Nova Rock Festival 2013 – Blue Stage – Tag 2

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Der zweite Tag des Nova Rock Festivals 2013 erwartete das Publikum mit starkem Kontrastprogramm. Während auf der Red Stage mit The Bots, Ohrbooten, Boose, IAMX, Bauchklang, Sterephonics sowie den Headlinern Gentleman und Deichkind eine große musikalische Bandbreite geboten war, stand die Blue Stage ganz im Zeichen gepflegten Metals. Von der ersten Band stand so Geschwindigkeit auf dem Programm. Schon vor Tagesbeginn kündigte sich außerdem schon das aufwändige Finale von KISS an, deren Bühnenaufbau noch vor der ersten Band bereits im vollen Gange war.

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Leider lag in dieser frühen Geschäftigkeit auch direkt ein großes Problem, das Musiker und Zuschauer gut den halben Spieltag verfolgen sollte unemployment benefit 1 application. Mit gut 30 Minuten Verspätung durften The 69 Eyes endlich die Bühne stürmen. Kaum Soundcheck trug leider zur Folge, dass das Klangbild alles andere als ausgewogen war und die Musiker so ihr volles Potential nicht entfalten konnten. Hinzu kam, dass die Techniker selbst während des Auftritts wild beschäftigt über die Bühne rannten, von der Decke hingen und an der komplexen Konstruktion schraubten. Schade für die Finnen, denn sie taten wirklich alles um gute Mine zum bösen Spiel zu zeigen. Auch die verkürzte Spielzeit machte es nicht gerade leicht und war vor allem eine gewisse Enttäuschung für die Fans der Künstler herunterladen.

Die Auftrittsverspätung sollte zum zweiten roten Faden des Tages neben wuselnden Technikern werden. Auch Amaranthe hatten sowohl damit wie auch mit einem kaum vorhandenen Soundcheck zu kämpfen, der gerade bei drei Sängern dringend nötig gewesen wäre. Drei nicht funktionierende Mikrofone bei einem von der ersten Minute an energiegeladenen Auftritt resultierten in absolutem Unmut der Fans. Die schwedisch-dänische Kombo ließ sich in absoluter Professionalität nicht aus der Ruhe bringen. Stattdessen bestachen sie mit viel Charme bis die Technik nach mehreren Songs endlich alle Probleme beseitigt hatte und mehr als nur der Instrumentalteil der Lieder zu hören war youtube converter mac for free. Auch ihre Show war leider entsprechend verkürzt, reichte aber dennoch aus um das Publikum auf ganzer Linie von den Qualitäten der Künstler zu überzeugen. Vor allem die Kombination aus drei so abwechslungsreichen Gesangsstimmen lässt Amaranthe aus der Masse des Genreangebots herausstechen und die Musiker damit auch trotz unverdienten und unverschuldeten Pleiten, Pech und Pannen in Erinnerung bleiben. Das zweite Album „The Nexus“ (03/2013) kann man entsprechend nur empfehlen.

Cradle Of Filth zählen mit 22 Jahren Bandgeschichte zu den Urgesteinen der Metalszene app herunterladen auf mac. Leider schienen sie auf dem Nova Rock nicht ganz den Nerv des Publikums zu treffen, das sich wieder ein wenig zerstreute. Musikalisch kann den Vampiren im Sonnenschein dabei nichts schlechtes nachgesagt werden, sondern einfach nur ein solider Auftritt bescheinigt werden. Dass Verspätung und Technikprobleme auch ihren Eindruck auf das Publikum schmälerten, war inzwischen bitterer Beigeschmack des Programms, der von den Zuschauern alles andere als begeistert quittiert wurde. Besonders Keyboarderin und Sängerin Lindsay Schoolcraft fiel im Verlauf des Auftritts besonders positiv auf und schuf mit ihrer Stimme deutliche Kontraste zu den Growls und Shouts von Sänger Dani Filth Download snoopy games for free.

Mit Dragonforce erreichten die technischen Desaster ihren Höhepunkt. Sänger und vier Backgroundmikrofone schienen zu viel des Guten zu sein, denn traurigerweise funktionierte schlicht keines der Geräte. Dank unglaublich negativer Erfahrungen mit war das Ärgernis den Bandmitgliedern deutlich anzusehen, die sich durch zwei Songs zog. Deutliche Negativ-Chöre der Zuschauer unterstrichen das schlechte Bild, das die Technik hier für die Künstler malte. Erst eine kurze Spielpause, die Gitarrist Herman Li nutzte um Sänger Marc Hudson endlich ein funktionierendes Mikrofron zu besorgen. Danach schafften es die Musiker endlich ihr Potential zu entfalten und den Auftritt gemeinsam mit dem Publikum zu genießen download top eleven. Endlich stand Powermetal auf dem Programm, der es ganz und gar schaffte die Fans für sich einzunehmen und mit ausgeprägten Gitarrenriffs und technischen Spielereien zu überzeugen. Resultat war eindeutig gute Stimmung, die sich von der Spielfreude der Londoner noch weiter hochkurbeln ließ.

Parkway Drive brachten schließlich den Metalcore zurück auf die Blue Stage. Endlich ohne Verspätung und ohne Technikprobleme fegten Luke Kilpatrick (Gitarre), Jeff Ling (Gitarre), Jia O’Connor (Bass), Winston McCall (Gesang) und Ben Gordon (Schlagzeug) vom ersten Ton an mit unglaublicher Geschwindigkeit über die Bühne steam cloud daten herunterladen. Entsprechend schnell war auch das Publikum gepackt und ging ganz in der Musik der Australier auf. Ein stetiger Moshpit zog sich schnell durch die Zuschauerreihen und nahm irgendwann beinahe die gesamte First Wave für sich ein. Überwältigende Bilder boten sich zum Abschluss ihres Auftritts. Die deutliche Aufforderung Winstons in eine Welle von Stagedivern auszubrechen, wurde schnell erhört. Großes Lob in diesem Zuge an die Security, die routiniert fast schon wie am Fließband die ankommenden Massen sicherten. Parkway Drive entpuppten sich schnell als eines der Highlights des Tages Free youtube to mp3 converter free 2012. Ihre Energie und ihre packende Musik machte die Show der Musiker zu einem Erlebnis, das nur zu empfehlen ist.

Amon Amarth zogen aufgrund ihres Rufs beinahe schon mit dem Gefühl eines ersten, verfrühten Headliners auf das Feld. Allein schon ihr Banner sorgte für ein erstes optisches Highlight, eine ausgewogene Lichtshow unterstrich effektiv den Auftritt der Schweden. Ihr jüngstes Album „Deceiver Of The Gods“ (06/2013) beinhaltet weitere epische Geschichten, die auch im Rahmen des Auftritts vorgestellt wurden. Die Band selbst bewies sich als imposantes Gesamtpaket. Passend zu den Wikingergeschichten, die ihre Songs erzählen, versprühen auch die Musiker selbst den Flair der alten Nordmänner wma in mp3 umwandeln kostenlos downloaden deutsch. Mit einer gehörigen Portion Met, fliegendem Haupthaar und viel Kommunikation mit dem Publikum schufen die Künstler ein atemberaubendes Erlebnis. Verfeinert wurde der Auftritt schließlich noch durch Lindsay Schoolcraft, die ein Duett mit Johan Hegg übernahm. Amon Amarth und ihre Show schafften es das Publikum restlos zu begeistern, zum tanzen, moshen und Headbangen anzuregen und schlichtweg gute Laune zu verbreiten. Im Herbst gehen die Melodic Death Metaller im Übrigen auf ausgiebige Tournee – also schnell Tickets sichern!

So hatten die Fans trotz Pleiten, Pech und Soundpannen die Chance einige musikalische Highlights erleben zu können download cubase 10 for free. Amaranthe, Parkway Drive und vor allem Amon Amarth schafften es das Publikum auf ganzer Linie zu überzeugen und damit zahlreiche neue Fans zu gewinnen. Vor allem die Schweden zum Abschluss boten eigentlich einen schon Headliner würdigen Auftritt. Doch damit noch nicht genug: Mit den Love Metallern von HIM und den Altmeistern von KISS sollte die Blue Stage einen gebührenden Abschluss präsentieren können.

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