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Im Jahr 1986 wird Reacher vom Militärischen Nachrichtendienst nach Washington, DC, bestellt und zwar undercover. Die Mission, die ihn erwartet ist laut seinen Chefs eine „zero-danger mission“ aber Reacher weiß es aus eigener Erfahrung besser. Aber zurück zur Mission in der Kurzgeschichte Deep Down von Lee Child.

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© Transworld Digital – Lee Child – Deep Down

© Transworld Digital – Lee Child – Deep Down

In Capitol Hill finden geheime Gespräche statt, es dreht sich alles um eine neue, topaktuelle Sniper-Waffe für die US-Streitkräfte. Aber wichtige Details werden geleakt und zwar von jemanden mit hohen Zugangsrechten, fast schon live aus den Sitzungen.

Das möchte natürlich niemand, daher geht Reacher rein und startet seine Mission, bevor zu viele Details ans Tageslicht respektiv in die falschen Hände geraten.

In dieser Novelle ist Reacher schon weiter oben auf der Karriereleiter aber immer noch in der Army. Schon in der Militärpolizei, wenn ich es richtig verstanden habe – habe es in englischer Sprache gelesen.

Die Story beginnt auf sachlicher Ebene mit Floskeln, wie der oben genannten „zero-danger mission“ – keine Gefahr – die Reacher allerdings durchschaut und sich schon auf andere Möglichkeiten gefasst macht.

Er begegnet den Leuten, geht immer wieder die Informationen und Details aus den Akten durch, vergleicht diese mit der Realität und kombiniert dies vor allem mit seinem eigenen Eindruck. Durch verschiedene Verhaltensweisen macht sich die ein oder andere der vier Frauen verdächtig. Aber eine mehr als andere. Oder?

Kurze Story, Spannung, kurzweilig, auf den Punkt, kein langes Trara. Gut geschrieben und in einem Rutsch lesbar.

(**)

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