In Flames, Köln, Palladium 31.10.2014

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Mit ihrem aktuellem Studioalbum „Siren Charms“ (09/14) sind In Flames derzeit auf Europa Tournee. Diese führte die Schweden auch in acht deutsche Städte. Begleitet wurden sie in der Domstadt von Papa Roach, Wovenwar und While She Sleeps.

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Den Anfang in der Halloween Nacht machten die Briten von While She Sleeps. Lawrence Taylor (Gesang), Sean Long (Gitarre), Mat Welsh (Gitarre,Gesang), Aaran Mckenzie (Bass) und Adam Savage (Schlagzeug) legten mit ihrem brutalen Metalcore Sound sofort richtig los seiten um spiele zu downloaden. Dabei hüpften und liefen sie über die Bühne als ob sie von einer Tarantel gestochen wurden. Lawrence sang mit einer Aggressivität die Texte, so dass man erstmals das Gefühl hatte zerschmettert zu werden. Aufgrund der sehr intensiven Darbietung des Quintett war das Publikum sofort Feuer und Flamme. Diese hüpften mit der Band um die Wette und moshten ausgelassen in kleinen Pits. Lawrence stachelte das Publikum immer weiter an und nahm zum Abschied noch ein Bad in der Menge bevor While She Sleeps nach 30 Minuten die Bühne wieder verließen mama lauda for free.

Setlist Whle She Sleeps:
1. New World Torture
2. Death Toll
3. Dead Behind the Eyes
4. This Is the Six
5. Crows
6. Our Courage, Our Cancer
7. Seven Hills

Als zweiter Supportact betraten Wovenwar die Bühne. Die Band besteht aus Shane Blay (Gesang) von Oh Sleeper und den Ex As I Lay Dying Mitgliedern Nick Hipa (Gitarre), Phil Sgrosso (Gitarre), Josh Gilbert (Bass/Gitarre) und Jordan Mancino (Schlagzeug). Musikalisch klingt Wovenwar um einiges melodischer als As I Lay Dying. Die Setlist war ein Best Of ihres Debütalbums „Wovenwar“, welches im August diesen Jahres veröffentlicht wurde herunterladen. Soundtechnisch wurde ein Gang heruntergeschaltet, was mitunter daran lag, dass Shane Blay auf harte Growls und Screams verzichtet und klarer Gesang zum Einsatz kam. Das Publikum wurde immer wieder zu Circle-Pits aufgefordert, aber letztendlich blieb es bei kleineren Moshpits.
Setlist Wovenwar:
1. All Rise
2. Death to Rights
3. The Mason
4. Tempest
5. Profane
6. Identity
7. Matter of Time
8. Prophets

Nach einer etwas längeren Umbaupause war die Zeit für den dritten Supportact gekommen youtube käufe herunterladen. Wobei man von Papa Roch nicht unbedingt von einer Vorband sprechen kann, schließlich füllen diese auch allein als Headliner die großen Hallen hierzulande. Die Amerikaner können dieses Jahr ihr 20. jähriges Bandjubiläum feiern. Jacoby Shaddix (Gesang), Jerry Horton (Gitarre), Tobin Esperance (Rhythmusgitarre, Bass) und Tony Palermo (Schlagzeug) wurden mit euphorischen Applaus empfangen und rockten mit „Getting Away with Murder“ richtig los. Jacoby Shaddix stellte sein Talent als Entertainer ganz unter Beweis. Er motivierte die Fans zum mitklatschen, tanzen und sogar eine Wall of Death kam zustande whatsapp whatsapp downloaden. Zur Freude der meist weiblichen Fans stieg er auch in den Graben um den Fans in der ersten Reihe einen Besuch abzustatten. Das Set beinhaltet fünf alte Songs des erfolgreichen Debütalbums „Infest“ und mit „Face Everything And Rise“ präsentierten sie noch ein neues Stück. Dieses wird auf dem gleichnamigen neuen Album zu finden sein, das ab dem 27. Januar 2014 bei uns in den Plattenläden stehen wird. Mit dem Überhit „Last Resort“ wurde die Stimmung noch einmal mehr an gepeitscht. Das Publikum sang die Textzeilen lauthals mit und verabschiedete die Musiker mit gebührendem Applaus von der Bühne.

Setlist Papa Roach:
1 word voor apple downloaden. Getting Away with Murder
2. Between Angels and Insects
3. Where Did the Angels Go?
4. Infest
5. Blood Brothers
6. Burn
7. Broken Home
8. Face Everything And Rise
9. Still Swingin‘
10. …To Be Loved
11. Last Resort

Bevor In Flames die Bühne betreten sollte, konnte man beobachten wie sich das Publikum im vorderen Bereich wechselte. Anscheinend waren vielen weibliche Fans nur für Papa Roach in der ersten Reihe. Das Licht erlosch zum letzten Mal und der Vorhang fiel für die Schweden von In Flames netflix filme downloaden ps3. Die Stimmung der 3000 Zuschauer war jetzt auf dem Höhepunkt angekommen. Mit tosendem Applaus wurden Anders Fridén (Gesang), Björn Gelotte (Gitarre), Daniel Svensson (Schlagzeug), Peter Iwers (Bass) und Niclas Engelin(Gitarre) auf der Bühne empfangen.

Nach dem Opener Stück „In Plain View“ appellierte Anders indirekt an die Fans die Handys in der Tasche zu lassen. Die gesamte Show würde schließlich aufgezeichnet werden und die Qualität der Handyaufnahmen wäre eh großer Mist. Dieses Statement sprach anscheinend vielen Fans aus der Seele, denn dafür gab es Applaus. Die komplette Show wurde für den WDR Rockpalast aufgezeichnet und wird am 24 American puzzles for free. November 2014 von 0:00 Uhr bis 2:30 Uhr ausgestrahlt.

Wie es sich für In Flames gehört, wurde den Zuschauern eine gigantische Lichtshow geboten. Unter der Decke des Palladiums hing eine in sich bewegliche Lichtanlage mit Streptowürfeln, die choreographisch die Farbe wechselten. Björn Gelotte wurde bei seinen Gitarrensolos von zwei Spots beleuchten und der Rest der Bühne wurde dabei sehr düster gehalten, sodass auf ihm der Fokus gerichtet war.

Die Songs des aktuellen Albums „Siren Charms“ wurden im Vorfeld oftmals als zu „weichgespült“ bezeichnet mscomct2.ocx herunterladen. Live klangen die neuen Stücke um einiges härter und fügten sich optimal in die Setlist ein. Die Fans moshten was das Zeug hielt und sangen sich die Seele aus dem Leib. Dazu konnte man zahlreiche Crowdsurfer beobachten, die über die Köpfe der Fans getragen wurden sehr, zur Freude von Anders, der die Fans immer wieder zum Crowdsurfen aufforderte.

Eine besondere Fanaktion wird definitiv im Gedächtnis bleiben. Bei „Only for the Weak“ holte Andersen eine junge Dame auf die Bühne. Die Glückliche durfte den kompletten Song On Stage auf ihrer Digaicam festhalten herunterladen. Die Göteburger hatten dabei sichtlich ihren Spaß, denn die Band strahlte immer wieder in die Kamera und blödelten vor ihr herum.

Mit den drei Hits „The Mirror’s Truth“, „Deliver Us“ und „Take This Life“ verabschiedeten die Skandinavier ihr Fans in die Nacht und wurden mit tosenden Beifall verabschiedet. In Flames zeigen eindrucksoll warum sie seit Anfang der 90 er zu einer der besten Metalbands Europas gehört.

Die Zuschauer staunten nicht schlecht als sie das Palladium verließen. Vor der Tür warteten ca. 30 Polizisten auf die Metalfans. Der Grund für diesen Polizeieinsatz war, dass es derzeit vermehrt zu Diebstählen bei Metalkonzerten gekommen ist. Viele Fans klagten darüber das ihnen die Portemonnaies und Handy im Pit gestohlen wurden. An diesem Abend ging der Polizei jedoch kein großer Fisch ins Netz.

Setlist In Flames:
1. In Plain View
2. Everything’s Gone
3. Fear Is the Weakness
4. Trigger
5. Resin
6. Where the Dead Ships Dwell
7. With Eyes Wide Open
8. Paralyzed
9. Through Oblivion
10. Ropes
11. Delight and Angers
12. Cloud Connected
13. Only for the Weak
14. The Chosen Pessimist
15. The Quiet Place
16. Rusted Nail
17. The Mirror’s Truth
18. Deliver Us
19. Take This Life

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