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Mit Mein Leben nach dem Tod – Wie alles begann von Mark Benecke (zusammen mit Andreas Hock) gibt es ein weiteres biografisches Buch von dem bekannten Forensiker, dem „Herr der Maden“. Wer schon immer mal wissen wollte, wie der Autor vom Jugen im Karohemd zu einem der bekanntesten Kriminalbiologen wurde, der kann das hier nachlesen. Auf 256 Seiten, erschienen im Lübbe Verlag.

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© Bastei Lübbe – Mark Benecke – Andreas Hock – Mein Leben nach dem Tod: Wie alles begann

© Bastei Lübbe – Mark Benecke – Andreas Hock – Mein Leben nach dem Tod: Wie alles begann

Schon viele Bücher habe ich von Mark Benecke gelesen. Allerdings nicht alle. Aber ich kann mich an keines erinnern, was mich irgendwie gelangweilt hätte. Das mag zum einen daran liegen, dass ich über einige Menschen lesen mag und zum anderen bin ich halt auch neugierig. Unter anderem weil das Gefühl in mir wohnt, ich könne aus allem, was ich lese, höre (…) etwas ziehen. Zudem mag ich die wissenschaftlichen Aspekte hier.

Klar, es ist ein biografisches Buch, dennoch kommt Mark Benecke nicht umhin darin Wissenschaftliches zu schildern. Verwundert hat mich die Menge an Erwähnungen, dass er vegan lebt. Nach dem ersten „Ich will das eigentlich gar nicht breit treten und in meinem biografischen Buch so detailliert darüber reden“ habe ich gedacht, ja, finde ich gut. Aber es kam, was ich einfach nicht erwartet habe, dennoch noch einige Male darin vor. Aber gut, es ist für ihn ein wichtiges Thema, nachvollziehbar also. Somehow.

Die Mischung aus Privatem und Wissenschaft finde ich gut und gelungen, ebenso die Schilderung der Wege von Kind mit Bastelset (hatte damals einen Chemiebaukasten und was mit Elektro) über erste Experimente, Schule, höhere Bildungsinstitute, Universität, NYC und weiteren Station fand und finde ich gelungen.

Somit ist Mein Leben nach dem Tod – Wie alles begann ein weiteres, gut gelungenes Buch des Kriminalbiologen.

(**)

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