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Enid Blyton – Fünf Freunde erforschen die Schatzinsel Buchkritik

Enid Blyton - Fünf Freunde erforschen die Schatzinsel (© cbj)

Enid Blyton - Fünf Freunde erforschen die Schatzinsel (© cbj)

Mit “Fünf Freunde erforschen die Schatzinsel” von Enid Blyton fiel mir kürzlich in einem offenen Bücherschrank ein Klassiker in die Hände. Viele Varianten mit dem gleichen Titel scheinen in England zu spielen, Personen heißen dort Julian, Dick, Anne, Georgina, Richard und der Hund Timmy. In meiner Variante, die im englischen Original “Five on a Treasure Island” heißt, von Dr. Werner Lincke bearbeitet worden ist und beim Bertelsmann Jugendbuchverlag erschien, heißen sie Georgina, die lieber ein Junge sein will und daher nur auf George reagiert, Anne, Julius, Richard und der Hund Tim.

Enid Blyton - Fünf Freunde erforschen die Schatzinsel (© cbj)
Enid Blyton – Fünf Freunde erforschen die Schatzinsel (© cbj)

Die drei Kinder Anne, Julius und Richard (Dick ist im Übrigen die Kurzform von Richard) trafen mit ihren Eltern die Vereinbarung die Ferien bei Onkel Quentin zu verbringen. Sie haben eine Tochter namens Georgina, genannt George, sonst reagiert sie nicht und wird böse, die sehr eigenbrötlerisch unterwegs ist. Sie hat außerdem eine große Scheu Menschen mit zu nehmen, kennt sich im Umgang mit ihnen nicht gut aus et cetera. Kein Wunder als Einzelkind, so abgeschottet.

George weicht aber nach und nach auf, gewährt Einblicke, vertraut den unbekannten Verwandten aber gleichaltrigen Kindern nach und nach Geheimnisse an. Dadurch kommen die drei Besucher in den Genuss von Tim dem Hund, den George im Geheimen hält, weil er zuhause für Unruhen sorgte. Dadurch kommt es aber auch zu einem Besuch des Wracks, was in der Nähe der Schatzinsel auf Grund liegt und einem Besuch auf besagter Schatzinsel.

Nach einem Sturm wird das Wrack an die Wasseroberfläche gebracht, strandet auf einem sehr felsigen und eher abgelegenen Teil der Insel, der nicht so gut erreichbar ist. Dennoch schaffen sie es, genau einen Blick hinein werfen. Und damit geht der Ärger und das Abenteuer los. Lange bleibt es nicht unentdeckt. Und es kursieren immer noch Gerüchte wegen gelagertem Gold… Den Rest kann man sich denken.

Die „Fünf Freunde erforschen die Schatzinsel“ und sind dabei dabei unermüdlich, tapfer und abenteuerlustig. Enid Blyton hat hier eines ihrer zahlreichen Bücher an die weltweite Jugend gebracht, die sich, eventuell, auch noch heute großer Beliebtheit erfreuen. Eine feine Sache und eine gute, interessante Erinnerung.

Enid Blyton – Fünf Freunde erforschen die Schatzinsel Buchkritik

Oliver Lippert

Enid Blyton - Fünf Freunde erforschen die Schatzinsel Buchkritik
Cover
Inhalt
Idee

Fazit

Eine Erinnerung an meiner Jugend in Form eines Buches. Viele dieser Bücher habe ich von Enid Blyton gelesen. Zusätzlich Comics, Sachbücher und ähnliches. Eine tolle Sache.

3.8
Oliver Lippert
Oliver Lippert
Schreibe schon seit Mitte der 1990er und habe seit Oktober 2020 zwei Bücher ("Kaleidoskop - Abschnitt 1 -" und "Kaleidoskop - Abschnitt 2 -") veröffentlicht.

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