Hämatom – 16.10.2014 – Matrix, Bochum

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Einen Tag vor der Veröffentlichung ihres Jubiläum-Albums „X“ spielten Hämatom in der Bochumer Matrix. Mit dabei hatten sie apRon, eine vierköpfige Band, die mit dem sogenannten Punchrock ihr eigenes Genre erschufen can't see left of the crusader.

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apRonAuch apRon veröffentlichten am 17.10.2014 ihr neues Album „Der Punch“, ein Konzeptalbum, das die Geschichte von der Kasperlepuppe Mr citrix workspace. Punch erzählt, welche Besitz vom spießigen Kleinmann ergreift und mit ihm eine Jahrmarkttour beginnt. Somit starteten Till Herence (Gesang), Medusa (Drums), Sebi (Gitarre) und Marvin (Bass) mit einer Menge neuer Titel in die neue Tour download youtube video is no longer possible.

Wer gedacht hatte, das apRon drei Jahre nach „I don’t give a fuck“ etwas erwachsener geworden wäre, wurde schnell eines besseren belehrt aktuelle version mozilla firefox herunterladen. Mit Konfetti, einem Verkehrshütchen als Megafon und einem aufblasbaren Krokodil eroberten die Punchrocker nach einem kurzen Aufwärmen die wachsende Zuschauerzahl fortnite schneller downloaden.
Während die Gruppe mit Songs wie „Vorhang Auf“, „Raus Hier“ oder „Joey Der Clown“ das Publikum spaltete, begeisterte unter anderem Frontmann Till mit seinem Wechselgesang an zwei Mikrofonen Download medieval music for free. Insgesamt boten die vier Münchner eine Menge Gelegenheit zum feiern und tanzen bevor sie nach gut fünfzig Minuten die Bühne für Hämatom räumten dhl paket appen.

Diese nahmen sich hinter schwarzen Vorhang reichlich Zeit für den Umbau. Warum wurde klar, als der Vorhang zu den Klängen des neuen Songs „Leichen pflastern unsern Weg“ fiel und das aufwendige Bühnenbild offenbarte outlook for free windows 10. Zwei große „X“ flankierten die Musiker und wurden, passend zu Musik, teilweise oder
komplett beleuchtet. Zusätzlich wurden Lieder wie zum Beispiel „Ahoi“ und „Die Säulen des Wahnsinns“ durch Projektionen von Videoclips und Lyrics begleitet irfanview plugins german download for free.
Neben Klassikern wie „Man muss nicht sterben um in der Hölle zu sein“, „Eva“ und „Seelenpiraten“ waren auch einige Cover vom neuen Album auf der Setlist rap beats.

Hämatom_XDoch „Nord“ (Gesang), „Süd“ (Schlagzeug), „Ost“ (Gitarre) und „West“ (Bass) ließen die Zuschauer nicht nur zu harten Rhythmen feiern, mit „Totgesagt doch neugeboren – Teil 3“ boten sie einen unerwarteten emotionalen Höhepunkt. Hier zeigten die Anwesenden wieder einmal beeindruckende Textsicherheit und Lautstärke, dem auch der Sänger ein anerkennendes Lächeln zollte.
Neben musikalischen Leckerbissen boten Hämatom allerdings auch eine gelungene Bühnenshow. So schossen sie vor einem Lied T-Shirts ins Publikum, bei „Neandertal“ tanzte ein Crewmitglied als Affe inklusive Keule verkleidet über die Bühne und bei „Schutt und Asche“ packten Hämatom in der ohnehin schon warmen Tube die Pyro-Elemente aus.
Insgesamt war es eine mehr als gelungene Show mit einem grandiosen Publikum, dass sie nach gut 90 Minuten mit einem lauten, aber verdientem Applaus in die restliche Tour entließ.

Setliste:
1. Leichen pflastern unsern Weg
2. Bilder im Kopf (Sido Cover)
3. Sturm
4. Ahoi
5. Man muss nicht sterben um in der Hölle zu sein
6. Kids (Materia Cover)
7. Auge um Auge
8. Totgesagt doch neugeboren – Teil 3
9. Teufelsweib
10. Die Säulen des Wahnsinns
11. Panik
12. Schutt und Asche
13. Neandertal
14. Sing
15. Eva
16. Seelenpiraten
17. Schwarz zu Blau (Peter Fox Cover)
18. Alte Liebe rostet nicht
19. Remmi Demmi (Yippie Yippie Yeah) (Deichkind Cover)
20. Leck Mich

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