Vans Warped Tour 2013 – Berlin – 09.11.2013

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6. Dezember 2013

Zum offiziellen Beginn des Festivals standen nur wenige Leute vor der Bühne, die Halle war zum Großteil leer. Die meisten Fans standen noch in der meterlangen Schlange vor der Berlin Arena, die sich bis hinunter zu den Bushaltestellen zog.

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Gegründet 1995 in Amerika, war die Vans Warped Tour auch nur dort auf Tour durch verschiedene Städte. Nach Asien und Europa schaffte es das Festiva erstmal im Jahr 1998, 1999 dann endlich auch auch nach Australien und Neuseeland.

Pünktlich um 13.15 Uhr begann die Vans Warped Tour mit der Band Blood on the Dancefloor. Blood On The Dancefloor
Die US-amerikanische Elektro-, House- und Screamo Band aus Orlando, Florida spielte damit den Auftakt zu den nächsten 10 Stunden dieses Festivals.
Das Intro bestand aus einer lateinisch anmutenden Kirchenliturgie, gemischt mit harten Bassklängen und rhythmischem Drumspiel. Die Bühne wurde komplett im Dunkeln gehalten, leider wurde diese Atmosphäre durch die offenen Türen, durch die das Sonnenlicht fiel, zerstört. Die Violinistin Brandy Wynn stand bisher noch allein auf der Bühne. Selbst mit Ende des Intro kam nur der Drummer hinzu.
Obwohl die Band eigentlich nur aus dem Sänger Dahvie Vanity und Screamer Jayy von Monroe besteht, hatten de Jungs sich diesmal weibliche Unterstützung geholt, die ihren Songs nur noch mehr Ausdrucksstärke verlieh. Sie nahm in allen Liedern eher den ruhigen Part ein, die Jungs der Band hatten damit die Aufgabe, ihren Zuschauern richtig einzuheizen. Die Fans der Band waren zahlreich in Berlin erschienen, um keinen Augenblick des halbstündigen Auftritts zu versäumen.
Neben 2 ruhigen Liedern, waren die anderen Songs alle getrieben vom schnellen Sound der Drums. Dahvie Vanity ließ es sich nicht nehmen, in den Fotograben zu springen und dort vor der Bühne herum zu laufen, um von dort das Publikum anzuheizen. Sehr Fan-nah gab er sich auch, indem er sich in den Arm nehmen ließ und auch vom Wellenbrecher weiter sang.
Neben Liedern des neuen Albums „Bad Blood“, erschienen am 4. Oktober diesen Jahres, spielten sie natürlich auch altbekannte Lieder wie „Sexting“ und „Rise & Shine“.
Zusätzlich zu ihren Auftritten in Deutschland tourt die Band dieses und nächstes Jahr durch Amerika.

CrossfaithCrossfaith war die nächste Band, die das Publikum auf dem Festival beehrte. Die japanische Metalcoreband aus Osaka, Japan, bestehend aus Kenta Koie (Gesang), Kazuki Takemura (Gitarre), Tatsuya Amano (Schlagzeug), Hiroki Ikegawa (Bass) und Terufumi Tamano (Keyboard/ Synthesizer), verstanden es wirklich die versammelten Fans zum Kochen zu bringen. Wer dachte, dass Blood on the Dancefloor schon eine unglaubliche Energie besaßen, wurde von Crossfaith belehrt, dass es immer noch eine Steigerung gibt. In ihrer halben Stunde gaben die 5 Jungs auf der Bühne wirklich alles und brachten nicht nur ihre Fans aus der Puste. Im hinteren Teil der Halle, wo es bisher eher ruhig zu ging, wurde nun auch kräftig mitgefeiert. Besonders der Aufruf zum Öffnen eines Circle Pits wurde mit großen Jubelrufen entgegengenommen.
Den größten Spaß hatte sichtlich Terufumi, genannt Teru, der immer wieder auf seinem Synthesizer stand, spontan in den Fotograben sprang oder sich in die Menge warf, um sich von den Fans tragen zu lassen. Natürlich wurde auch das Publikum immer wieder mit einbezogen. Kenta forderte die gesamten Zuschauer auf, sich auf den Boden zu setzen und auf sein Zeichen wieder aufzuspringen. Nicht nur von der Bühne war das Ganze ein großartiger Anblick.
Leider waren die Jungs nicht immer gut zu sehen, denn oft war die Bühne durch die grellweißen Scheinwerfer zu stark ausgeleuchtet, oder einige Member standen im Schatten, da nur einzelne Spotlights an waren.
Wer von den jungen Japanern nicht genug bekommt, kann sich seit dem 19. August mit dem neuen Album „Apocalyze“ diese Energie nach Hause holen.

Memphis May FireMit Memphis May Fire ging es auch zügig weiter. Gegründet 2006 in Dallas, Texas besteht die aktuelle Zusammensetzung aus Matty Mullins (Gesang), Anthony Sepe (Rhytmusgitarre), Kellen McGregor ( Leadgitarre), Corey Elder (Bass) und Jake Garland (Schlagzeug). Zuerst war der Sänger von der Technik aus sehr laut eingestellt, zum Glück wurde dies zum nächsten Song korrigiert. Denn man hatte allen Grund auch die restliche Band zu verstehen. Mit harten Beats gaben sie auf der Bühne wirklich alles. Der Funke sprang auch direkt vom ersten Song an auf die Fans über. Mit einem Circle of Death, Jumpen und viel Headbangen feierten sie die Metalcore-Band.
Im nächsten Jahr geht es auf Tour durch Großbritannien, darunter auch Manchester, Glasgow und London. In einem Interview mit Hot Topic ließen die Jungs außerdem durchklingen, dass ihr viertes uns neues Studioalbum wohl voraussichtlich im März oder April 2014 erscheinen wird.

We Are The OceanPünktlich um 14.45 Uhr ging es weiter mit We are the Ocean. Damit brachten die Veranstalter eine weitere Post-Hardcore-Band auf die Festivalbühne der Vans Warped Tour. Trotzdem begann ihr Auftritt fast ruhig und sehr melodisch. Sänger Liam Cromby ließ es sich nicht nehmen, das Publikum auch bei einem ruhigem Song zum Mitzumachen anzuheizen.Mit seiner kräftigen und ausdrucksstarken Stimme hatte Liam schnell alle Zuhörer auf seiner Seite, bedankte sich immer wieder auf Deutsch und sprach über seine Songs. Leider schränkte das natürlich die Setlist etwas ein, denn so fehlte ihnen die Zeit für ein weiteres Lied. Außerdem wurde jeder Song durch eine kleine Trinkpause seitens der Band abgegrenzt. We are the Ocean waren auch die einzige Band, die als drittes Lied eine Ballade spielte.

The MaineMit einem sehr schiefem ersten Ton ging es um 15.15 Uhr mit The Maine weiter. Ob der schiefe Ton wirklich vom Sänger John O’Callaghan oder dem schlecht eingestellten Mikrofon kam, konnte man nicht sagen. Ihre Show war nicht durch viel Bewegung geprägt, Bassist Garrett Nickelsen war der Einzige, der sich zwischendurch über die Bühne bewegte. Lieber ließen die 5 Jungs die Lichter für sich tanzen, wodurch das Publikum oft geblendet wurde. Das alles schien aber ihre Fans wenig zu stören, denn die ersten Reihen feierten ihre Party und ließen sich durch nichts aufhalten.
Neben der Vans Warped Tour sind The Maine von Dezember bis Februar 2014 in Amerika auf Tour.

Skate Action Teil 2Natürlich durften die typischen Skateshows der Vans warped Tour nicht fehlen. Insgesamt drei Mal standen die wagemutigen Jungs in der kleine Halfpipe und zeigten beeindruckende Stunts und Salti mit ihren Skateboards und BMX-Rädern. Dass sich niemand den Hals brach, erstaunte wohl nicht nur die Menge, sondern auch die Security und Sanitäter, die immer zur Stelle waren. Besonders beeindruckte aber ein 14-jähriger Skateboarder aus Holland, der nicht umsonst zu den Besten gehört. Mit unglaublichen Sprüngen und ohne Anzeichen von Angst stürze er sich immer wieder in die Halfpipe, fuhr sogar mit seinem Kollegen zusammen durch den Halbkreis.

The Wonder YearsWeiter ging es mit der amerikanischen Pop-Punk-Band The Wonder Years. Gegründet 2005 aus den verbliebenen Mitgliedern einer Band, die sich The Premier nannten, brachten sie bisher vier Studioalben heraus. Erst am 17. Mai diesen Jahres erschien ihr neustes Album „The Greatest Generation“, veröffentlicht von Hopeless Records.
Ihr Auftritt artete schnell zu einer großen Party aus. Sowohl auf, als auch vor der Stage waren alle gut drauf und feierten jedes Lied mit. Der schnelle Takt riss bald auch den letzten Bewegungsmuffel mit sich und die 6-köpfige Band brachte die Berlin Arena richtig zum Beben. Dass das Licht nicht immer optimal abgestimmt war und öfter neben dem Takt hing, brachte auch keinen großen Abbruch der Stimmung.

Pünktlich um 16.45 Uhr trat die Alternativ-Rock-/ Post-Hardcore-Band Chiodos aus Michigan auf. Die Vans Warped Tour war ihr erstes Konzert in Deutschland und ihr Debüt bestritten sie alles andere als schlecht. Obwohl die Band schon seit 2001 besteht, hatten sie es bisher noch nicht über den großen Teich geschafft. Außerdem waren Sänger Craig Owens, Gitarristen Pat McManaman und Thomas Erak, Bassist Matt Goddard und Schlagzeuger Tanner Wayne so begeistert von der Dynamik ihrer Fans, dass sie versprachen im nächsten Jahr auf eine Tour durch Deutschland zu kommen. Eigentlich dem Genre des Metalcore anhängig, gab es doch in vielen Liedern harmonische, fast poppige Melodieläufe mit sanften Gesang. Craig Owens forderte bei jedem Song einen Circle Pit und jedes mal sollte er größer und schneller werden. Selbst wenn das Publikum mal nur zum Headbagen und Moshen aufgelegt war, gab ihnen Craig schnell wieder die Energie für einen weiteren Moshpit.

Itchy PoopzkidStatt wie angekündigt Escape the Fate, ging es um 17.15 Uhr mit Itchy Poopzkid weiter. Die dreiköpfige deutsche Punk-Rock-Band wurde 2001 in Eislingen/ Fils gegründet. Die 3 Jungs zeigten auf der Vans Warped Tour, dass sie es verstehen auch große Hallen zu unterhalten. Doch der Funke wollte nicht ganz überspringen. Vielleicht lag es daran, dass die Sänger und Gitarristen Sibbi und Panzer, auch ihre Zwischenbemerkungen in einem sehr einfachen Englisch von sich gaben, obwohl man sie auf Deutsch bestimmt besser verstanden hätte.
Ihr neues Album „Ports & Chords“ erschien am 25.01.2013. Von der LP gaben sie auch bei dieser Show einige Songs zum Besten. Zusätzlich sind sie mit ihrem neuen Album auch noch bis einschließlich März 2014 quer durch Deutschland auf Tour. Weitere Infos zur aktuellen Tour findet ihr auf unserer Seite.

We Came As RomansMit einem lauten Fliegeralarm, den man noch bis in die Tiefen seines Körpers spürte, kündigte sich We came as Romans an. Direkt von Beginn gaben David Stephens (Gesang), Kyle Pavone (Keyboard/ Gesang), Joshua Moore und Brian „Lou“ Cotton (Gitarre), Andrew Glass (Bass) und Eric Choi (Schlagzeug) alles, was die Boxen hergaben. Wenn es eine Band versteht, das Publikum vom ersten Ton an mitzureißen, sind es eindeutig die Jungs von We came as Romans. Alle Musiker mit tragbaren Instrumenten, standen oft gemeinsam am Bühnenrand, sahen dabei aus, als wollten sie jedes Moment ins Publikum springen und animierten so die ganze Halle dazu, mitzuspringen und mitzufeiern. Im Takt wurde gesprungen, sodass man auf dem Boden spüren konnte, wie sich die Vibrationen des Bass und der Sprünge in den Körper übertrugen. Man hatte förmlich das Gefühl vom Takt weggetragen zu werden.
Mit ihrer außergewöhnlichen Bühnenpräsenz ist die Band noch dieses und nächstes Jahr in Australien und Großbritannien auf Tour.

Punkig und zugleich rockig ging es um 18.45 Uhr weiter mit der amerikanischen Band Yellowcard. Mit dieser Band näherten wir und auch in großen Schritten des Headliner des heutigen Abends. Yellowcard war außerdem die erste Band mit einer längeren Spielzeit als einer halbe Stunde.
Mit einem Irisch anmutenden Intro begab sich zuerst nur Violinist Sean Macking auf die Bühne. Nach und nach folgten auch die die anderen Mitglieder seiner Band, jeder Einzelne wurde mit großem Jubel und Klatschen begrüßt. Leider konnte man nicht immer alle Member der Band gut sehen, denn auch diesmYellowcardal war das Licht nicht gut eingestellt. Sänger Ryan Key verstand es wirklich dem Publikum einzuheizen, dicht gefolgt von Sean, der sogar einen Salto vom Verstärker darbot. Das Zusammenspiel war sehr harmonisch und natürlich durften ihre Hits wie „Light up the Summer“, „With you around“ und „Ocean Avenue“ nicht fehlen.
Trotz aller kleinen Lichtpannen, heizten Yellowcard der Menge ordentlich ein und sorgte für eine explosive Stimmung. Im Januar sind die Jungs noch für 5 Konzerte in Amerika zu sehen.

Sublime With RomeMit einer Mischung aus Ska, Punk, Dub und Reggea waren nun Sublime with Rome dran. Die Berlin Arena füllte sich zu diesem Zeitpunkt immer mehr und so langsam wurde es auch hinten an der Technik eng. Sänger Rome Ramirez, Bassist Eric Wilson und Schlagzeuger Floyd „Bud“ Gaugh wussten die bisher im Publikum entstandene Energie zu nutzen. Die eher ruhigen Reggea-Töne brachten alle wieder ein wenig auf den Boden der Tatsachen zurück und gaben Anlass für eine kleine Verschnaufpause.

 

Enter ShikariUm 20.40 Uhr gab sich dann die englische Electronicore-Band Enter Shikari die Ehre. Nachdem sie erst dieses Jahr ihre Singles „Hello Tyrannosaurus, meet Tyrannicide“, „The Paddington frisk“, „Radiate“ und „Rat Race“ veröffentlicht hatten, wurde es auch Zeit, dass die Band zu uns kam.
Mit einer Lampe an seinem Bass leuchtete Chris Batten in die Menge und gab somit ein wunderbares Lichtspiel zusätzlich zu der Bühnenbeleuchtung zum Besten. Leider wirkte sein Licht nur so lange, bis die Techniker zusätzlich die Strobolights mit in die Show einbezogen. Sänger Roughton Reynolds sprach ein paar kurze Worte ans Publikum und verband es mit einem waghalsigen Sprung von der Bühne in die Mitte seiner Fans. Doch auch die anderen Mitglieder der Band standen Reynolds in nichts nach. Mit Sprüngen, die fast bis zu den Scheinwerfern reichten, brachten sie eine unglaubliche Energie rüber.
Mit Songs wie „Radiate“, „The Paddington Frisk“ und „Rat Race“ brachten sie die Halle zum Kochen und sorgten das ein oder andere Mal für einen wilden Circle Pit. Zum Glück verlor niemand die Orientierung, wobei der ein oder andere nach inzwischen insgesamt 11 Bands schon gefährlich wankte.

novarock2013parkwaydrive_14Doch Zeit zum Ausruhen blieb nicht, denn mit Parkway Drive wurde von den Zuschauern noch einmal alles gefordert.
Nach ihrem neuen Album „Atlas“ aus dem Jahr 2012 gab sie sich dieses Jahr unter anderem beim Nova Rock, dem Hurricane Festival und dem With Full Force die Ehre. Bereits beim ersten Song waren schon die ersten Crowdsurfer unterwegs und die Security hatte alle Hände voll zu tun, diese nacheinander in den Fotograben zu holen. Für ihren Auftritt waren sehr viele Fans dicht vor der Bühne gedrängt, um ihren Lieblingen ganz nahe zu sein. Doch auch die letzten Reihen waren gut besucht und tanzten ordentlich mit. Während ihrer 12 Songs packten die Techniker wieder ihre Strobolights aus, wodurch man die Bühne nicht immer gut erkennen konnte, da man doch sehr stark geblendet wurde. Sänger Winston McCall ließ es sich natürlich auch bei dieser Show nicht nehmen, alle Fans zum Crowdsurfen aufzurufen. Natürlich kamen auch wieder einige Leute diesem Aufruf nach, doch zur Freude der Securitys bei weitem nicht so viele wie bei anderen Festivals und Konzerten. Ein kleines Highlight war natürlich das Konfetti, welches bei den letzen beiden Songs von der Decke regnete.

billy-talent-32Das Ende der Vans Warped Tour Berlin bestritt pünktlich um 22.30 Uhr Billy Talent. Die Punkrock-Band aus Kanada war neben Parkway Drive die Headliner der diesjährigen Vans Warped Tour in Deutschland. Obwohl viele Zuschauer wohl nur für Parkway Drive kamen, blieb die Halle noch zu dreiviertel gefüllt für Billy Talent. Dies tat der Stimmung aber keinen Abbruch. Die verbliebenen Fans feierten die 15 Lieder ihrer Lieblingsband komplett durch. Obwohl 2012 ihr neues Album „Dead Silence“ veröffentlicht wurde, spielten die vier Jungs rund um Sänger und Frontman Benjamin Kowalewicz eher ihre althergebrachten Songs aus den Alben „Billy Talent“ und „Billy Talent II“. Mit ihrem Intro „This is how os goes“ brachten sie die Halle sofort zum Kochen und die Fans feierten mit ihrer Band. Mit wenigen Worten zwischen den einzelnen Liedern brachte Kowalewicz die Menge sofort auf seine Seite und konnte sogar einige Parkway Drive Fans überzeugen, sich auch noch seinen Auftritt anzusehen. Mit „Devil in a midnight Mass“ ging es punkig weiter und Benjamin hatte nun seine eigene Party auf der Stage.
Der Song „Red Flag“ brachte dann auch diesen Auftritt zu seinem Abschluss und ein großartiges Festival zu Ende.

Die Vans Warped Tour war in Berlin ein voller Erfolg in einer fast ausverkauften Halle. Die Veranstalter schlossen nicht aus, nächstes Jahr das Festival in Deutschland zu wiederholen. Über eine weitere Tour würden sich viele Fans freuen und die Hoffnung auf ein genauso gutes oder sogar besseres Line-up steigt.

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