Slash feat. Myles Kennedy & The Conspirators, 23.11.2014, Köln

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Guns N’ Roses, Slashs Snakepit oder Velvet Revolver, er hat alle Bands und Sideprojekte überlebt und ist auf Solopfaden weiterhin sehr erfolgreich vcl player herunterladen. So sehr, dass ihn innerhalb von zwei Jahren rund doppelt so viele Fans sehen wollen. War es damals noch das E-Werk, ist es nun das gegenüberliegende Palladium, das er ausverkauft hat download netflix movies browser. Den Boom seiner Popularität könnte aber auch Myles Kennedy beeinflussen, ist er doch als Frontmann der Band Alter Bridge ebenfalls ein gefeierter Star denkspiele herunterladen. Doch bevor das Duo mitsamt Band Lieder aus allen Epochen von Slash auf die Bühne bringt, ist ein Support aus Kanada an der Reihe.

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Monster TruckMonster Truck beginnen ihre Sache gut, starten druckvoll und rockig microsoft paint for free german. Sehr gitarrenlastig und im Stil zwischen Hard Rock und Classic Rock angesiedelt, erinnern streckenweise an AC/DC oder Airbourne. Leider kann das Quartett das Niveau nicht dauerhaft halten und in der Mitte des Sets wird der Rock zahmer und es werden sogar Balladen gespielt cds for free. Gegen Ende geben sie wieder mehr Gas und heizen das Palladium richtig ein.

Slash hat so leichtes Spiel und setzt zudem die Reihenfolge so geschickt, dass gleich an zweiter Stelle mit „Nighttrain“ ein Guns N’ Roses-Cover gespielt wird wo kann man kostenlos und legal musik downloaden ohne anmeldung. Da auch Stücke aus der Slash’s Snakepit-Ära als Cover gelten, überwiegen diese und Lieder aus den Alben „Apocalyptic Love“ (VÖ: 05/2012) sowie „World On Fire“ (VÖ: 09/2014) bilden die Minderheit herunterladen. Und der Gesang von Myles Kennedy trägt ebenfalls zu einem gelungenen Abend bei. Er versucht nicht Axl Rose und Co. zu imitieren, sondern drückt seinem Gesang dem eigenen Stempel auf hanser elibrary ganzes buch herunterladen. Doch er kriegt es gut hin, dass er nicht völlig anders klingt als seine Vorfahren.

Slash feat <a class=where you can music for free illegally. Myles Kennedy & The Conspirators" data-wp-pid="37690" srcset="https://www.rock-fanatics.de/wp-content/uploads/2014/11/Slash_Palladium-18-250x166.jpg 250w, https://www.rock-fanatics.de/wp-content/uploads/2014/11/Slash_Palladium-18-700x466.jpg 700w, https://www.rock-fanatics.de/wp-content/uploads/2014/11/Slash_Palladium-18-120x80.jpg 120w, https://www.rock-fanatics.de/wp-content/uploads/2014/11/Slash_Palladium-18-800x533.jpg 800w, https://www.rock-fanatics.de/wp-content/uploads/2014/11/Slash_Palladium-18.jpg 1000w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" />Soll es etwas rauer zugehen, übergibt Myles Kennedy das Mikro an seinen Kollegen Todd Kerns, der etwas mehr „Dreck“ in die Stimme s.to herunterladen. Saul Hudson – so lautet Slashs bürgerlicher Name – hat seinen großen Auftritt als er sein Können bei einem mehrminütigen Solo eindrucksvoll unter Beweis stellt.

Doch so sehr sich alle Männer mühen und Gutes fabrizieren, die meiste Stimmung entfachen „You Could Be Mine“, „Sweet Child O‘ Mine“ und vor allem als einzige Zugabe „Paradise City“ von seiner bekanntesten Band. Nach zwei Stunden wird die Show mit diesem Evergreen beendet und das ist irgendwo auch in Ordnung, denn wie lässt sich das noch steigern?
Setlist:

You’re a Lie
Nightrain
Standing in the Sun
Avalon
Back from Cali
Wicked Stone
You Could Be Mine
Ghost
Doctor Alibi
Out Ta Get Me
30 Years to Life
Beneath the Savage Sun
Mr. Brownstone
Rocket Queen
Bent to Fly
World on Fire
Anastasia
Sweet Child O‘ Mine
Slither

Paradise City

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