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Mit The Walking Dead – Kompendium 2 von Robert Kirkman – erschienen im Cross Cult Verlag – kann ich die Geschichte um Rick Grimes, Michonne & Co. nun weiterlesen. Enthalten sind hier die Sammelbände 9 bis 16. Der Gouverneur ist tot. Damit sind jedoch die Probleme nicht verschwunden. Um den weiteren perversen Warlords und den Zombies aus dem weg zu gehen, sind Maßnahmen erforderlich. Die Gruppe ist nahezu am Ende und benötigt dringend positive Schwingungen.

© Cross Cult - The Walking Dead – Kompendium 2 von Robert Kirkman

© Cross Cult – The Walking Dead – Kompendium 2 von Robert Kirkman

Doch Rick ist mit eigenen Problemen beschäftigt, muss Trauerarbeit für sich und andere leisten. Sein Sohn bereitet ihm Sorgen. Und auch die restlichen Menschen. Natürlich. Von leicht hat niemand etwas gesagt. Auf der Suche nach dem Neustart werden sie abgefangen. Alexandria ist die Siedlung wohin sie gebracht werden, wo man sie (freudig) aufnimmt und wo ein Neustart in die Nähe rückt.

Doch die Feinde und Irren scheinen in diesen Zeiten Schlange zu stehen.

Der zweite Teil des The Walking Dead Kompendiums geht nahtlos in den weiteren Verlauf der Geschichte um Rick Grimes und Konsorten über. Tragik en masse zusätzlich zu dem ganzen Chaos mit den Untoten, kommen auch irgendwelche Perversen zum Zuge. Aufgrund der Umstände oder waren sie schon vorher da, nur getriggert von dem Zombie-Zeitalter?

Die Geschichte und die Zeichnungen sind wieder außerordentlich gelungen und machen Spaß ( zu lesen, anzusehen, die Details zu entdecken, …). Auch der zweite Band ist richtig gut und eine Kaufempfehlung wert.

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