CD Review: Knorkator – We Want Mohr

CD Review: KONGOS – Lunatic
24. September 2014
CD Review: Flying Colors – Second Nature
26. September 2014

WeWantMohr_CoverBand: Knorkator
Titel: We Want Mohr
Label: Tubareckorz (Rough Trade)
Genre: Rock, Fun Metal
VÖ: 17.01.2014
Spielzeit: 52 Minuten (CD), 108 Minuten (DVD)
Wertung: 4/5

Werbung

Nach drei Jahren erschien am 17 download ravenfield for free. Januar 2014 der neue Longplayer „We Want Mohr“ von Deutschlands meister Band der Welt, Knorkator. Dabei ist diese sowohl als reine Audio-CD als auch Special-Edition mit Live-DVD erhältlich google chrome download free german android. Die DVD enthält dabei Ausschnitte aus Auftritten in der Zitadelle Spandau 2012 und der Columbiahalle 2011.

Das Artwork des Albums orientiert sich an den Werken des Psychiaters und Kinderbuchautors Heinrich Hoffmann und spiegelt insbesondere die „Geschichte von den schwarzen Buben“ wieder missed TV show. Weiterhin wurden mit „Konrad“, „Robert“ und „Friederich“ drei weitere Werke des Autors vertont. Dieses optische Konzept und auch die dazugehörigen Plakate riefen Protest hervor, Knorkator zeige rassistische Motive, welche von der Band jedoch umgehend abgewiesen wurden fantasy hörspiele kostenlos downloaden. Als Konsequenz wurden die Plakate nicht mehr aufgehängt, da diese alleine irreführende Wirkungen haben könnten, die Band weigerte sich jedoch, dass Cover und Booklet des achten Studioalbums zu ändern beste schreibprogramm kostenlos downloaden.

Eingerahmt vom Opener „Hymne“ und dem prägnanten Abschluss „Adé“ kommt der Longplayer mit einem eher gemächlichen Tempo daher, das vor allem dem Piano eine neue, tragendere Rolle zuweist toggolino app. Neben „Hymne“ ist dies vor allem in der Cover-Version des Judas Priest Hits „Breaking The Law“ erkenntlich, ein Wagnis an dem sich sicherlich die Geister scheiden Es gelingt den Berlinern jedoch definitiv, dem Song ein neues emotionales Gewand zu verleihen wiener walzer musik download kostenlos.
Mit „L“ widmet sich die Gruppierung dem Thema Liebe, wobei Stumpen seine Zuneigung in den Strophen zum Ausdruck bringen möchte, als Hardcore-Musiker verschluckt er sich aber immer wieder am Wort „Liebe“ und bereitet den Hörern so, untermalt von abrupten Tempo- und Lautstärkewechseln, ein amüsantes und ohrwurmverdächtiges Erlebnis. Vermisst man bisher noch den typischen Knorkator-Charakter, so kommt man hier bei „Zoo“ und „Fortschritt“ voll auf seine Kosten android app auf sd karteen. Schon allein für die umfassenden Aufzählungen ist hier Respekt zu zollen.
Die Vertonungen der Stücke von Heinrich Hoffmann sind textlich nah an den Originalen, passen aber hundertprozentig zu dem doch gerne mal schwarzen Humor der Band und bieten mit ihren unterschiedlichen musikalischen Facetten eine gelungene Abwechslung adwcleaner deutsch kostenlos. Auch ein kleiner Ausflug in Hip Hop ähnliche Gefilde bleibt nicht aus.
Mit „Victorious“, „Breaking The Law“ und „Time To Rise“ geht es dann auf den Abschluss zu download games for free. Mit ersterem besingen Stumpen und Co. die eingeschränkten internationalen Erfolge aufgrund der deutschen Texte – typisch ironisch natürlich in englischer Sprache und mit Seitenhieben auf die moderne Musik, indem behauptet wird, dass deutsche Fans sich sowieso nicht um die Texte kümmern würde. Prompt bewiesen durch scheinbar unsinnige und zufällige Aneinanderreihungen von Wörtern.
Nach dem mit zwei Akkorden brachialen „Adé“ wird der geduldige Hörer noch überraschend mit einer instrumentalen Version des Openers belohnt.

Mit den Livemitschnitten, welche insgesamt phänomenale 34 Liedern umfassen, zeigen sich Knorkator in ihrer gesamten wuchtigen Live Präsenz – sowohl musikalisch als auch mit ihren entertainenden Fähigkeiten. Mit Klassikern wie „Du nich“, „Arschgesicht“, „Alter Mann“ oder „Du bist schuld“ kann jeder, der sich nicht von einem halbnackten Sänger mit Bäuchlein abschrecken lässt, einen gelungenen Einblick in die Performance Knorkators – inklusive niveauvoller Unterhaltung, kaputter Instrumente und lautstarker Fans.

Alles in allem haben Knorkator mit dieser Platte wieder mal ein neues Gesicht von sich gezeigt, das dem einen oder anderen vielleicht zu ruhig sein wird, aber sicherlich mit mehr Höhepunkten als Enttäuschungen. Nach dem Reinhören zeigen sich vor allem mit „L“ und „Hymne“ zwei großartige Ohrwürmer, aber auch aus den anderen Songs können die fünf Männer live sicherlich einiges zaubern. Ab und an vermisst man jedoch den etwas härteren und makaberen Sound der Gruppe.

Trackliste:
1. Hymne
2. Zoo
3. L
4. Antwort
5. Konrad
6. Fortschritt
7. Ich geb es auf
8. Robert
9. Victorious
10. Breaking The Law
11. Friederich
12. Time To Rise
13. Adé

Facebook Kommentare

Kommentare

Werbung