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Foto: Steffie Wunderl

Trivium machten im Rahmen ihrer Silence in the Snow Europe Tour auch einen Halt in der Live Music Hall in Köln. Als Supportacts hatten sie die beiden britischen Bands SHVPES und SikTh im Gepäck.

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Den Anfang an diesem Abend machten SHVPES aus Birmingham. Als Griffin Dickinson (Gesang), Ryan Hamilton (Gitarre), Youssef Ashraf (Gitarre) und Harry Jennings (Schlagzeug) die Bühne betraten war die Halle noch nicht gut besucht herunterladen. Viele Fans genossen noch im Innenhof der Live Music Hall die ersten Sonnenstrahlen des Jahres. Das sollte die junge Band aber nicht davon abhalten richtig aufzudrehen. Von Anbeginn konnte Griffin Dickinson das Publikum für sich gewinnen und forderte diese sofort zum Moshen auf. Reichlich Platz war ja vorhanden und der wurde auch genutzt alle fotos in icloud markieren und herunterladen. SHVPES haben im Oktober 2016 ihr Debütalbum “Pain. Joy. Ecstacy. Despair” herausgebracht und gelten in ihrer Heimat als heißer Newcomer. Warum wurde schnell klar: SHVPES präsentierten dynamischen Modern Metal bei dem Griffin Dickinson mit seiner Stimmvielfältigkeit vollkommen überzeugen konnte. Denn er beherrscht nicht nur klaren Gesang, sondern kann auch noch ordentlich shouten und rappen. Das bekamen auch die Fans im Innenhof mit und strömten nach zwei Liedern dann auch zahlreich in die Halle, sodass diese sich schnell füllte ftp server download multiple files. SHVPES machen live unglaublich viel Spaß und wissen wie sie das Publikum begeistern können. So wurde der letzte Song von Griffin Dickinson im Pit dargeboten – sehr zur Freude der Fans. SHVPES verließen die Bühne unter beachtlichen Applaus.

Der zweite Act des Abends waren SikTh aus Watford,England. Mikee W Goodman (Gesang), Joe Rosser (Gesang), Pin (Gitarre), Dan Weller (Gitarre), Dan Foord (Schlagzeug) und James Leach (Bass) betraten und reichlich Applaus die Bühne wo legal musik downloaden. Leider konnten SikTh die gute Stimmung beim Kölner Publikum nicht aufrecht erhalten.Der Sound von SikTh lässt sich schwer einordnen und klingt teilweise wie verhackstückelter Metalcore. Mit Sicherheit ist diese Musikrichtung technisch sehr schwer zu spielen, aber für den Hörer doch eher ungewöhnlich. So sehr auch die beiden Sänge Joe und Mikee über die Bühne hüpfen und ihr Bestes geben, bleibt es beim Publikum nur bei leichten Headbangen und fragwürdigen Blicken office 2016 installation file. Schade, hier hätte man besser die Slots für die Supports getauscht.

Die gedrückte Stimmung verschwand bereits wieder während der Umbaupause. Bei dieser liefen unter anderem „Feuer frei“ von Rammstein und „Run to the Hills“ von Iron Maiden vom Band. Beide Stücke wurden lauthals von den Fans mitgesungen plankpad app herunterladen. Dann erklang das Intro „The End of Everything“ und Matt Heafy (Gesang, Gitarre), Corey Beaulieu (Gitarre), Paolo Gregoletto (Bass) und Alex Bent (Schlagzeug) betraten unter tosendem Applaus die Bühne. Das Publikum war sofort Feuer und Flamme und auch Trivium konnte man ansehen dass sie an diesem Abend so richtig Lust hatten. Leider gab es am Anfang einige Probleme mit dem Sound, welche aber schnell wieder behoben waren shutterstock mehrere bilder auf einmal herunterladen. Die Setlist war eine bunte Mischung aus der kompletten Trivium Diskografie, welche kaum einen Wunsch offen ließ. Matt Heafy war während des Gigs immer fleißig am Posen und Grimassen am schneiden. Dabei suchte er immer wieder den Augenkontakt zu den Fans. Er stachelte die Fans noch immer weiter an mitzumachen, denn man müsste sich ja als bestes Publikum gegen Paris durchsetzen german download love songs for free. Und das gelang dem Kölner Publikum auch, denn es wurde lauthals mitgesungen, Crowd gesurft und gemosht. Trivium hätte noch bis um Mitternacht spielen können, aber leider musste pünktlich um 22:00 Uhr das Konzert ein Ende finden. Als Zugabe spielten Trivium „In Waves“ bei dem die Fans nochmal im Pit und auch gesanglich alles gaben. Trivium verließen mit einem breiten Grinsen und unter frenetischen Applaus die Bühne libreoffice writer herunterladen kostenlos.

Setlist
1. Rain
2. Forsake Not the Dream
3. Down From theSky
4. Rise Above the Tides
5. Entrance of the Conflagration
6. The Deceived
7. Dying in Your Arms
8. Strife
9. Dusk Dismantled
10. Throes of Perdition
11. Silence in the Snow
12 daemon tools downloaden. Pillars of Serpents
13. A Gunshot to the Head of Trepidation
14. Until the World Goes Cold
15. Pull Harder on the Strings of Your Martyr
16. In Waves

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