Metal Diver Festival – 15.03.2014 – Schützenhalle Marsberg

David Hasselhoff für Nova Rock 2014 bestätigt!
26. März 2014
Norma Jean Martine – Support Lissie – 26.03.2014 – Luxor, Köln
26. März 2014

MetaldiverAm 15. März 2014 rief das Metal Diver Festival in den Josefskeller der Schützenhalle in Marsberg. Unter dem Motto „Hart genug?! – 100% Metal“ präsentierten sich fünf deutsche Bands Download stockfish.

Werbung

Die Anfahrt gestaltete sich zunächst schwierig, da keine konkrete Adresse der Halle zu finden war. Auch die beschriebenen Schilder waren zunächst schwer zu finden – ob dies einfach nur Pech war, an der Uhrzeit oder der einbrechenden Dunkelheit lag lässt sich nicht beurteilen. Nachdem das erste Schild dann ausfindig gemacht wurde, war der Weg schnell gefunden und auch die Parkplatzsuche stellte kein Problem dar.

Um 19 Uhr eröffneten die Paderborner von Gods Will Be Done mit frischem Thrash Metal den Abend und machten damit klar, dass Freunde der härteren Musik durchaus auf ihre Kosten kommen würden herunterladen.
Gulle (Gesang), Adam (Gitarre), Holger (Bass) und Marc (Schlagzeug) gründeten die Band bereits 2005 und haben seitdem zwei Alben veröffentlicht, darunter auch die aktuelle Scheibe „Apex Predator“ (07/2013). Diese präsentierten sie unter anderem mit dem namensgebenden Titelsong sehr souverän und schafften es mit schnellen harten Riffs und ansteckender Begeisterung bereits die ersten Metalheads dicht vor die Bühne zu locken wie kann ich bei kividoo downloaden.

PathOfDestinyNach kurzer Umbauzeit folgten Path Of Destiny, eine Melodic Death Metal-Band aus Saalfeld, bestehend aus Sebastian (Gesang), Christian (Gitarre), Alexander (Gitarre), Christoph (Bass, Keyboard) und Holger (Drums).
Die Jungs aus Thüringen ließen schon am frühen Abend mit Tracks wie „Stillborn Future“, „Frozen Heaven“ und „Messiah“ von der aktuellen EP „Parasite God“ die Haare fliegen und überzeugten trotz technischer Probleme auf voller Länge, auch wenn manchmal eine der Gitarren nicht zu hören war herunterladen. Dies war vor allem während eines Solos sehr zu bedauern. Vor allem Sebastian überraschte mit einer kraftvollen und vielseitigen Stimme und glänzte außerdem als Unterhalter in den Pausen, welche durch genannte Probleme auftraten.

TorianKurz darauf folgte mit Torian einwandfreier Power Metal aus Paderborn herunterladen. Überraschenderweise schafften es Marc Hohlweck (Gesang), Carl Delius (Gitarre), Alexander Thielmann (Leadgitarre), Bengt Kunze (Bass) und Manuel Gonstalla (Schlagzeug) sofort, den üblichen Halbkreis vor der Bühne mit zahlreichen Leuten zu füllen.
Mit ohrwurmverdächtigen Melodien, melodischen Riffs und großartiger Laune legten Torian einen souveränen und gelungenen Auftritt hin, bei dem sie beispielsweise mit „Fall Of The Golden Dawn“ und „Thunder Battalions“ eine gute Empfehlung für ihr drittes und aktuelles Album „Dawn“ abgaben diablo herunterladen.

Bevor die Bühne dann an die Essener von The Very End übergeben wurde, kam es zu einem etwas anderen Highlight des Abends. Die Tribal Weibs, eine ortsansässige Bauchtanzgruppe, boten in Zombieoutfits zu „Mystery Woman“ von Zombie Ghost Train eine klasse Abwechslung und überließen den Schauplatz unter Applaus der folgenden Band.

TheVeryEndThe Very End, bestehend aus Björn Goosses (Gesang), René Bogdanski (Gitarre), Alex Bartkowski (Gitarre), Marc Beste (Bass) und Daniel Zeman (Schlagzeug), wurden von Angela Gossow (Ex-Frontfrau von Arch Enemy) bereits lobend mit der Thrash-Metal Formation Testament verglichen herunterladen. Ihr aktuelles Album „Turn Off The World“ (11/2012) zeigte einmal mehr, dass das Ruhrgebiet nicht nur in einer Hinsicht stahlhart sein kann.
Nach einem reibungslosen Auftritt mit sichtlicher Begeisterung und dem Cover von „Immigrant Song“ (Led Zeppelin), welches die Setlist abrundete, wurde die Bühne für den Headliner des Abends vorbereitet kostenlos downloaden musik.

Rebellion

Zu später Stunde schlossen Rebellion mit ihrer Show den gelungenen Abend ab. Die Band wurde 2001 von früheren Mitgliedern der Band Grave Digger gegründet und veröffentlichte einige, teils sehr erfolgreiche Alben. Nach einigen Umbesetzungen veröffentlichten sie das aktuelle Album „Arminius – Furor Teutonicus“ (10/2012) und präsentierten das neue Material auf einigen Shows kun je windows 10 nog gratis downloaden. Mit astreinem True und Power Metal-Songs wie „Kiew“, „Ala Germanica“ und dem abschließenden „Rebellion“ unterhielten Michael Seifert (Gesang), Tomi Göttlich (Bass), Oliver Geibig (Gitarre), Stephan Karut (Gitarre) und Timo Schneider (Schlagzeug) die Gäste und boten ein erfolgreiches Ende.


Insgesamt lässt dich dem Metal Diver e.V. zu der einwandfreien Organisation, dem gelungenen Line-Up und einer tollen Veranstaltung gratulieren aviary for free. Sicherlich bereichert das Festival das Angebot und es bleibt zu hoffen, dass das Metal Diver Festival den Zulauf auffangen kann. So bleibt es zu guter Letzt nur noch dem Verein, den Mitarbeitern und den Sponsoren zu danken und zu sagen: Das Jahr 2015 wird mit Spannung erwartet.

Facebook Kommentare

Kommentare

Werbung