Joe Satriani – 27.06.2014 – Tollhaus, Karlsruhe

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Seit einem guten Jahr ist Joe Satriani mit seinem aktuellen Album („Unstoppable Momentum“, 2013) auf Welt-Tournee. Während seines zweiten Besuchs in Deutschland besuchte er am 27. Juni das Tollhaus in Karlsruhe. Begleitet wurde er von einer überragenden Live-Band: Bryan Beller (Bass) und Marco Minnemann (Schlagzeug) – die mit ihrer eigenen Band (The Aristocrats) kürzlich selbst erst auf Deutschland-Tour waren – sowie Mike Keneally (u.a herunterladen. Frank Zappa, Steve Vai) an Gitarre und Keyboard.

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Sit_Down_Servant!!_Karlsruhe_2014Am ersten spielfreien Tag der Fußball-WM war das Tollhaus schon zur Vorband, Sit Down, Servant! herunterladen!, gut gefüllt. Die Band besteht aus Gordie Johnson und Brannen Temple. Die beiden spielen Instrumental-Musik auf einer drei-köpfigen Steel-Guitar und einem Schlagzeug. Es sind Einflüsse aus Blues, Jazz und Gospel zu hören. Diese werden kombiniert mit Anleihen aus Dub und Hip-Hop. Musikalisch eine interessante Mischung, die bei den Anwesenden auf Zuspruch traf, aber vielleicht nicht unbedingt eine Live-Aufführung braucht download assassins creed origins german. Auf dem kürzlich erschienenem Album „Sit Down, Servant!!“ kann man sich das Ganze nochmal in Ruhe zu Gemüte führen.

In der kurzen Umbauphase füllte sich der Saal nun endgültig. Unter großem Jubel betrat Joe Satriani mit seiner knallroten Ibanez-Gitarre die Bühne und feuerte die ersten Riffs von – wie passend – „Jumpin‘ In“ („Unstoppable Momentum“, 2013) ab fran bow kostenlosen. Mit „Devil’s Silde“ („Engines of Creation“, 2000) und „Flying in a Blue Dream“ („Flying in a Blue Dream“, 1989) folgten zwei weitere Hymnen, bevor Satch sich wieder seinem aktuellen Album widmete.

Satriani gelang es in kürzester Zeit, das Publikum in seinen Bann zu ziehen und zu begeistern. Der kahlköpfige – wie üblich mit verspiegelter Sonnenbrille auftretende – Virtuose verzauberte immer wieder mit den für seine Musik typischen gesangsähnlichen Gitarren-Melodielinien navi zum downloaden. Wer braucht da schon einen singenden Frontmann? Über das ganze Gesicht strahlend, mimte Satriani den ganz nebenbei auch noch. Er spielte das Publikum an, zeigte extreme Spielfreude und beeindruckte mit seiner Spielweise. Bei so viel Strahlkraft konnten sich Weltklasse-Musiker wie Minnemann, Beller und Keneally ganz entspannt im Hintergrund halten. Der Meister selbst zog mit seinem Legatospiel, seinen Tapping-Einlagen und dem ausgiebigen (oft zeitgleichen) Einsatz des Tremolos sowieso sämtliche Blicke auf sich black market.

Aufgewertet wurde die Show durch den erstklassig, klaren Sound des Tollhauses und der – zu jedem Song perfekt passenden – Lichtshow. Diese wurde bei einigen Songs durch stimmungsvolle Beamer-Projektionen auf die riesige Leinwand am Bühnenhintergrund unterstützt.

Joe_Satriani_Karlsruhe_014Musikalisch wurde eine interessante und abwechslungsreiche Reise durch Satrianis Vita geboten 187 alle lieder downloaden. Es gibt kaum ein Album, von dem sich kein Song auf der Setlist befand. Gerade Songs der älteren Alben wurden erfreulich oft gespielt. Von seinem zweiten Album „Surfing with the Alien“ (1987) – welches ihm wachsende Aufmerksamkeit und die ersten Auszeichnungen bescherte, fanden sich gar drei Songs auf der Setlist wieder. Aber auch „The Crush of Love“ („Dreaming #11“, 1988) und die Klassiker der Alben „The Extremist“ (1992) oder „Time Machine“ (1993) ließen Fans der ersten Stunde in Erinnerungen schwelgen download free pictures. Besonders das mitreißende „Satch’s Boogie“, in dem eben jener sein gesamtes handwerkliches Können demonstrieren konnte, es sich nicht nehmen ließ, eine Passage mit dem Mund zu spielen, konnte überzeugen. Dabei konnte aber auch Marco Minnemann mit ordentlich druckvollen Drumming überzeugen. Dieser konnte sich bei der folgenden Ballade „Cryin“ mit einem vierminütigen Drum-Solo auszeichnen, bei dem er die Bühne ganz für sich alleine hatte illustrator cs6 download kostenlos deutsch vollversion.

Die zwischendurch platzierten Songs des aktuellen Albums – insgesamt acht – fügten sich hervorragend harmonisch in die Setlist ein. Auch das zeigt, dass Joe Satriani seinem Stil treu geblieben ist und – nach fast 30 Jahren auf der Bühne – immer noch Maßstäbe für Rock-Gitarristen setzt.

Nach satten 100 Minuten erstklassigem Gitarren-Rock verabschiedete sich die Band erstmal von der Bühne. Es fehlte aber natürlich noch der Satriani-Live-Song schlechthin und so dauerte es nicht lange, bis die ersten Takte von „Crowd Chant“ („Super Colossal“, 2006) erklangen herunterladen. Das fachkundige Publikum war sofort im Bilde, klatsche fleißig den Takt und sang die von Satriani und Beller vorgespielten Melodien artig mit. Den endgültigen Abschluss bildete dann „Sommer Song“ und entschließ das euphorisierte Karlsruher Publikum in den herrlichen Sommerregen draußen vor der Halle.

Alle Bilder der Show gibt es hier.

Setlist:
Jumpin‘ In
Devil’s Slide
Flying in a Blue Dream
Unstoppable Momentum
The Weight of the World
Ice 9
The Crush of Love
I’ll Put a Stone on Your Cairn
A Door into Summer
Lies and Truths
Satch Boogie
Shine On American Dreamer
Three Sheets to the Wind
Cryin‘
Time Machine
Always with Me, Always with You
Surfing with the Alien

Crowd Chant
Summer Song

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