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Mit Artemis Fowl: The Eternity Code von Eoin Colfer habe ich das dritte Buch der Artemis Fowl-Reihe begonnen und mittlerweile auch zu Ende gelesen. Wie es sich mit der Spannung und dem Unterhaltungswert verhält, wollte ich selbst erfahren und habe direkt nach dem zweiten, den dritten Teil hinterher geschoben. Danach gibt es aber erstmal Pause, weil ich noch anderes lesen möchte.

© Disney-Hyperion - Eoin Colfer - Artemis Fowl: The Eternity Code

© Disney-Hyperion – Eoin Colfer – Artemis Fowl: The Eternity Code

Sein mittlerweile genesener Vater denkt nach der Heilung durch die Elfe Holly – oder vielleicht auch wegen? – kritischer über seine Vergangenheit, Verbrechen, Besitz, Geld und so weiter nach. Artemis Fowl ist daher entschlossen seine Verbrecherkarriere an den Nagel zu hängen und bereitet einen letzten Coup vor.

Er trifft sich mit dem amerikanischen Industriellen und Schwerverbrecher Jon Spiro in einem Restaurant. Was Fowl nicht weiß, es ist ein Hinterhalt. Und bis es Butler ebenfalls schnallt, ist Artemis fast tot.

Beim Treffen geht es um den C Cube, einem Rechner, der den gängigen irdischen Rechner soweit voraus ist, das Fowl Spiro anbietet, seine Errungenschaft gegen einen deftigen Obolus für einige Jahre zurückzuhalten.

Der flüchtige Zwerg ist weiterhin flüchtig – siehe Band 2 – und soll aber bei diesem Unterfangen helfen. Das sich die Elfen und Co. wieder einmischen erfolgt nur unter der Bedingung, das am Ende allen irdischen Wesenheit das Gedächtnis für diesen Zeitraum sehr genau gelöscht wird.

Aber Fowl wäre nicht Fowl wenn er nicht an das ein oder andere Hintertürchen gedacht hätte. Im Epilog wird außerdem auf eine Welle des Verbrechens hingewiesen, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat.

Wie zu erwarten geht es nur mit einer geringfügigen Lücke nach dem zweiten Band weiter. Den Rest versucht der Autor mit den Tagebucheinträgen von Fowl zu ergänzen und im Falle des Epilogs zukünftige Werke schon mal zu teasern.

Auch der Eternity Code ist überaus gelungen und macht Spaß zu lesen. Ich bin jetzt wirklich gespannt, was in den weiteren Bänden passieren wird und kann es trotz der selbst auferlegten Pause, um andere Bücher zu lesen, kaum erwarten weiter zu machen.

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