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Der Fluch des Florentiners von Rolf Ackermann Cover

Der Fluch des Florentiners von Rolf Ackermann Cover

Buchkritik – (Droemer / Knaur)
Einst zierte er eine Götterstatue und faszinierte Maharadschas, Könige und Kaiser. Als ›Florentiner‹ und wertvollster Diamant aller Zeiten wurde er unter den Mächtigsten der Welt weitergereicht. Doch allen hat er Unglück gebracht, als läge ein Fluch auf dem Stein. Bis er auf rätselhafte Weise verschwand.

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Wien 2005. Als ein wertvoller Diamant unbekannter Herkunft im Auktionshaus Christie’s auftaucht, wittert dieses ein Jahrhundertgeschäft. Experten halten ihn für den geheimnisumwitterten ›Florentiner‹, und das renommierte Haus betraut seine beste Expertin, die junge Marie-Claire, mit den Recherchen. Ihre Nachforschungen führen Marie-Claire nicht nur zu den Schauplätzen, an denen der Diamant seine geschichtsträchtige Rolle spielte, sondern auch zu drei geheimnisvollen Männern, die allesamt Interesse zeigen, den ›Florentiner‹ ihr Eigen zu nennen. Doch was sind ihre wahren Beweggründe? Ist einer von ihnen gar Mitglied des Ordens der Ritter vom Goldenen Vlies, dem seit jeher die mächtigsten Persönlichkeiten Europas angehören? Marie-Claire erliegt dem Charme und den selbstlosen Bekundungen der Männer, bis sie erkennen muss, dass sie sich damit in höchste Gefahr begibt. Hat der sagenumwobene Diamant erneut begonnen, seine fatale Macht zu entfalten?

Das Buch fiel leider in ein Zeitfenster wo übermäßig viele historisch-beeinflusste Romane erschienen sind und doch macht es Spaß die Storyline zu verfolgen und das Buch nahezu zu verschlingen. Allerdings werden viele bestimmt nicht auf das Buch aufmerksam geworden sein weil es, wie schon angesprochen, in ein Zeitfenster gefallen wo viele Romane die sich Historik zunutze machen erschienen sind.

Nichtsdestotrotz sollten sich Fans von Kriminalromanen deren Inhalt mit Historik und einigen anderen wissenschaftlichen Fakten abgerundet worden ist, sich diesen Roman zulegen und ihm eine Chance geben, sowohl der Autor als auch das Buch an sich haben es beide verdient.

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