Stone Sour, Papa Roach & Hounds – Turbinenhalle Oberhausen – 06.12.2012

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Stone Sour
06.12.2012
Turbinenhalle Oberhausen

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Schon auf dem Weg zur Turbinenhalle wurde schnell klar, dass es ein besonderer Abend werden sollte, denn nicht nur vor dem Einlass musste man warten, schon der Weg zu den Parkplätzen stellte die Besucher auf die Geduldsprobe fortnite auf xbox 360 herunterladen deutsch. Nach knapp 35 Minuten kam ich jedoch grade noch pünktlich in die Halle.

 

Hounds (Link zur Fotogalerie)

Zum Aufwärmen ging es mit den Electro Punkrockern aus Essex los.  Das Quartett sorgte bei den noch etwas gefrorenen Besuchern schnell für Bewegung download manager chrome kostenlos.

Mit Synthesizer und harten Basedrums zwangen sie einem förmlich zum Headbangen und Spaß haben t-online norton. Hounds ernteten nach jedem Song großen Beifall, spätestens aber bei Songs wie „The Wicked Witch“ war jedem im Publikum klar, dass man von dem Abend noch eine Menge erwarten konnte mp3 titel herunterladen.

Nach knapp 35 Minuten fordert Sänger Chad die Menge auf mal ein wenig Krach für Papa Roach und Stone Sour zu machen, dabei wurde aber auch deutlich, dass die Papa Roach Fans in der Überzahl waren download video zdf mediathek.

 

Papa Roach (Link zur Fotogalerie)

 

 

Nach einer kurzen Umbauphase wurde es wieder dunkel in der Turbinenhalle und die ersten Töne des Papa Roach Intros erklangen acrobat reader 9 kostenlos deutsch.

Schon im Opener „Burn“ mach Sänger Jacoby Shaddix deutlich, dass er der Mittelpunkt des Geschehens war und die Bühne ihm gehörte. Zwar musste man im Fotograben und den ersten Reihen des öfteren in Deckung gehen, um nicht eine Ladung Wasser abzubekommen, aber bei einer so Action geladenen Performance war das durchaus entschuldbar ps3 game. Das Publikum war derweil sportlich, wildes Gespringe, Moshpits und lautes mitgröhlen wo man

nur hinsah youtube mp4 converter herunterladen kostenlos. Dennoch war es für Jacoby nicht genug Party, immer wieder forderte er die Besucher auf „ihre faulen Ärsche zu erheben, es sei ja schließlich ein Rockkonzert“ music directly to iphone.

Papa Roach spielten sich quer durch ihre Diskographie,  zwar wurden die älteren Songs deutlich besser vom Publikum gefeiert, einen Stimmungseinbruch merkte man dennoch nie download firefox in its entirety.

Der Auftritt neigte sich seinem Ende und mir kam schlagartig die Erinnerung an den Papa Roach Auftritt bei Rock am Ring 2009, als gefühlt 60.000 Leute die „magischen“ 5 Worte  euphorisch mitgröhlten – GÄNSEHAUT!

Für mich war klar, dass sich Papa Roach auch an diesem Abend mit einer Gänsehaut verabschieden würden. So war es dann auch, denn jeder weiß wie ein Publikum reagiert wenn es heißt, „Cut my life into Pieces….“

Ein sensationeller Auftritt, der lange in Erinnerung bleibt.

 

Setlist:

Still Swingin´

Silence is the Enemy

…To be loved

Getting Away with Murder

Burn

Forever

Scars

Hollywood Whore

Between Angels and Insects

Where did the Angels go?

Dead Cell

Last Resort

 

Stone Sour (Link zur Fotogalerie)

 

Nach dem Wechsel des Schlagzeugs und dem Aufhängen der richtigen Banner, ging es dann mit Stone Sour weiter. Von einem „Intro“ konnte man bei Stone Sour nicht wirklich sprechen, mit „Gone Sovereign“ aus dem Konzeptalbum „House of Gold and Bones Pt. I“ ging es mit gefühlt 120% direkt mächtig los. Die Setlist war geprägt von Härte, Power und Bühnenpräsenz. Viel aus ihrem Debütalbum war vertreten aber auch einige neuere Songs.

Corey Taylor versteht es dabei so gut sich ins Rampenlicht zu stellen, dass die anderen Musiker trotz großer Namen (James Root – Slipknot, Roy Mayorga – Ex-Soulfly, Josh Rand und Shawn Economaki) nur wie eine Hintergrundbegleitung wirkten. Grade bei den Balladen „Bother“ oder „Through Glass“ wurde dieser Eindruck verhärtet, Corey Taylor stand allein mit seiner Gitarre auf der Bühne im Scheinwerferlicht und sang. Die anderen Musiker vermisst man in den Momenten jedoch keineswegs.

 

So fand ein großartiger Abend sein Ende, der eindeutig vom Auftritt Papa Roachs dominiert wurde. Jede der drei Bands war ein Erlebnis für sich, was zu einem Gesamteindruck führte, der dem Publikum noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Setlist:

Gone Sovereign

Absolute Zero

Mission Statement

Hell & Consequences

Orchids

Made of Scars

A Rumor of Skin

Reborn

Hesitate

RU486

Say You´ll Haunt Me

Get Inside

 

Bother

Through Glass

Digital

30/30-150

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