Decoded Feedback im Short & Sweet-Interview
29. Juni 2010
Laura Jansen im Short & Sweet-Interview
29. Juni 2010

Ansgar, auch bekannt unter dem Namen Frank Doe, von THE BOSSHOSS stand mir freundlicherweise für unser Short & Sweet Interview zur Verfügung und beantwortete die dazugehörigen zehn Fragen. Viel Spaß beim Lesen des Interviews mit Frank Doe (The BossHoss)!

Ich würde mich beschreiben als …

… energetisch, fröhlich, gut gelaunt, nervig.

Welche Lokalität kannst Du in Deinem Heimatort besonders empfehlen?

Zum Essen? Sushi Ky in der Oderberger 40, italienisch Delizie D Italia in der Kollwitzstr 100, Currywurst bei Bier´s im S-Bahnhof Friedrichstrasse
oder zum Ausgehen? Den Bassy Club.

Dein (musikalischer) Held ist?

Tom Waits

Das erste was ich beim Aufwachen sehe ist… ?

Meine 40cm x 40cm Schlafröhre im Nightliner.

Das beste Schlagzeug-Solo gibt es auf welchem Album zu hören?

Für Schlagzeugsolos wird man auf drummerworld.com eher fündig. Auf Alben gehören keine Schlagzeugsolos, finde ich.

Strand oder Berge?

Ja! Genau in dieser Reihenfolge!

Der beste Rat den ich geben kann ist …

Ich bin kein Mann der großen Ratschläge, weil ich denke, daß jeder seine Erfahrungen selber sammeln muß, ohne durch Ratschläge voreingenommen zu sein. Jeder erfährt eine individuelle Kette von Ereignissen und Reaktionen. Ratschläge bringen einen da nicht wirklich weiter, außer daß sie höchstens in der Reflektion einen unterhaltsamen Wert haben.

Was ist die schlimmste Verletzung die ihr euch je auf der Bühne zugezogen habt?

Unser Russ hat sich beim Gitarrensolo seine Kniescheiben „in zwei“ gesprungen.

Ihr habt einige Low Voltage-Konzerte gespielt und auch nun das Album dazu veröffentlicht. Wie kam es zu dieser Idee? Und wurde das überall positiv aufgenommen oder gab es auch „Neider“ die meinten, ihr wärt Mitläufer weil viele ja diese Akustik-Konzerte machen?

Die Idee hat sich sehr lange entwickelt. Über 1,5 Jahre. Wir haben mit ein paar Songs für unsere Fans angefangen und aufgrund der Begeisterung auch weiter gemacht. Das Ergebnis ist das aktuelle Album und eine Tour mit 30 Musikern. Die Tour wurde ausverkauft und die Folgetour ist bereits gebucht. Wir freuen uns sehr über die Akzeptanz des Projektes und daß damit unsere musikalische Erweiterung überhaupt realisierbar wurde. Sollte es etwa Kritiker gegeben haben, waren diese zu leise.

Wie sehen eure Zukunftspläne aus?

Uns musikalisch immer weiter zu entwickeln und dabei unsere Wurzeln nicht zu vergessen. Weiterhin hohen Output zu haben und viele Alben zu produzieren und viele Konzerte zu geben. Wir wollen uns auch weiter im Ausland ausbauen und natürlich die Welt erobern.

(**)

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