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Parkway Drive im Palladium Köln

Mit ihrem aktuellem Studioalbum „IRE“ (09/15) sind Parkway Drive derzeit auf großer Europa Tournee. Diese führte die Australier auch ins Kölner Palladium. Das Konzert war bereits Wochen im voraus ausverkauft. Begleitet wurden sie in der Domstadt von Thy Art Is Murder und Architects.

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Den Anfang an diese Abend machten um kurz nach 19:00 Uhr die ebenfalls aus Australien stammende Band Thy Art Is Murder city bus simulator münchen download kostenlos vollversion. Kurz vor der Tour wurde bekanntgegeben, dass Sänger Chris Mcmahon aus familiären Gründen die Band verlassen würde. Mit Nick Arthur, Sänger der Deathcore-Band Molotov Solution, wurde kurzfristig ein Ersatzsänger gefunden. Dieser zeigte mit seinen neuen Bandkollegen Andy Marsh (Gitarre), Sean Delander (Gitarre), Lee Stanton (Schlagzeug) und Kevin Butler (Bass) sofort wo der Hammer hängt amazon playlist auf pc herunterladen. Das Quintett spielte brutalen Deathcore und heizte damit dem Publikum sofort so richtig ein. So waren schnell die ersten größeren Pits zu beobachten und die ersten Crowdsurfer flogen nach vorne in den Bühnengraben. Nach fünf intensiven Songs verließen Thy Art is Murder bereits die Bühne. Trotz der kurzen Spielzeit konnten sie die Fans vollkommen von sich überzeugen assassin's creed 3.

Setlist:
1. Coffin Dragger
2. The Purest Strain of Hate
3. Reign of Darkness
4. Light Bearer
5. Holy War

Als zweiter Supportact betraten Architects die Bühne. Die Band kommt aus Brighton, England und besteht aus Sam Carter (Gesang), Tom Searle (Gitarre), Dan Searle (Schlagzeug) und Alex Edwin Dean (Bass). In der Metalcore Szene sind die Briten schon längst keine Unbekannten mehr und füllen bei ihren Headlinerhshows schon die mittelgroßen Hallen der Republik kan je fortnite op ps3. Gespielt wurde jetzt atmosphärischen Metalcore mit Einflüssen aus Post-Hardcore und Mathcore. Untermalt wurde der Auftritt von einer aufwendigen Lichtshow. Nur leider war die Bühne trotz all der Effekte doch recht dunkel gehalten, sodass man das wilde Treiben auf der Bühne nicht allzu gut beobachten konnte free beats to. Den Fans im vorderen Bereich machte das natürlich nichts aus. Die tobten sich im Pits, mit großen Circle Pits und einer beachtlichen Anzahl an Crowdsurfern, die über die Köpfe der Fans rauschten, aus. Der sympathische Frotnmann Sam Carter wandte sich immer wieder an die Fans und bedankte sich bei ihnen für den Support, er würde immer gerne in Köln spielen iphone app downloaden. Unter tosendem Applaus verließen Architects die Bühne und hinterließen eine bestens vorbereitete Menge.

Setlist:
1. Gravedigger
2. Broken Cross
3. The Devil Is Near
4. Castles in the Air
5. C.A.N.C.E.R
6. Colony Collapse
7. Naysayer
8. Dead Man Talking
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Während der Umbaupause liefen Rockklassiker vom Band, unter anderem „The Final Countdown“ von Europe was lauthals mitgesungen wurde und Queens „Bohemian Rhapsody“ bei dem sich sogar ein kleiner Pit bildetet. Die Fans hatten richtig Lust auf den großen Headliner des Abends und dieser lies auch zum Glück nicht lange auf sich warten.

Winston McCall (Gesang), Luke Kilpatrick (Gitarre), Jeff Ling (Gitarre), Jia O’Connor (Bass) und Ben Gordon (Schlagzeug) verbargen sich zu den ersten Tönen zum Opener Stücks „Destroyer“ hinter einem Vorhang auf dem das aktuelle Albumcover abgebildet war windows 10 auf usb downloaden. Bei den ersten Akkorden des Songs fiel der Vorhang und es wurden riesige Konfettikanonen über die Köpfe der Zuschauer in den Innenraum abgefeuert. Bereits jetzt verwandelte sich die Halle in einen Hexenkessel. Der komplette Bereich zwischen Tontechnik und Bühne war am springen, moshen und am mitsingen. Die Circle Pits wurden immer größer und heftiger. Wahnsinn, was für eine Kondition die Jungs im Pit noch hatten herzen bilder kostenlos herunterladen.

Der Fokus des Sets lag hauptsächlich auf Songs des aktuellen Albums „IRE“, aber auch Klassiker wie „Carrion“, „Karma“ oder „Wild Eyes“ wurden gespielt. Im Gepäck hatten die Jungs von Down Under eine atemberaubende Licht-Produktion mit zahlreichen beweglichen Elementen. Das Gute daran war im Gegensatz zu den Shows der Vorbands, dass man alle Bandmitglieder auf der Bühne gut erkennen konnte panasonic viera apps. Die spielten mit einer unglaublichen Spielfreude ihr Set runter. Der sympathische Frontmann Winston McCall forderte das Publikum immer wieder zum mitmachen auf und war sichtlich beeindruckt von der sportlichen Leistung des Kölner Publikums.

Absolute Highlights waren das energiegeladene „Vice Grip“, bei dessen Refrain die komplette Halle lautstark mitsang und die Zugabe „Home Is for the Heartles“, zu dessen Beginn McCall mit einem Bengalo auf die Bühne kam und es zum großen Finale Feuerfunken von der Bühnendecke regnete.

Insgesamt ein unglaublich gelungener Konzertabend. Mit Thy Art Is Murder und Architects wurden zwei großartige Vorbands gefunden, die im Vorfeld für eine sehr gute Stimmung sorgten. Parkway Drive bewiesen, dass sie derzeit zu einer der besten Metalcore Bands des Planten gehören. Eine atemberaubende Show, die noch sehr lange in Erinnerung bleiben wird.

Setlist Parkway Drive :
1. Destroyer
2. Dying to Believe
3. Carrion
4. Karma
5. Dark Days
6. Idols and Anchors
7. Dedicated
8. Vice Grip
9. Romance Is Dead
10. Deliver Me
11. Wild Eyes
12. Bottom Feeder
13. Swing
14. Crushed
15. Home Is for the Heartles

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