Paganfest 2015 – 21.03.2015 – Turbinenhalle Oberhausen

Yellowcard – 22.03.2015 – Live Music Hall, Köln
27. März 2015
Eisbrecher – 14.03.15 – Turbinenhalle Oberhausen
28. März 2015

Im Jahr 2015 ging das Paganfest in die siebte Runde – und machte am 21.03. auch Halt in der Oberhausener Turbinenhalle 2. Mit Frosttide, Obscurity, Heidevolk, Turisas und Wintersun fuhren die Veranstalter wieder einmal ein hochkarätiges Line-Up auf, welches in den Extended Shows durch die Grailknights, Finsterforst und Korpiklaani aufgestockt wurde. Da in Oberhausen alle acht Bands spielten, begann das Konzert  bereits gegen 15 Uhr.

Werbung

FrosttideDen Anfang machte pünktlich Frosttide, die bereits 2013 auf der Heidenfest Tour unter anderem mit Korpiklaani und Turisas auf der Bühne standen cven gratis. Ihr zweites Album „Blood Oath“  veröffentlichten Joni Snoro (Gesang, Gitarre), Juho Patinen (Gitarre), Joonas Nislin (Schlagzeug), Felipe Munoz (Keyboards) und Lauri Myllylä (Bass) erst knapp einen Monat zuvor. Obwohl sich die Halle besonders vor der Bühne nur langsam füllte, gaben die Finnen von Anfang an ihr bestes und konnten mit Titeln wie „Fate Redefined“, „Awakening“ und „Quest for Glory“ einige bereits Anwesende begeistern psd. Nach einer halben Stunde Spielzeit verabschiedete sich die Gruppe.

Setlist Frosttide:

  1. Blood Oath
  2. Awakening
  3. Quest for Glory
  4. Fate Redefined
  5. Traitor Within

ObscurityDer Umbau ging schnell vonstatten und so konnten Obscurity wenig später dort anknüpfen, wo Frosttide aufgehört hatte. Die deutsche Black/Death Metal Band ließ sich nicht lange bitten und startete mit „Schicksal der Götter“ sofort durch. Und auch wenn sich am Gesang von Agalaz manchmal die Geister scheiden, schafften er, Dornaz (Gitarre), Cortez (Gitarre), Ziu (Bass) und Arganar (Schlagzeug) es, die ersten Haare fliegen zu lassen und wurden nach ebenfalls dreißig Minuten unter Applaus entlassen die sims 3 kostenlosen vollversion deutsch chip.

Setlist Obscurity:

  1. Schicksal der Götter
  2. Naglfar
  3. Tenkterer
  4. Vintar
  5. Legiones Montium
  6. Nach Asgard wir reiten
  7. Bergischer Hammer

FinsterforstMit der Schwarzwälder Band Finsterforst wartete nun eine Portion Pagan Metal auf die sich zunehmend  füllende Halle. Mit ihrem fünften Studioalbum „Mach dich Frei“ (01/2015) im Gepäck lieferten Simon Schillinger (Gitarre), Sebastian Scherrer (Keyboard), Tobias Weinreich (Bass), Oliver Berlin (Gesang), Johannes Joseph (Akkordeon), David Schuldis (Gitarre) und Cornelius Heck (Schlagzeug) ein abwechslungsreiches Klangerlebnis, das die Zuschauer begeisterte herunterladen. Über ihre Spielzeit schaffte es die Gruppe um Oliver die Stimmung mit energischem Gesang und einprägenden Melodien aufrechtzuerhalten und weiter anzuheizen.

GrailknightsAls gegen halb sechs die Grailknights in ihren Superheldenkostümen die Bühne stürmten, um mit dem Publikum gegen den bösen Dr adblock edge kostenlos. Skull zu kämpfen, war die Halle fast vollständig gefüllt. Mit ihren ohrwurmverdächtigen Melodien und einer Menge Spaß unterhielten Sir Optimus Prime (Gesang), Sovereign Storm (Gitarre), Lord Drumcules (Schlagzeug), Count Cranium (Bass) und Earl Quake (Gitarre) die Metalheads. Auch wenn der Humor nicht immer jedem zusagt, gelang es den Musikern mit Titeln wie „Grailquest Gladiators“ und dem „Superheromedley“ die Menschen für sich einzunehmen und eine Menge Bewegung in die Menge zu bringen download youtube video as wav. Über vierzig Minuten kämpften Grailknights und Battlechoir gemeinsam gegen den Feind und  konnten den Gral zurückerobern. Zum Abschluss ließ der vom Publikum begeisterte Sir Optimus Prime es sich nehmen, sich mit dem Versprechen am Merchstand noch das ein oder andere Bier mit dem Choir zu teilen zu verabschieden.

heidevolkZur Halbzeit des Abends traten die Niederländer der Gruppe Heidevolk vor die Zuschauer herunterladen. Mark Splintervuyscht, Lars Nachtbraecker, Reamon Bomenbreker, Kevin Vruchtbarrd, Rowan Roodbaert und Joost den Vallenknotscher hatten erst am Tag zuvor ihr aktuelles Werk „Velua“ (03/2015) veröffentlicht und zeigten sich in ausgesprochener Feierlaune. Mit ihrem zweistimmigen Gesang und flotter Untermalung brachten sie Bewegung in die Zuschauer. Bei Songs wie „Drankgelag“, „Winter woede“ und „Urth“ stand kaum einer der Anwesenden still; wenn er sich nicht im großen Moshpit befand, wurden Haare und Hüften geschwungen hallelujah kostenlosen. So unterhielten die  sechs Männer über fünfzig Minuten die Turbinenhalle.

Setlist Heidevolk:

  1. Winter woede
  2. Ostara
  3. Dondergod
  4. Saksenland
  5. Urth
  6. Drankgelag
  7. Nehalennia
  8. Vinland
  9. Vulgaris Magistralis

TurisasDer Abend näherte sich dem Headliner als die rot-schwarz bemalten Finnen der Viking Metal Band Turisas die Bühne einnahmen. Obwohl ihr letztes Album „Turisas2013“ (08/2013) mit sehr gemischten Stimmen von Fans und Kritikern aufgenommen wurde, begrüßte die Menge die Band mit Applaus weihnachtskarten online download kostenlos. Wie gewohnt präsentierten Mathias „Warlors“ Nygard (Gesang), Jussi Wickström (Gesang, Gitarre). Jaakko Jakku (Schlagzeug), Jesper Anastasiadis (Bass), Olli Vänskä (Geige) und Robert Engstrand (Keyboard) ihre einzigartige Mischung aus zahlreichen Metalrichtungen. Dabei wurden Klassiker wie „Stand Up And Fight“, „Hunting Pirates“ und „Battle Metal“ euphorisch aufgenommen. Experimentelle Ausflüge in Zwischenspielen mit Keyboard und Geige wurden zum größten Teil eher verhalten aufgenommen how to minecraft. Auch der Raum leerte sich merklich, ob das an fortschreitender Stunde oder an der Band lag, ließ sich nicht feststellen. Nach gut einer Stunde wurden die sechs Männer trotzdem unter Applaus verabschiedet.

Setlist Turisas:

  1. A Portage to the Unknown
  2. Piece By Piece
  3. To Holmgard and Beyond
  4. As Torches Rise
  5. Midnight Sunrise
  6. Hunting Pirates
  7. Battle Metal
  8. End of an Empire
  9. It’s a Sin
  10. Stand Up and Fight

wintersunUm 21:00 Uhr war die Zeit für den Headliner des Abends gekommen: Jari Mäenpää (Gesang, Gitarre), Teemu Mäntysaari (Gitarre), Jukka Koskinen (Bass) und Kai Hahto (Schlagzeug) betraten die Bühne und eröffneten ihr Set mit „Sons Of Winter And Stars“. Die finnische Melodic-Death-Metal Band ließ sich nicht lange bitten und lieferte unter anderem mit „Land Of Snow And Sorrow“, „Time“ und „Beyond The Dark Sun“  ein hochqualitatives Set ab, das von den noch anwesenden Fans euphortisch quittiert wurde. Auch Frontmann Jari zeigte sich von der Oberhausener Zuschauermenge so begeistert, dass er nach einer Stunde Spielzeit kurzerhand noch eine Zugabe drauflegte.

 

Setlist Wintersun:

    1. Sons of Winter and Stars
    2. Land of Snow and Sorrow
    3. Darkness and Frost
    4. Time
    5. Death and the Healing
    6. Beyond the Dark Sun
    7. Starchild
    8. Black Forest
    9. Winter Madness

korpiklaaniDas Ende des Abends bildete die aufgedrehte Folk Metal Band Korpiklaani aus Schweden. Jonne Järvela (Gesang, Gitarre), Tuomas Rounakari (Geige), Sami Perttula (Akkordeon), Jarkko Aaltonen (Bass), Kalle „Cane“ Savijärvi (Gitarre) und Matti „Matson“ Johansson (Schlagzeug) ließen den verbliebenden Gästen keine Ruhepause und boten mit Songs wie „Vodka“, „Vaarinpolka“ und „Rauta“ reichlich Gelegenheit zu Tanz und Gesang, die bei vielen noch die letzten Energiereserven hervorlockten. Mit einprägenden Liedern und einer umfassenden Setlist schlossen Korpiklaani ein anstrengendes und ereignisvolles Paganfest in der Oberhausener Turbinenhalle ab.

Setlist Korpiklaani:

  1. Viinamäen Mies
  2. Journey Man
  3. Lempo
  4. Sahti
  5. Sumussa hämärän aamun
  6. Vaarinpolkka
  7. Ruumiinmultaa
  8. Metsämies
  9. Vodka
  10. Petoelaimen Kuola
  11. Viima
  12. Kultanainen
  13. Rauta
  14. Vodka
  15. Wooden Pints
  16. Pellonpekko
  17. Juodaan viinaa

Facebook Kommentare

Kommentare

Werbung