Powerwolf – Wolfsnächte Tour 24.10.2013 – Köln Essigfabrik

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Powerwolf sind derzeit zweifellos eine der erfolgreichsten deutschen Metal-Bands. Ihr aktuelles Album „Preachers of the Night“ (07/2013) wurde von den Kritikern hochgelobt und schaffte es auf Platz 1 der deutschen Album-Charts. Ein Erfolg, mit dem die Wölfe selbst nicht so ganz gerechnet hatten. Nach zahlreichen beeindruckenden Festivalauftritten in diesem Sommer, unter anderem beim Wacken Open Air und dem Summer Breeze, zieht das Quintett auf ihre eigene Wolfsnächte Tour durch die Hallen der Republik videoder. Dabei wird das Rudel von Battle Beast, Wisdom und Majesty begleitet.

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Den Anfang an diesem Abend machten Wisdom aus Ungarn. Gábor Nagy (Gesang), Gábor Kovács (Gitarre), Máté Bodor (Gitarre), Máté Molnár (Bass) und Balázs Ágota (Schlagzeug) dürften dem Kölner Publikum noch bekannt sein. Diese spielten erst letztes Jahr als Vorband für Sabaton in der Essigfabrik. Wisdom erinnerten in ihren schwarzen Lederoutfits optisch stark an Bands wie Hammerfall Download bouquets for free. Musikalisch rockte das Quintett mit kraftvollem Power-Metal-Sound und die Zuschauer zeigten sich in Anbetracht der frühen Abendstunden bereits in bester Feierlaune.

Mittlerweile hatte sich die Halle gut gefüllt und die Metalbattle Gewinner aus dem Jahre 2010 (Nachwuchsband Contest auf dem Wacken Open Air) Battle Beast betraten die Bühne download the world map for free. Noora Louhimo (Gesang), Anton Kabanen (Gitarre, Hintergrund Gesang), Eero Sipilä (Bass, Hintergrund Gesang), Pyry Vikki (Schlagzeug), Juuso Soinio (Gitarre) und Janne Björkroth (Keyboard,Hintergrund Gesang) machten nicht nur mit ihrer attraktiven Frontfrau auf sich aufmerksam. Der Sound der Finnen klingt nach typischem Heavy-Metal aus den achtziger Jahren. Noora Louhimo mit ihrer markanten Stimme, die wie eine Doro Pesch einen hohen Wiedererkennungswert besitzt, schmetterte eine Hymne nach der Anderen pictograms primary school for free. Auch die Stücke von Battle Beast wurden von den Fans gut angenommen und gefeiert.

Doch bevor die Wölfe die Bühne betreten sollten, kam die Zeit für Majesty. Beim Umbau der Stage konnte man das außergewöhnliche Schlagzeug von Jan Raddatz erkennen. An diesem befanden sich die Becken an zwei gerundeten Bügeln oberhalb des Schlagzeuges und erinnerten somit an ein großes M windows 7 for free german full version 32 bit usb. Tarek „MS“ Maghary (Gesang), Robin Hadamovsk (Gitarre), Tristan Visser (Gitarre), Carsten Kettering (Bass) und Jan Raddatz (Schlagzeuge) sind die deutsche Antwort auf Manowar. Gespielt wurde jetzt True Metal-Sound. Songs wie „Heavy Metal Battlecry“ oder „Thunderrider“ sind extrem eingängig und animierten die Zuschauern zum mitsingen minecraft pc game. Ähnlich wie bei Powerwolf haben die Stücke bereits beim ersten Hören ein hohes Mitsingpotenzial. Die Band agierte immer wieder miteinander und die Gitarristen zeigten sich in bester Poserlaune. Die Stimmung war jetzt ausreichend angeheizt um die Metalmesse von Powerwolf beginnen zu lassen.

Zum Intro „Lupus Daemonis“ betraten Attila Dorn (Gesang), Charles Greywolf (Gitarre), Matthew Greywolf (Gitarre), Falk Maria Schlegel (Keyboard) und Roel van Helden (Schlagzeug) schwarz-weiß geschminkt und gekleidet wie Priester die Bühne und wurden mit euphorischem Applaus ihrer Anhängerschaft empfangen firefox download kostenlos deutsch windows 10 64 bit. Während Frontmann Attila zu Beginn der Show die versammelte Gemeinde mit brennendem Weihrauch weihte, nahmen die beiden Greywolfbrüder ihren Platz an den Seiten der Bühne ein. Sehr auffällig war auch die Konstruktion vor dem Keyboard von Falk Maria. Dessen Vorbau war wie ein schwarzer fliegender Rabe gestaltet. Insgesamt wurde das Bühnenbild sehr aufwendig und mit viel Liebe zum Detail gestaltet und zugleich perfekt auf das Konzept der Band abgestimmt garmin express downloaden voor mac. So konnte man zum Beispiel auf dem Podest des Schlagzeugers eine lateinische Inschrift bewundern und die Schlagzeugfelle sowie mehrere Aufsteller auf der Bühne waren gestaltet wie die Fensterglasmosaike in einer Kirche.

 

Bereits zum ersten Stück „Sanctified With Dynamite““ stellten die ca. 700 Zuschauer ihre Textsicherheit unter Beweis kostenlose lebensläufe zum herunterladen. Diese einmalige Partystimmung hielt das gesamte Set über an. Alte sowie neue Stücke wurden gefeiert als ob es kein Morgen gäbe. Selten kann man bei einer Band eine solche Hingabe der Fans zur Musik beobachten. Die Stimmung wurde immer wieder von ihrem charismatischen Leadsänger und Falk Maria angeheizt. Dieser stürmte des Öfteren vor sein Keyboard, schnappte sich eine Powerwolf Fahne und schwang sie über das Publikum snapfire for free. Zusammen mit Rudelführer Attila wurden Gesangsspielchen mit den Zuschauern zelebriert. Zudem sorgten die Ansagen des Leitwolfes mit seinem unanständigen Humor für ausgelassenes Gelächter der Zuschauer. Schön, wenn eine Band sich selbst nicht ganz so ernst nimmt. Die Gebrüder Greywolf zeigten sich ebenfalls in bester Metalposerlaune. Sie fletschten ihre Zähne und ließen sich ihre Mähne von den Ventilatoren, die auf der Bühne angebracht waren, ordentlich durchblasen. Dabei wechselten die Beiden immer wieder ihre Spielpositionen. Das Können von Roel konnte man in einem energiegeladenen Drumsolo beobachten, das ebenso frenetisch gefeiert wurde, wie alles andere das die Show der Band zu bieten hatte.

Insgesamt ein absolut perfekter Abend mit einer tollen Auswahl an Vorbands, die bereits im Vorfeld für Partystimmung sorgten. Powerwolf sind ein Hauptact, der seinesgleichen sucht, da er nicht nur durch gute Musik und erstklassige Inszenierungen zu unterhalten weiß, sondern auch vor Energie, Charme und Humor nur so sprüht und jeden einzelnen Konzertbesucher in seinen Bann zu ziehen weiß. Hinzu kommt eine ideal ausgeglichene Setlist, auf der sich eine Hymne an die Andere reiht. Und so erwartet man voller Vorfreude die nächste Metalmesse mit den Schlussworten“Amen and Attack“.

Setliste:
Lupus Daemonis (Intro)
1. Sanctified With Dynamite
2. Prayer in the Dark
3. Amen & Attack
4. All We Need Is Blood
5. Sacred & Wild
6. Resurrection by Erection
7. Coleus Sanctus
8. Drum Solo
9. St. Satan’s Day
10. Kreuzfeuer
11. Werewolves of Armenia
12. Dead Boys Don’t Cry
13. We Drink Your Blood
14. Lupus Dei

Zugaben:
15. Opening: Prelude to Purgatory
16. Raise Your Fist, Evangelist
17. Saturday Satan
18. In the Name of God (Deus Vult)
Wolves Against the World (Outro)

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