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Harry Potter und der Gefangene von Askaban (vierfarbig illustrierte Schmuckausgabe) (Harry Potter 3) (Hardcover) von J. K. Rowling, Jim Kay Buchkritik

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Harry Potter und der Gefangene von Askaban (vierfarbig illustrierte Schmuckausgabe) (Harry Potter 3) (Hardcover) von J. K. Rowling, Jim Kay

Harry Potter und der Gefangene von Askaban (vierfarbig illustrierte Schmuckausgabe) (Harry Potter 3) (Hardcover) von J. K. Rowling, Jim Kay

Nun gibt es endlich den dritten Teil der Harry Potter-Reihe namens Harry Potter und der Gefangene von Askaban als Schmuckband im Carlsen Verlag. Illustriert wurde das Ganze wieder, wie beide Bänder zuvor ebenfalls schon, von Jim Kay, die Geschichte kommt, wie allseits bekannt, von einer Frau mit dem Namen J. K. Rowling. Tolle, spannende Jugendbücher – die man aber auch als Erwachsener lesen kann. Mir hat es jedenfalls nicht geschadet, ich mag solche Bücher.

Harry Potter und der Gefangene von Askaban führt die Geschichte um den Jungen mit der blitzähnlichen Narbe auf der Stirn weiter. In dem dritten Band dreht sich alles um jemanden namens Sirius Black, der in Askaban gefangen und direkt zu Beginn des Buches auf der Flucht ist. Und er wird natürlich gejagt. Von den Wächtern Askabans, sogenannte Dementoren. Wesen, die alles Positive aus einem heraussaugen und genau davon leben. Wie Black mit Potter verstrickt ist, kommt erst gegen Ende zum Vorschein, nenne ich hier trotzdem nicht. Denn vielleicht gibt es immer noch Menschen, die Harry Potter nie gelesen haben – bisher. Diese Schmuckbänder wären allerdings ein guter Grund damit zu beginnen und / oder nochmals zu lesen.

Obwohl ein Jugendbuch, ist das Werk von J. K. Rowling immer noch unglaublich spannend, obwohl ich es schon einige Male gelesen habe – alle Teile selbstredend. Die Illustrationen sind unglaublich toll und nur ein Manko ist mir aufgefallen. Beim Bilduntertitel und der Zeichnung scheint es zumindest bei einem einen Unterschied zu geben. Sinngemäß etwas wie: Hier sehen sie die rechte Hand von Wesen xyz, abgebildet war die linke. Zumindest man annimmt, dass die Daumen, oder was Daumen sein könnten / sollten, an der Stelle sind, wo sie auch beim Menschen sind. Aber ansonsten gibt es kein Manko und nichts zu tadeln. Daher dennoch fünf Sterne, weil ich auch davon ausgehen muss, dass ich mich vertan habe mit der Annahme, die Finger et cetera wären auch genau dort, wo sie beim Menschen sind.

(**)

Oliver Lippert
Oliver Lippert
Schreibe schon seit Mitte der 1990er und habe seit Oktober 2020 zwei Bücher ("Kaleidoskop - Abschnitt 1 -" und "Kaleidoskop - Abschnitt 2 -") veröffentlicht.

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