und den Rest finde ich auch nicht all zu ansprechend. Soulbound stehen die verzerrten Gitarren, der stampfende Beat sowie die Synths besser. Egal, ob bei schnelleren oder balladesken Stücken.

In ihren Texten behandeln die Ostwestfalen Themen, die nicht zu den leichtesten zählen: zwanghafte Selbstzerstörung, Narzissmuss oder den Kampf gegen Depressionen. Etwas, was immer häufiger anzutreffen ist. Das Klischee, dass es in der „Schwarzen Szene“ häufiger anzutreffen wäre, nutze ich hier bewusst nicht, da es nicht stimmt.

Für den Erstkontakt mit der Band bin ich ganz zufrieden damit, wie der Sound der Truppe ist und mit was für Themen sich die Gruppe hier beschäftigt. Gerne dürfte es genauer erklärt werden, welcher Song, welches Thema inne hat / behandelt. Die Beschreibung in der Info passt ganz gut. Die Bewertung ist als 3,5 von 5 zu lesen. Man darf auf mehr gespannt sein.

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