Of Monsters and Men – 20.08.2013 – FZW, Dortmund

Single Review: girugamesh – INCOMPLETE
14. September 2013
Aesthetic Perfection – Support für Covenant – Duisburg Pulp
14. September 2013

OMAM-1_425Ihr größter Hit „Little Talks“ ist aus den Playlisten der Radiostationen nicht mehr wegzudenken, ihr Debütalbum „My Head Is An Animal“ (04/2012) eines der Newcomer-Erfolgsalben des Jahres 2012 psalmen downloaden. Die Rede ist natürlich von Of Monsters And Men. Die isländische Formation ist seit Monaten auf umfassender Tour zum Album. Headlinershows und Festivalauftritte geben sich dabei die Hand apps ohne play store downloaden. Nun ist allerdings ein Ende in Sicht: Mit ihrem Auftritt im FZW Dortmund schließen sie 18 Monate Tourleben ab. Das Konzert ist gleichzeitig bereits lang ersehnt, denn es handelt sich dabei um den Nachholtermin des im März wegen des Schnees verlegten Konzerts downloaden van youtube converter.

Werbung

Sänger und Songwriter Ásgeir eröffnet an diesem Abend. Er ist ebenfalls aus Island mit angereist und versucht gemeinsam mit seiner Band das Publikum in Dortmund von sich zu überzeugen gratis autorennen spiele downloaden. Leider gelingt das mit seiner Mischung aus Folk, Pop und Elektro nicht so richtig. Seine Performance ist minimalistisch ebenso wie seine Kommunikation mit den Zuschauern empire earth downloaden. Vor allem lange, sehr elektronisch durchzogene Instrumentalteile machten es zusätzlich schwer. Seine Ansätze sind gut, doch der Funke zum Publikum will einfach nicht überspringen powerpoint für vista kostenlos. Schade!

Schon ab den ersten Klängen der Musik von Of Monsters And Men sieht alles schnell anders aus. Während des Intros bleibt die Bühne verhüllt und lediglich Schatten kündigen die Bandmitglieder an billard kostenlos herunterladen. Schnell fällt der Vorhang und mit ihm jede Verhaltenheit des Publikums. Es wird getanzt, mitgesungen und jeder Spaß mitgemacht, den die Musiker im Sinn haben video herunterladen youtube kostenlos. Mitsingspielchen sind hier gestern, bei Of Monsters And Men muss der motivierte Zuschauer auch Pfeifen können. Außerdem darf man sich über einen kleinen Crashkurs in der komplexen Muttersprache der Künstler freuen, schließlich gibt es in Fällen wie „Love Love Love“ auch eine Version auf Isländisch herunterladen.

Of Monsters And Men selbst zeigen sich bei bester Laune und nicht minder motiviert als noch bei den ersten Shows. Man merkt ihnen zwar inzwischen die Routine auf der Bühne an, doch der Spielspaß und die Liebe zur Musik kommen nicht zu kurz herunterladen. Interaktion zwischen den Bandmitgliedern ist ebenso wichtig wie die mit dem Publikum. Auch musikalisch stimmt dabei einfach alles. Jeder Ton sitzt und erweckt damit den gefühlvollen Folk Pop zum Leben. Die Setlist vergisst keinen wichtigen Titel des Albums, nimmt sich aber auch Zeit für die kleinen Juwelen, die es nicht auf den Longplayer geschafft haben. „Beneath My Bed“ ist einer davon, der das Publikum nicht weniger begeistert als die bekannten Hits.

Bühnenbild und Licht unterstreichen die Show perfekt. Schlichte Glühbirnen, die von der Decke hängen, sorgen für schlichte Effekte. Das Licht untermalt die Stimmung und zusätzliche Effekte wie Konfettikanonen und bunte Luftballons, die durchs Publikum fliegen, runden das Geschehen ab.

Nur eine Stunde dauert der Zauber, der in der Zugabe „Yellow Light“ seinen endgültigen Höhepunkt findet. Mit allen Crewmitgliedern auf der Bühne, die dem Song nicht nur beiwohnen, sondern ihn aktiv mit der Band spielen, bedanken sie sich nicht nur für 18 Monate ausverkaufte Konzerte, sondern auch namentlich bei jedem einzelnen Crewmitglied.

An diesem Abend ist einfach alles perfekt. Zwar lässt der Support das Publikum nicht warm werden, doch Of Monsters And Men selbst entlohnen jeden Zuschauer für sein Kommen. Kein Hit fehlt und das Publikum feiert jeden Song. Ein gelungenes Tourfinale!

Setlist:
1. Dirty Paws
2. From Finner
3. Slow and Steady
4. Mountain Sound
5. Numb Bears
6. Your Bones
7. Love Love Love
8. King and Lionheart
9. Beneath My Bed
10. Lakehouse
11. Little Talks
12. Six Weeks

Zugabe:
13. Yellow Light

Facebook Kommentare

Kommentare

Werbung