Powerwolf – 05.09.2015 – Live Music Hall, Köln

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Die Erfolgsgeschichte von Powerwolf geht in die nächste Runde. Ihr aktuelles Album „Blessed & Possessed“ (07/2015) schaffte es erneut bis auf Platz drei der deutschen Album Charts. Eine eigene Tour bleibt da selbstverständlich nicht aus und so zieht es das Wolfsrudel wieder durch die Hallen der Republik. Bei ihrer Wolfsnächte Tour werden Powerwolf unterstützt von Orden Organ und Xandria download cd for free.

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Bereits vor dem offiziellen Einlass um 17:30 Uhr bildete sich eine beachtliche Schlange vor der Live Music Hall. Einige Fans waren ganz im Powerwolf Style geschminkt. Viele Fans zog es nach dem Einlass erst einmal Richtung Merchandise Stand. Bereits eine halbe Stunde nach Einlass betraten Xandria schon die Bühne. Die Halle füllte sich nur nach und nach und viele der Besucher waren noch dabei sich mit Shirts einzudecken herunterladen.

Die Bielefelder Band Xandria besteht aus Dianne van Giersbergen (Gesang), Marco Heubaum (Gitarrre), Philip Restemeier (Gitarre), Steven Wussow (Bass) und Gerit Lamm (Schlagzeug). Nach einigen Umbesetzungen der Sängerinnen scheinen Xandria endlich die perfekte Frontfrau mit Dianna von Giersbergen gefunden zu haben. Diese ist seit Oktober 2013 ein festes Mitglied der Band treesize. Zusammen spielte man bereits das aktuelle Album „Fire & Ashes“ (07/2015) ein. Der neue Sound lässt sich jetzt klar in die Kategorie Symponic Metal einordnen. Dass sich die Band vor Größen wie Nightwish und Within Temtation nicht verstecken braucht, bewiesen diese eindrucksvoll an diesem Abend. Xandria spielten hauptsächlich Songs aus ihrem neuen Album und Dianne von Giersbergen konnte mit ihrer Sopranstimme die Fans verzaubern windows 10 1803. Des weiteren machte sie dabei auf der Bühne einen sehr guten Eindruck und war vor allem für das männliche Publikum nett anzusehen. Auch die Herren der Band konnten mit ihrer riesigen Spielfreude das Publikum für sich gewinnen. So war es kein Wunder, dass Xandria die Bühne mit beachtlichem Applaus verließen.

 

Um Punkt 19:00 Uhr war die Zeit für den zweiten Support gekommen nascar games for free. Dass Orden Organ sich mittlerweile auch immer größerer Beliebtheit erfreuen können, machte der tosende Applaus klar mit welchem Seeb (Gesang, Gitarre,Keyboards), Tobi (Gitarre), Niels (Bass) und Dirk (Schlagzeug) auf der Bühne empfangen wurden. Die Sauerländer starteten ihr Set mit dem Stück „F.E.V.E.R“ vom aktuellen Album „Ravenhead“ (03/215). Dieses schaffte es sogar in die Top 20 der deutschen Album Charts itunes dateien herunterladen. Zuletzt waren sich noch zusammen mit Hammerfall auf Tour. Orden Organ spielten feinsten Powermetal und ihr Hymnen luden sofort zum Mitsingen und Haare schütteln ein. Der Frontmann Seeb hatte mehrere lustige Sprüche auf Lager und wusste wie er das Publikum zum mit klatschen und feiern animierte konnte. Auch seine Bandkollegen wussten sich gekonnt in Szene zu setzen herunterladen. Orden Organ verließen die Bühne unter tosendem Applaus und hinterließen ein perfekt angeheiztes Publikum. Die Band dürfte nach dem heutigen Abend zahlreiche Kölner Fans dazu gewonnen haben.

Setlist Orden Organ
1. F.E.V.E.R.
2. Deaf Among the Blind
3. We Are Pirates
4. Ravenhead
5. The Lords of the Flies
6 powerpoint windows 7 download kostenlos chip. Here At The End Of The World
7. Sorrow Is Your Tale
8. The Things We Believe In

 

Nach einer kurzen Umbaupause war die Zeit für Powerwolf gekommen ihre heilige Metal-Messe abzuhalten. Dementsprechend war auch das Bühnenbild gestaltet. Mit viel Liebe zum Detail wurde mit diversen Bannern und Vorhängen seitlich der Bühne ganz im Stil von Polwerwolf das Innere einer Kirche erschaffen Download e-mail outlook. Das Schlagzeug von Roel van Helden stand auf einem erhöhten Podest und links und rechts daneben die mit einem schwarzen Raben verkleideten Keyboards von Falk Maria Schlegel.

Powerwolf betraten die Bühne unter frenetischem Applaus ihrer Anhänger. Als Opener wurde „Blessed & Possessed“, der Titel Track des neuen Albums gespielt unity editor herunterladen. Die beiden Greywolf Brüder Matthew und Charles wechselten immer wieder die Seiten und ließen nur so die Finger über die Gitarrenhälse flitzen. Dabei wehten ihre Haare im Ventilatorenwind und es wurden reichlich die Zähne gefletscht. Die Fans feierten ihre Idole nach jedem Song mit lauten „Powerwolf, Powerwolf“ Rufen. Der sympathische Leitwolf Atila Dorn verkündetet, dass einer der Gitarren Wölfe am heutigem Abend Geburtstag habe und man sollte ihm doch ein Ständchen zum Besten bringen, was anfangs nicht so gut gelang. Leider kann man die beiden Brüder in voller Wolfsmontur und geschminkt nicht so leicht auseinander halten. So musste von Atila erst einmal klar gestellt werden, dass es sich dabei um Charles handelte. Zu guten Letzt gelang es dem Publikum Charlie doch noch ein ordentlichen Ständchen zu singen.

Atila Dorn und Falk Maria Schlegel heizten die Fans immer weiter zusammen an. Die Setlist war bunt gemischt aus alten und neuen Songs und ließ kaum einen Wunsch offen. Nach anderthalb Stunden war dann die Zeit gekommen um die Anhängerschaft in die kalte Nacht zu entlassen. Doch vorher wurde das Publikum noch von Atila mit Weihrauch gesegnet und nochmal sichergestellt, dass man vom Heavy Metal besessen sei.

Abschließend bleibt nur noch festzustellen, dass es ein rundum gelungener Konzertabend war. Powerwolf wissen einfach wie sie ihre Fans in ihren Bann ziehen können und behalten sich das durchweg sympathische Auftreten auf der Bühne. Xandria konnte als positive Überraschung punkten und Orden Organ bewiesen wieder einmal, dass sie mittlerweile Headliner Qualitäten besitzen.

1. Blessed & Possessed
2. Coleus Sanctus
3. Amen & Attack
4. Cardinal Sin
5. Army of the Night
6. Resurrection by Erection
7. Armata Strigoi
8. Drum Solo
9. Dead Boys Don’t Cry
10. Werewolves of Armenia
11. Let There Be Night
12. In the Name of God (Deus Vult)
13. We Drink Your Blood
14. Lupus Dei
Zugaben
15. Agnus Dei
16. Sanctified With Dynamite
17. Kreuzfeuer
18. All We Need Is Blood

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