Interview: Emergency Gate – Wacken Open Air 2013

Vor ihrem Auftritt auf dem Wacken Open Air 2013 nahmen sich Matthias Kupka (Gesang) und Daniel Schmidle (Keyboard/Sythesizer) ein paar Minuten Zeit und plauderten mit uns über den Auftritt, ihre Musik und die Zukunft.

Rock Fanatics: Einen wunderschönen guten Morgen. In ein paar Stunden dürfen sich die Besucher auf euren Wacken Open Air Auftritt freuen. Viele Bands trumpfen dabei mit besonderen Highlights auf. Worauf dürfen sich die Zuschauer bei euch freuen?

Daniel: Der Matthias wird Einrad fahren und brennende Piguine jonglieren. [schmunzelt dabei]

Matthias: Ich hab heute so nen bisschen geübt, ne, nach dem Aufstehen.

Daniel: [wirft ein] Wir haben da so ein bisschen Probleme bekommen mit Sea Shepheard wegen den Pinguinen.

Matthias: Das Problem ist einfach nur, ich hab mein Bühnenoutfit n bisschen angekokelt.

Rock Fanatics: Und drum müssen die Pinguine ablenken?

Matthias: Ja, wir haben leider nur 10 Pinguine. Deswegen konnte ich nur 5 nehmen und das ist schief gegangen. Deswegen müssen wir jetzt eben gucken dass die anderen 5 auf der Bühne reichen.

Daniel: Da müssen wir ruhig bleiben.

Rock Fanatics: Das ist gut. [Lachen]

Daniel: [wird ernst] Ne, ich glaube das wird auf jeden Fall die aufwändigste Show, die wir bisher gemacht haben. [Matthias stimmt zu] Mittelpunkt ist natürlich immer die Musik, aber dazu kommen noch viele Augenleckerlis quasi.

Matthias: Das wäre ja blöd, wenn wir das jetzt schon verraten.

Rock Fanatics: Habt ihr euch für den Auftritt besondere Hilfe geholt?

Daniel: Ja, wir haben das erste Mal quasi ein volles Team. Nen Mischer, ne Lichtfrau und zwei Roadies quasi. Einen Guitar Tec und einen, der so n bisschen Mädchen für alles auf der Bühne ist.

Matthias: Es war auch das erste Mal, dass wir nichts dem Zufall überlassen und auch sagen wir lassen alles, was auch irgendwie drum herum ist die Crew machen, damit wir uns echt komplett auf das Konzert konzentrieren können. Das braucht man eben auch, sonst ist man die ganze Zeit nur am machen, machen, machen und kommt nicht mehr runter.

Rock Fanatics: Habt ihr euch dafür an besonders große Namen gewandt um das zu perfektionieren?

Daniel: Der Guitar Tec auf jeden Fall, aber das wird jemandem der jetzt nicht intern unterwegs ist, nix sagen. Der arbeitet auf jeden Fall für Gamma Ray und der ist sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr gut.

Rock Fanatics: Wie schwierig ist es für euch die Balance für einen solchen Auftritt zu finden um nicht nur eure Fans wunschlos glücklich zu machen, sondern auch neue Zuschauer von eurer Bandbreite zu überzeugen?

Matthias: Ich glaube, wir gehen so gar nicht auf die Bühne und denken darüber nach was man sagen muss oder machen muss damit man irgendwie Leute auf seine Seite bekommt. Wir sind einfach ne Band, wir gehen auf die Bühne und wir haben Lust und Spaß zu spielen, das sieht man uns denke ich auch an. Und da muss man echt nicht viel drum herum tun oder sich einschleimen. Die Leute sehen wie viel Bock wir einfach drauf haben auf der Bühne zu stehen und ich glaube das kommt dann automatisch, durch unsre Ausstrahlung und unser Verhalten dass die Leute generell mitziehen.

Daniel: Man kann ja nichts unter die Leute bringen, von dem man nicht überzeugt ist.

Rock Fanatics: Plant ihr die Setlisten anders für einen Festivalauftritt als für eine Headlinershow?

Daniel: Ja, ja, klar. Natürlich. Das ist natürlich sehr bezogen auf unser neues Album, das ist klar. Aber wir geben natürlich auch nen Abriss über alles. Das ist schon wichtig, dass wir uns als Band präsentieren und nicht nur als neues Album.

Rock Fanatics: Wenn euren Möglichkeiten keine Grenzen gesetzt wären – wo würdet ihr eine Show spielen, welche Showelemente würdet ihr einbauen und wen würdet ihr als Support einladen?

Matthias: Als Support würde ich Metallica einladen… Ja, das ist schwer zu sagen. Wie heißt das in Rio de Janeiro oder Sao Paolo, das größte Stadion? Das wäre natürlich der Hammer. Ich glaube, ich würde dann auch einfach zwei Stunden spielen, zwei Stunden das Stadion brennen lassen.

Daniel: Ich würd tatsächlich sehr gern mal in New York spielen und da wäre es mir auch wirklich egal, ob ich in nem Club spielen würde oder im Central Park. Das finde ich eine sehr coole Stadt, das würde ich sehr gern mal machen. Auch ne sehr coole Musikszene.

Rock Fanatics: Auf Wacken habt ihr die Presse auf ein gemeinsames Weißbier eingeladen…

Daniel: Haben wir das? [Man merkt, das Weißbier fehlt]

Matthias: Ja, der Mario…

Rock Fanatics: …Mit wem – tot oder lebendig – würdet ihr gerne mal ein Bierchen trinken und warum?

Daniel: Also bei mir ist das ganz klar Peter Steele [Der verstorbene Sänger von Type O Negative]. Das war so von Anfang an seit ich angefangen habe Hardrock und Metal zu hören mein Lieblingssänger. Drum bin ich auch so nen großer New York Fan. Das wäre sehr cool.

Matthias: Axel Rose [Guns N’Roses]! Klingt komisch, ist aber so, ja. Also mit dem würde ich gern mal nen Bierchen trinken, wenn er denn überhaupt noch Bier trinkt. Man weiß ja nicht.

Rock Fanatics: Seit der Bandgründung 1996 habt ihr euch musikalisch stark entwickelt. Inzwischen definiert ihr euch selbst als Melodic Death Metal Band mit Metalcore Einflüssen. Wie wichtig ist für euch die musikalische Weiterentwicklung vor allem auch in Hinsicht auf die Entwicklung des Musikmarkts?

Matthias: Ich glaube, jeder Musiker würde keine Musik machen wenn er das Prinzip nicht verstanden hat, warum er Musiker ist. Einfach weil man sich ja immer weiter entwickeln will. N Koch, der auch keine Lust hat 10 Jahre lang immer die gleiche Bratwurst zu braten, muss sich ja einfach weiter entwickeln. Es ist das Ziel als Musiker, damit es auch selber für einen interessant bleibt und man den Spaß nicht verliert an der Sache. Man will sich ja auch immer neue Grenzen und Ziele setzen, die man erreichen will und auch ein Stück weiter gehen. Hier mal in dieses Musikgenre reinschnuppern und da mal noch ein paar Elemente raus holen.

Daniel: Wobei es kommt dann ja direkt schnell vor, wie du sagst, im Bezug auf wie entwickelt sich der Musikmarkt. Das wird vielen Bands auch oft vorgeworfen, das ist aber glaube ich nicht richtig, dass sie sich hinstellen und sagen „Was funktioniert denn grade? Was können wir machen?“. So funktioniert es ja definitiv nicht. Es gibt keine Band, die sowas macht, die funktioniert. Alles was man macht, muss man selber vertreten oder selber leben. Und deshalb ist es auch klug Musik zu machen, die man selber auch geil findet. Denn wenn es mich nicht aufgeilt was wir machen, dann geh ich halt vielleicht auch ungern auf die Bühne. [Matthias stimmt zu] Je besser ich das jetzt finde, und egal was das jetzt ist – zum Beispiel für mich war es jetzt wichtig als ich in die Band gekommen bin, dass ich auch mein Elektro-Zeug mit rein machen zu können. Das find ich irgendwie geil und drum hat das unabhängig davon ob das grade funktioniert oder nicht entsprechenden Stellenwert. Man muss sich ja auch einfach wohl fühlen.

Matthias: Ich glaube, das ist auch irgendwie der interessante Mix, den wir haben. Besonders das, was der Daniel da zusätzlich noch rein bringt. Und ich glaube, wir waren auch noch nie im Probenraum, wo wir geschrieben haben und haben noch nie gesagt „Eh, das muss jetzt irgendwie so klingen.“. Letztendlich hast du auch glaube ich wirklich nur Spaß und Erfolg dabei, wenn du dein Instrument nimmst und einfach los spielst und wenn’s geil klingt. Und dann nimmst du es einfach, ganz egal was das jetzt für ein Element ist. Letztendlich kommt sowieso alles so zusammen, dass der Stempel die Würze drauf gibt und es klingt.

Rock Fanatics: Gibt es irgendwas, was ihr musikalisch unbedingt mal ausprobieren wollt?

[beide überlegen lang]

Matthias: Also in ne musikalische Richtung rein?

Rock Fanatics: Genau. Oder an Elementen. Zum Beispiel mit einem Orchester arbeiten?

Daniel: Bezogen auf Emergency Gate oder so als Musiker?

Rock Fanatics: Sowohl als auch.

[Das Überlegen geht weiter]

Matthias: Ich setze mir da keine Grenzen. Wenn mir einer sagt „Wir brauchen nen Gitarristen, haste nicht Lust nen Jazz Set zu spielen?“. Da hätte ich auch voll Bock drauf, weil es einfach immer wieder eine Form der Weiterentwicklung ist. Musik ist generell keine Grenze gesetzt und wenn ich irgendwo drauf Lust habe, Lust auf Klassisch habe oder auf Pop dann würde ich es auch mal ausprobieren. Man weiß ja nie, ob’s geil ist oder nicht. Ich glaub, wenn man echt die Scheuklappen auf hat und sagt „Das ist scheiße“, dann hat man das ganze Prinzip nicht verstanden.

Daniel: Ich bin da durch In Legend auch schwer vorbelastet, weil die auf dem neuen Album auch sehr sehr viele neue Sachen ausprobiert haben, die in ganz verschiedene Richtungen gehen. Und das ist mir irgendwie ganz wichtig. Ich find auch immer, wenn mir irgendjemand erzählt er findet ein ganz bestimmtes Genre von Musik nich gut oder er hat sich nie damit beschäftigt oder er würds nie machen oder er würds nie hören, dann sag ich er hat Musik nicht verstanden. Und dann würde ich auch ungern mit dem weiter über Musik reden, weil das ist total behindert.

Rock Fanatics: Im Januar ist euer neues Album „You“ erschienen. Könnt ihr uns ein wenig über das Konzept des Albums erzählen?

Matthias: Das war ja erst gar nicht als Konzeptalbum geplant.

Daniel: Das ist ja definitiv auch kein Konzeptalbum. [Matthias stimmt zu]

Matthias: Das ist einfach so gekommen. Es kamen immer mehr Sachen zusammen und dann haben wir eben gemerkt [dass da ein roter Faden besteht], besonders weil das Album eben sehr persönlich ist. Da sind viele Sachen dabei, die bei den anderen Alben so persönlich nicht raus gekommen sind, dass wir dann eben als wir darüber nachgedacht haben wie sollen wir das Album nennen, wir nochmal alle Zettel durchgegangen sind und auch alle Texte. Und dann ist uns aufgefallen, dass alle Texte von jedem Menschen etwas widerspiegeln. Und ich kann dir sagen, du wirst irgendwann in 10 Jahren, oder vielleicht hast du es schon gehabt, genau das gleiche Gefühl haben wie ich oder genau die gleichen Sachen mal erleben. Das ist quasi wie ein Spiegel von allen Menschen und deren Gefühlslage. Deswegen haben wir sie auch „You“ genannt. Weil jeder sich jeder damit irgendwie identifizieren kann.

Rock Fanatics: Was ist jeweils euer persönlicher Lieblingssong des Albums?

Matthias: Eh, bei dem Album ist es echt schwer zu sagen.

Daniel: Meiner ist tatsächlich auf dem normalen Album „Regret“. Weil das allererste was Udo und ich für das Album gemacht haben war das Programming, was bei „Regret“ in der Mitte kommt. Da saß ich vor zwei Jahren beim Udo auf der Couch und wir haben ein bisschen mit den Syths rumgemacht und das war das Erste was entstand, was für das Album fertig war. Aber mein richtiger Lieblingssong ist „Dark Passenger“. Der ist aber nur auf der Special LP drauf. Das ist für mich der coolste Song, den wir bisher gemacht haben. Das gefällt mir am meisten.

Matthias: Für mich ist es schwer. Also ich finde „Revolution“ ziemlich geil. Weil es live richtig Spaß macht zu singen, das geht live richtig ab. „Force United“ find ich sehr geil. Und sehr persönlich für mich finde ich „Breathless“ und „Lean On Words“. Aber das kann man bei dem Album echt nich richtig sagen. Da sind so Krachersachen dabei. „Regret“ ist zum Beispiel auch wunderbar, allein der Chorus, der geht einfach so ins Ohr. Das ist so catchy einfach alles.

Rock Fanatics: Und wenn ihr einen Song aussuchen müsstet, den ihr jemandem empfehlen würdet, der noch nie eure Musik gehört hat, welcher wäre es?

Matthias: Da mach ich ungefähr ein Fünf Minuten Medley und das schick ich dem dann. Weil das kannst du einfach nicht. Du hast so viele verschiedene Sachen, verschiedene Lieder. Das eine Lied ist von der Art – also das klingt alles nach Emergency Gate – aber von der Art her komplett anders wie das Andere, deshalb kannst du das so nicht sagen. Zum Beispiel der eine sagt: „Boah „Illusion“ ist der Hammer!“. Dann zeige ich es ihm zum Beispiel und sag „Komm hör dir mal „Illusion“ an.“ und er sagt „Nee, ich find „Mindfuck“ viel besser.“. Das kann man einfach nicht sagen.

Rock Fanatics: Wie läuft das Songwriting bei euch ab? Wer schreibt? Was entsteht zuerst? Wie puzzelt ihr zusammen?

Daniel: Also beim neuen Album war es hauptsächlich Matthias, der die Songs gemacht hat. Und Udo. Und vor allem bei den Udo-Sachen habe ich sehr viele von meinen Ideen was Programmings und so angeht richtig mit einfließen lassen. Die sind nicht nur am Schluss drauf gelegt. Und das fand ich sehr sehr interessant so mit dem Udo zusammenzuarbeiten. Aber auch bei Matthias Songs. „Force United“ zum Beispiel ist durchs Programming nochmal verfeinert.

Matthias: Das war einfach das erste Mal, wo es nicht so war – Struktur fertig, dann ins Studio. Das war das erste Mal, wo wir alle als Musiker richtig zusammen gearbeitet haben. Es gab zwar eine Grundstruktur, aber das war einfach nicht wie sonst alles irgendwie drüber gelegt, fertig, oh klingt geil. Diesmal wurde mit der kompletten Band drüber nachgedacht, wie man das gestalten kann. Und ich glaube, das hört man auch, dass es eben viel kompakter und viel mehr zusammen geflossen ist als „The Nemesis Construct“.

Rock Fanatics: Und ihr habt es ja grade schon durchklingen lassen. Eure Musik entsteht rein intuitiv, aus dem Herzen raus. So etwas wie Harmonielehre und Musiktheorie ist da völlig sekundär bei euch?

Matthias: Ja, ist ja Blödsinn. Das können wir ja alle. Du kannst ja nicht hingehen und sagen „Ich spiel jetzt mal das drauf, klingt schief aber ist geil.“ Wir haben das schon, muss man ja haben.

Daniel: Rock’n’Roll ist ja immer so nen bisschen – also natürlich gibt’s da auch tatsächlich ne Harmonielehre und es gibt bestimmte Regeln, die befolgt man auch, aber die macht man meist intuitiv. Ich hab den ganzen Scheiß 15 Jahre lang gelernt. Ich könnte dir jetzt auch nen Generalbass schreiben für irgend ne Orchestrierung aber das ist halt Rock’n’Roll, das funktioniert halt alles ein bisschen anders. Das ist natürlich cool, wenn man da doch Plan von hat, auch von harmonischen Übergängen, denn das ist ja auch immer schwierig von ner harmonischen Erhöhung wieder runter zu gehen ohne dass es klingt als würde es an Drive verlieren. Aber das macht man glaube ich mehr intuitiv.

Matthias: Ja, das wollte ich grad sagen. Theorie hin oder her, das muss man eben beherrschen. Aber wir wären es eben nicht, wenn wir nicht alles aus dem Herzen schreiben würden. Ich würd auch nicht sagen, das muss jetzt so sein, wenn es mir nicht gefällt. Das ist sonst Schwachsinn.

Rock Fanatics: Wie sind für euch die Aufgaben des Musikerlebens – also Songwriting, Studioaufnahmen, Proben, Tourneen und Konzerte – unterschiedlich gewichtet? Welchen Part genießt ihr am Meisten?

Daniel: Ich steh eigentlich sehr gern auf der Bühne.

Matthias: Ja, ich auch.

Daniel: Ich steh aber auch sehr gern im Studio und seh allen kleinen Teilen beim zusammenfügen zu.

Matthias: Man lebt es einfach echt richtig, wenn man auf der Bühne steht. Und vor allem wenn man es halt auch live spielt und nicht die Hälfte vom Tonband kommt. Aber das was Daniel schon gemeint hat – das ist wie ein Haus, das man baut. Du hast Schlagzeug, dann kommt der Bass rein. Das klingt dann scheiße. Dann kommt die Rhythmusgitarre rein und die Melodiegitarre. Auf einmal wächst das dann immer mehr und jedes Mal wenn man das neue Instrument dazu hört, denkt man sich „Boah, ist das geil.“. Das ist quasi wie ne Suppe, wo man eben da noch nen Gewürz rein tut, da noch nen Gewürz rein tut. Da hat man erst nur Wasser und dann kommt das Gemüse und die ganzen Gewürze rein und dann sagt man: „Boah, das ist jetzt der Hammer.“. Man guckt eben dabei zu, wie sein Kind wächst.

Rock Fanatics: Letzte Frage: Heute Wacken, morgen die ganze Welt. Was kommt als Nächstes?

Daniel: Was nach Wacken kommt?

Matthias: Nach Wacken… Ja, die ganze Welt? Es gibt dann nur noch Länder, die Emergency Gate heißen und die nur noch meine Sprache sprechen. [lacht]

Daniel: Wacken ist schon ein großer Adelsschlag, würde ich sagen. Das ist schon mal nicht ganz verkehrt. Es gibt so Sachen, die wir machen müssen und machen wollen. Zum Beispiel Südamerika und Amerika. Da waren wir jetzt noch gar nicht. Wir waren jetzt zum Beispiel in China, aber noch nicht in New York.

Matthias: Südamerika müssen wir auf jeden Fall jetzt langsam. Dann Japan, Thailand.

Daniel: Ja, Japan, Korea, Thailand.

Matthias: Indien, Indonesien.

Rock Fanatics: Das heißt, die Pläne sind groß.

Matthias: Ja, weil irgendwann wollen uns die Leute hier nicht mehr hören. Wenn man die ganze Zeit in Europa spielt, dann muss man irgendwann auch die anderen Leute belästigen. [lacht]

Rock Fanatics: Wir danken euch vielmals und wünschen euch gleich ganz viel Spaß auf der Bühne!

Beide: Vielen, vielen Dank!

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