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Viva Vendetta – Lord of the lost mit aufwändigem Video

Lord of the lost viva vendetta

Neues Album JUDAS (#2 DE Albumcharts) veröffentlicht | Sichere dir deine Kopie JETZT!

[Photo Credit: VDPictures / Jan Season]
LORD OF THE LOST haben am 02.07. ihr neues Album JUDAS veröffentlicht, das mit Platz 2 der deutschen Albumcharts die beste Platzierung der Bandgeschichte erreicht. Auch nach diesem Erfolg macht die Band keine Pause und so legen die Hamburger nun mit ihrem bislang aufwendigsten Musikvideo ihrer Geschichte nach.
Lord of the lost viva vendetta
„Viva Vendetta“ bildet die Grundlage des Doppelbonusalbums LOTL+, das einigen bereits ausverkauften physischen Albumformaten beilag. LOTL+ besteht aus 32 Versionen befreundeter Bands und Künstler auf Grundlage der Instrumentalspuren von „Viva Vendetta“. Keiner der Künstler war in das Albumkonzept oder weitere Infos zu JUDAS eingeweiht und so entstanden 32 grundlegend verschiedene Versionen.

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Das Video zur Albumversion von „Viva Vendetta“ spielt in einem düsteren Western-Szenario, in dem die Bandmitglieder verschiedene Rollen einnehmen: ein Schmied, ein Priester, ein Sheriff, ein Barkeeper und ein Einsiedler. Sie alle werden von einem dunklen Wesen heimgesucht, das bereits aus den Videos zu „Priest“ und „For They Know Not What They Do“ bekannt ist. Egal wo wir in der Gesellschaft stehen, vor höheren Mächten sind wir alle gleich – diese Botschaft wird in einem über 7 Minuten langen Musikvideo vermittelt, das den höchsten filmischen Standards entspricht.

Ob die fünf einsamen Cowboys in „Viva Vendetta“ von der Protagonistin verflucht und verdammt, oder gerettet und erlöst werden, lässt sich am Ende so oder so interpretieren. Somit schafft auch ein Wild-West-Musikkurzfilm den eigentlich absurden Schulterschluss zum Albumkonzept der Damnation und Salvation des Judas Iskariot.

LORD OF THE LOST zum neuen Video:

„Auch wenn wir es geschafft haben, die Grundthematik unseres JUDAS-Konzepts auf das ‚Viva Vendetta‘ Video zu übertragen, so mag sich doch für viele die Frage stellen, was ein Western mit dem Thema, oder uns als Band überhaupt zu tun hat. Die Antwort ist ganz einfach: Gar nichts! Wir hatten einfach Lust auf die Bildästhetik unseres eigenen, kleinen Tarantino-Fantasy-Mashups. Und das ist genau das, was einen Künstler im Herzen antreiben sollte: Die Lust auf Kreation, befreit von allen Grenzen, besonders von den eigenen.“

Auf JUDAS thematisieren LORD OF THE LOST den Konflikt zwischen Gut und Böse anhand der biblischen Figur des Judas Iscariot und dem sogenannten Judas Evangelium, einem Schriftstück, das aus Gesprächen zwischen Jesus Christus und Judas Iscariot bestehen soll und ein anderes Licht auf die Geschichte der Religion wirft, als sie im Neuen Testament der Bibel erzählt wird.

LORD OF THE LOST zu JUDAS:

“Don’t judge a book by its cover – Auf kaum eine Person der theologischen Geschichte könnte dieser Satz besser zutreffen als auf die Figur des Judas Iscariot, die auf den ersten Blick nur für eines steht: Verrat. Auf den zweiten Blick öffnen sich hier schier endlose Interpretationsmöglichkeiten, von „Judas, der Mörder“ bis hin zu „Judas, der Erlöser“ und „Judas, der eigentliche Märtyrer“, der, wenn man daran glaubt, für seinen heilvollen Verrat, ganz im Gegensatz zu Jesus Christus, nach seinem Tod für seine Tat nur Platz in der Hölle finden konnte. Dieses Spannungsfeld und die apokryphen Schriften des „Judas Evangeliums“ sind die Grundlage für ein Doppel-Album, das nicht nur die dunkle und helle Seite der Geschichte beleuchtet, sondern vor allem die Grauzonen dazwischen, in denen wir uns emotional und ideologisch ein Leben lang selbst bewegen und versuchen, unseren Platz zu finden.”

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