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Die Darwin-Kinder von Greg Bear Buchkritik

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Photo by Ekrulila on Pexels.com

(Heyne)
Die sensationelle Entdeckung  eines geheimnisvollen Virus innerhalb der menschlichen Gene, die aus Tausenden von genetisch-veränderten Babys stammen. Eine tief erschütterte Gesellschaft die diese sogenannten „Darwin-Kinder“ jagt und einsperrt. Eine kleine Gruppe von Wissenschaftlern die dem enggestricktem Netz des Überwachungssystems der Regierung entfliehen kann und nun versucht das größte Geheimnis aller Zeiten zu lüften. Und die schrekcliche Vorstellung, dass die Welt für immer anders sein wird.

Greg Bear schrieb ein hochinteressantes Buch mit vielen Fachbegriffen, aus dem Grunde gibt es auch ein Glossar innerhalb des Buches, mit Spannung geladen und auch Grausamkeit. Die Vorstellung wird zusammen mit den niedergeschriebenen Worten des Autors in den Gedanken Wirklichkeit. Versprochen!
Ein radikaler Schritt vorwärts in der menschlichen Evolution.
Die Kinder werden gejagt und eingesperrt und das alles in ähnlichen Gebäuden wie Konzentrationslager.
Das Buch ist gut geschrieben, „anstrengend“ auf dem geschriebenen Niveau aber dadurch auch fordernd. Der Autor hat seine Arbeit sehr gut gemacht.

Oliver Lippert
Oliver Lippert
Schreibe schon seit Mitte der 1990er und habe seit Oktober 2020 zwei Bücher ("Kaleidoskop - Abschnitt 1 -" und "Kaleidoskop - Abschnitt 2 -") veröffentlicht.

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