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Onkel Fisch im Short & Sweet-Interview
25. Juni 2010

Jannis, Martin und Lenne von Phrasenmäher standen mir freundlicherweise für unser Short & Sweet-Interview zur Verfügung und beantworteten die dazugehörigen zehn Fragen. Viel Spaß beim Lesen!

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Welche Lokalität kannst Du in Deinem Heimatort besonders empfehlen?

Jannis: In Hildesheim das LitteraNova.

Martin: Und vielleicht die KuFa…

Lenne: Und in Hamburg das Knust, in Lüneburg gibt es nicht so viel.

Welchen Künstler aus Deiner Stadt würdest ohne zu zögern empfehlen?

Lenne: Die „Rock `n` Roll Deputyz“ sind gerade in das Finale von „Deutschlands beste Partyband eingezogen“. Da müssen die ja auf jeden Fall zu empfehlen sein…

Martin: Die Livespecht, Evelyn Kryger und Yala Yala Zootones

Jannis: Frederike Holste

Deine Lieblingsserie im TV als Kind war / ist?

Jannis: Alle möglichen Zeichentrickserien mit sprechenden Tieren und so Fantasy-Filmchen.

Lenne: „ran“, „Sportschau“ und Disney Club.

Martin: Das DDR-Sandmännchen. Wir hatten doch nix anderes.

Welche drei Alben haben Dich zur Musik gebracht?

Lenne: Kein bestimmtes Album, eher die Masse an Liedern aus den unterschiedlichsten Genres, die bei uns Zuhause lief.

Martin: Bei mir waren es auch eher keine Alben. Wenn ich an Künstler denke, war es auf jeden Fall Santana. Und sonst alles, was mein Vater auf seinen Kassetten im Auto gehört hat.

Jannis: Konstantin Wecker: „Eine ganze Menge Leben“, Hermann Van Veen: „Signale“, Ar Skloferien: „Keltia“

Was war das stärkste Getränk was Du je getrunken hast und wo, warum und zu welchem Anlass?

Jannis: Ein paar Runden Tequila (silber) mit Tabasco statt Salz und ohne Zitrone. Aus jugendlichem Übermut. Aber ein Versuch war es ja wert.

Lenne: Wir haben einmal auf nem Geburtstag als „Mutprobe“ alle Essens- und Getränkereste in ein Glas gekippt und jeder musste einen Schluck nehmen. Ich weiß gar nicht mehr richtig warum. Ich glaube der Gastgeber hat gesagt, dass sei sein größter Wunsch.

Martin: Hm, wahrscheinlich kann ich mich an mein stärkstes Getränk nicht mehr erinnern. Irgendwie auch logisch…

Welche Songs gehören auf jeden Fall auf jedes Punkrock-Starter-Kit?

Martin: Sex Pistols? Oder was sagt ihr?

Lenne: Auf jeden Fall auch deutscher Punkrock. Irgendwas aus der frühen Neuen Deutschen Welle. Bevor sie zu kommerziellem Pop und zur NDW wurde. Alternativ Green Day. Aber auch eher was Frühes…

Jannis: Nee, Helge Schneider. Aber nicht Katzeklo, das ist zu kommerziell!

Welche andere Namen für eure Band standen noch zur Debatte?

Jannis: Albinoigel.

Lenne: Der stand aber nur in deinem Kopf zur Debatte.

Martin: Ich bin erst seit letztem Sommer dabei. Seitdem nur Phrasenmäher.

Was sind die besten beziehungsweise schlechtesten Bandnamen, die Du jemals gehört hast?

Lenne: Schlecht: Albinoigel!!! Ein guter wäre Aaachen mit drei A, weil man dann definitiv immer ganz vorne im Regal stehen würde.

Jannis: Florian Silbereisen, Band ohne Namen, da gibt es ein paar schlechte. Gut finde ich Die Zickenden Tightbomben, Der Plan oder Lassie Singers.

Martin: Ich habe nichts gegen „schlechte“ Bandnamen. Finde ich auf jeden Fall besser als Bands mit „The“. Hm, dann finde ich die wohl eher schlecht.

Erzählt doch bitte etwas über euer aktuelles / kommendes Album.

Jannis: Unser aktuelles Album heißt „Ode an die Leude“ und ist überall im Handel erhältlich. Diesen Herbst kommt es noch mal mit Bonustrack und zusätzlicher Live-DVD und tollem neuen Booklet auf den Markt.

Martin: So kann man mich dann auch hören und sehen. Bei der Erstveröffentlichung der CD war ich ja noch nicht dabei.

Lenne: Musikalisch ist da von Rock über Ska, Folk, Balladen und Pop so ziemlich alles drauf. Vor allem viel mehrstimmiger Gesang.

Martin: Quasi unser Markenzeichen.

Jannis: Genau wie die ziemlich eigenen, oft ein wenig ironischen, aber manchmal auch durchaus ernsten Texte.

Wie sehen eure Zukunftspläne aus?

Jannis: Mit Phrasenmäher erfolgreich sein.
Lenne: Klingt gut.
Martin: Hätte auch nix dagegen.

(**)

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