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Nothing to Lose ist das zwölfte Buch aus der Jack Reacher-Serie, die von dem Autor Lee Child geschrieben wird. Erschienen ist es in UK bei Bantam Press im März 2008 und in den US via Delacorte im Juni 2008. Geschrieben ist es in der dritten Person. Mal schauen, wie es bei ankommt. In deutscher Sprache heißt das Werk Outlaw.

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© Bantam - Lee Child - Nothing To Lose

© Bantam – Lee Child – Nothing To Lose

Reacher hat sich im zwölften Roman von Lee Child zu dieser entschlossen Das Land von Maine bis nach Kalifornien diagonal zu durchqueren. Er landet beizeiten in einem Städtchen namens Hope, was ziemlich vielversprechend und aufmunternd klingt. Doch vorher stößt er erst auf einem Ort namens Despair. Verzweiflung und Hoffnung. Zwei Nachbarorte. Ein Kuriosum, was Reacher neugierig macht. Neugierde hat man allerdings in Despair nicht so gerne. Daher werden alle Besucher, die nicht zwingend da sein müssen – also alles außer Durchgangsverkehr – hinaus komplementiert. Mit einem Polizeiwagen an der Grenze von Hope ausgesetzt.

Wer Reacher kennt, weiß, dass das die Flamme der Neugierde nur höher und stärker brennen lässt und auch seine Genauigkeit was Freiheiten anbetrifft bleibt davon nicht unberührt. Daher stattet er diesem Örtchen immer wieder einen Besuch ab. Und kommt so mindestens einem Geheimnis und etlichen anderen Personen auf die Schliche.

Jack Reacher hat auf jeden Fall wieder eine Menge Action vor sich und hat es direkt mit mehreren Baustellen zu tun. Aber bis sich das auflöst, ist das Buch fast am Ende. Was wiederum gut ist, da es von Lee Childs Qualitäten zeugt. Tolle Unterhaltung.

(**)

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