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Yellowcard live im Rahmen ihrer Abschiedstournee im Palladium Köln. Foto: Steffie Wunderl

The Kenneths live als Support von Yellowcard im Palladium Köln. Foto: Steffie WunderlIn diesem Jahr sind Yellowcard auf großer Abschiedstournee. Nach 20 Jahren zusammen auf der Bühne haben die Musiker beschlossen diesen Weg nicht mehr weiter zu beschreiten. In einigen Städten, so auch in Köln, wurden Doppelkonzerte gespielt. An einem Abend spielten sie „Ocean Avenue“ in voller Länge, am anderen Abend ein umfassendes Best Of. Dieses Konzert gehörte zu den Best Of Abenden. Da so viel Andrang herrschte, wurde das Konzert von der Live Music Hall in das weitaus größere Palladium verlegt. Mit über 3000 Zuschauern war es das größte Konzert dieser Tour. Als Support hatten sich Yellowcard die Bands The Kenneths und Normandie mitgebracht.

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Zuerst starteten The Kenneths. Die noch sehr junge Band verstand es trotzdem das Publikum zu unterhalten und anzuheizen. Vor allem Frontmann Josh Weller sprang über die Bühne und ließ sich nicht an einem Platz halten.

Normandie live als Support von Yellowcard im Palladium Köln. Foto: Steffie Wunderl

Nach einer kurzen Umbauphase waren Normandie an der Reihe. Die Post Hardcore Band aus Schweden erinnert musikalisch stark an Bring Me The Horizon. Trotz eher wenig Resonanz im Publikum gaben die jungen Musiker ihr Bestes und überzeugten mit guter Laune.

Yellowcard live im Rahmen ihrer Abschiedstournee im Palladium Köln. Foto: Steffie Wunderl

Yellowcard bildeten ganz klar das Highlight des Abends. Die Banner im Hintergrund erinnern an einen Abschlussball der High School. Ryan Key (Gesang, Gitarre), Sean Mackin (Geige, Gesang), Ryan Mendez (Gitarre, Gesang) und Josh Portmann (Bass) zeigten noch einmal eindrucksvoll, warum sie seit 20 Jahren zu den erfolgreichen Bands ihres Genres gehören. Perfekte Beherrschung ihrer Instrumente sowie klarer Gesang bilden die Grundlage ihres Erfolges. Auch die Zuschauer waren begeistert: immer wieder waren Fanchöre zu hören und es wurde lautstark mitgesungen.

Nach zwei Stunden Spielzeit war das ganze Konzert leider vorbei. Einige Fans hätten wohl noch einmal zwei Stunden mitfeiern können. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verabschieden sich Band als auch Fans voneinander.

Setliste:
1. Believe
2. Lights And Sounds
3. Way Away
4. Always Summer
5. Five Becomes Four
6. Rest In Peace
7. What Appears
8. Rough Landing, Holly
9. Awakening
10. Light Up The Sky
11. Sing For Me
12. Transmission Home
13. A Place We Set Afire
14. Lift A Sail
15. Gifts And Curses
16. Cut Me, Mick
17. Breathing
18. Hang You Up
19. Empty Apartment
20. Be The Young
21. Hollywood Died
Zugabe:
22. Only One
23. Ocean Avenue

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