Sündenklang – 03.10.2013 – Exil Göttingen

Suendenklang – Exil Göttingen – 03.10.2013
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Am Donnerstag, den 03.10.13 war es endlich soweit. Sündenklang, das neue Nebenprojekt von Martin Soer, Sänger der Band Stahlmann, feierten ihr Debut. Das erste Mal live zu sehen und auch zu hören waren die Jungs im Exil in Göttingen, der Heimat von Martin.

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Der kleine, familiäre Club mit einer nicht besonders hohen Bühne war die beste Wahl für die Premiere. Als Vorband hatten sich die Jungs X in June mitgebracht. Elektronische Klänge brachte die Besucher des Debüts schon von den ersten Tönen an auf Hochtouren. Mittanzend und schunkelnd wurde die Stimmung der Besucher immer besser.

Gegen 22.30 Uhr war es dann endlich so weit und Sündenklang betraten in der selben Besetzung wie bei Stahlmann die Bühne, allerdings ungeschminkt. Die meisten Songs waren eher ruhig und tiefgründig, doch auch der ein oder andere Clubhit ließ sich bei Sündenklang finden. Der sehr elektronische Song „Mach mich glücklich“ überzeugte mit Tanzbarkeit und harten Gitarrenriffs. Neben den vielen neuen Liedern von Mart und Co erwartete die Zuhörer aber auch die erste veröffentlichte Single der Jungs „Brief an Gott“. Hier sangen die Fans schon kräftig mit. Außerdem gab es eine Besonderheit. Sündenklang spielten zwei Stahlmann Songs, die noch nie live gezeigt wurden, nämlich „Licht“ und „Mein Flehen“. Diese zwei Balladen passten vom Konzept super zur Sündenklang Show und den restlichen Liedern. Nach dem eher kurzen Set , bestehend aus 12 Liedern war die Stimmung sowohl bei dem Publikum als auch der Band auf dem Höhepunkt. So ließen die Jungs es sich nicht nehmen als Zugabe noch drei Stahlmann-Hits zu performen. Bei „Schwarz“, „Spring nicht“ und „Tanzmaschine“ kamen dann auch die Stahlmann Fans auf ihre Kosten und es wurde gefeiert und gesprungen.

Insgesamt ein wirklich furioser Auftakt für Sündenklang. Eine super Show mit viel Herzblut, eine hübsch geschmückte Bühne mit Kerzen und ein ganz neues Konzept aus bedächtigen Songs schlug bei den Besuchern der Premiere ein wie eine Bombe.

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