Volbeat – 12.11.2013 – Lanxess Arena, Köln

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Volbeat galten vor einigen Jahren noch als Geheimtipp in der Metalszene. Mittlerweile sind sie so erfolgreich wie kaum eine andere Metal-Band. Mit der unverkennbaren Mischung aus Metal, Rockabilly, Country & Western und Rock’n’Roll haben die Dänen den Nerv der Zeit getroffen. Das aktuelle Studioalbum “Outlaw Gentlemen And Shady Ladies“ (04/13) kletterte auf Platz eins der deutschen Album Charts kaminfeuer video für tv kostenlos. Durch diesen Erfolg und einer Vielzahl von Anhängern, die sie über die Jahre gewonnen haben, verwundert es niemanden mehr, dass sie mittlerweile die großen Arenen hierzulande füllen. Für ihr einziges NRW Konzert auf ihrer Tour machten sie Halt in der Lanxess Arena in Köln.

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    Der Innentraum und die Unterränge waren bereits gut gefüllt als Iced Earth als Anheizer die Bühne betraten star wars ebooks german download for free. Iced Earth wurde 1984 in Indiana von Jon Schaffer als „Purgatory“ gegründet und änderten 1988 den Bandnamen in Iced Earth um. Nach zahlreichen Umbesetzungen innerhalb der Band ist nur noch das Gründungsmitglied und Chef des Quintetts Jon Schaffer übrig geblieben. In der aktuellen Besetzung aus Jon Schaffer (Rhythm & Lead Guitar, Gesang), Stu Block (Gesang), Troy Seele (Lead Guitar), Luke Appleton (Bass) und John Dette (Schlagzeug) betraten sie die Bühne onenote von onedrive herunterladen. Im Hintergrund war ein großes Artworkbanner mit dem Cover des am 03.01.2014 erscheinenden Studioalbums „Plagues of Babylon“ zu erkennen. Die Frontmann Stu Block präsentierte sich Stimmgewaltig und seine Bandkollegen bei bester Spiellaune. Die Fans in den vordersten Reihen feierten bereits jetzt schon ordentlich und auch im Unterrang konnte man den ein oder anderen Iced Earth Fan am T-Shirt erkennen herunterladen. Die Band spielte rund 40 Minuten Stücke aus dem kommenden Album und dem Vorgänger Album „Dystopia“ (10/2011) und verließen unter beachtlichen Applaus der Zuschauer die Bühne.

 

Die Bühne wurde mit einem Volbeat-Banner verhangen. Auf diesem abgebildet konnte man einem vermummten Westernbanditen erkennen. Die Vermummung war in den Farben schwarz,rot und gelb gehalten wie die der deutschen Nationalflagge whatsapp kann video nicht herunterladen. Bevor es losgehen sollte, positionierte sich ein Banjospieler in der Mitte der Bühne. Dieser fing an ein Westernintro zu spielen, welches nahtlos in den Openersong „Doc Holiday“ überging. Mit einem gewaltigen Knall und Pyroeffekten an der oberen Lichttechnik fiel der Vorhang für Volbeat. Den Fans bot sich ein detailreiches und grandioses Bühnenbild anno 1800 patch. Dieses war gestaltet wie ein alter Westernfriedhof mit einer kleinen Kirchen, Grabsteinen, Zäunen aus Metall, vielen Artworkbannern und am linken Bühnenrand konnte man sogar einen Galgen erkennen, an dem ein Skelett baumelte. Die Fans in den Unterrängen riss es von Anbeginn der Show von den Stühlen und sie empfingen die Band mit frenetischen Applaus.

Dass Volbeat jetzt in der Oberliga spielen, wurde den Zuschauern auch optisch bewiesen Dank der perfekten Lichttechnik wurde die Bühne immer wieder in bunte Farben getaucht downloaden aus stream. Der obere Teil dieser war voll beweglich war und ließ sich in vier Elemente aufteilen. Diese wurden je nach Stück rauf oder runter gefahren. Dazu kamen Feuersäulen auf der Bühne und Funkenregen von der Decken. Soundtechnisch ist die große Arena eher als Soundwüste bei den Kölner bekannt. An diesem Abend glänze das Konzert aber mit optimal abgestimmten Sound pocket query.

Michael Poulsen (Gesang/ 1. Gitarre), Rob Caggiano (Gitarre), Anders Kjølholm (Bass) und Jon Larsen (Schlagzeug) rockten mit einer unglaublichen Intensität und Spielfreude los. Sie zeigten sich die komplette Show über bei bester Laune. Auch wenn die Bühne sehr hoch und groß war, fehlte nie der direkte Kontakt zu den Fans. Das Quartett nahm immer wieder Blickkontakt mit seinen Anhängern auf und schmiss diesen Plektren als Andenken zu Download firefox browser for free. Der charismatische Sänger Michael Poulsen bemerkte in der ersten Reihe einen weiblich Fan, welcher sich seinen Namen auf den Unterarm tätowieren hatte lassen und bedankt sich herzlich für dessen Support. Michael ließ sich die Kutte eines Fans auf die Bühne reichen und trug diese zu „My Body“ Diese gab er mit einem Volbeat Patch wieder zurück an den rechtmäßigen glücklichen Besitzer office 2010 nl gratis downloaden. Die Zuschauer ließen sich immer wieder zum mitmachen animieren. Zu „The Garden’s Tale“ wurde die Arena in ein Händemeer verwandelt und Poulsen ließ sich die Bereitschaft der Fans einen Circle Pit zu starten zu „A Moment Forever“ mit lauten „Yes we can, Michael“ Schreien bestätigen.

Über zwei Stunden spielten sich Vobeat durch eine vollgepackte Setlist mit neuen Stücken und Klassikern der Band, die nicht mehr von der Setliste wegzudenken sind. Für vier Zugaben kehrten sie wieder zurück auf die Bühne um der Show die Krone aufzusetzen. Bei „Caroline Leaving“ wurde eine Metallkonstruktion des Logos der Band von der Decke herunter gefahren. Der Totenkopf mit Elvistolle und Flügeln stand komplett in Flammen. Auf der Bühne ging es ebenfalls heiß her und so schossen Flammensäulen im Sekundentakt aus dem Boden hoch und verwandelten die Arena in einen Hexenkessel. Die Stimmung gelangte somit auf ihren Höhepunkt bevor die Fans überglücklich mit dem Terminator Outro in die kalte Nacht hinaus gelassen wurden.

Setlist:
1. Doc Holliday
2. Hallelujah Goat
3. Radio Girl
4 The Mirror And The Ripper
5. The Nameless One
6. Guitar Gangsters & Cadillac Blood
7. Sad Man’s Tongue
8. Lola Montez
9. Heaven Nor Hell
10. 16 Dollars
11. Dead But Rising
12.The Garden’s Tale
13. Pearl Hart
14. A Moment Forever
15. Fallen
16. My Body
17. Pool Of Booze, Booza Booza
18. The Hangman’s Body Count
19. Mary Ann’s Place

Zugaben:
20. Caroline Leaving
21. Maybellene I Hofteholder
22. Cape of Our Hero
23. Still Counting

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